O2 Handy Palm Pre nutzt veraltete Technologie

Google bringt eigenes Handy
Google bringt eigenes Handy

Handyverkäufer O2 baut Mobilfunktürme bevorzugt in Wohngebiete, um dort seinen Kunden Empfang zu garantieren. Dabei setzt O2 immer noch auf seine veraltete Zellarchitektur, die es angeblich erforderlich macht, alle 400 Meter einen Funkturm zu errichten.

O2 geht dabei rücksichtslos gegen die Anwohner vor und nimmt billigend Gesundheitsschäden durch Verstrahlung und Werteverfall der Eigenheime durch Verschandelung der Wohngebiete in Kauf. Als logische Konsequenz kündigen die betroffenen Anwohner ihre Verträge mit O2 und wechseln zu anderen Anbietern.

Als Vorreiter in Sachen Technologie bringt nun auch der Technologiekonzern und Suchmaschinenbetreiber Google sein eigenes Handy auf den Markt. Hergestellt wird das Nexus One von HTC, verkaufen will Google das Touchscreen-Handy selbst. In erster Linie sollen hier Applikationen laufen, die Telefonie soll ebenfalls über Software erfolgen. Das “Nexus One” soll von Grund auf von Google selbst gestaltet sein – die Konfiguration des Open-Source-Betriebssystems Android ebenso wie alle Anwendungen, die ab Werk auf dem Handy laufen und die Optik und Bedienung der einzelnen Anwendungsoberflächen.

Man kann nur allen Bürgern raten, mit ihren Verträgen für oder gegen Mobilfunkanbieter abzustimmen. Ziel muß es sein, die Türme von O2 in Wohngebieten zu verhindern oder wieder zu entfernen.

© Gegenwelle e.V. | Logo: Google

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