Ein Studie mit 13.000 Handy-Nutzern aus 13 Ländern und wieder keine Gewissheit:

Es kann nicht bewiesen werden, dass Handy-Nutzung das Hirnkrebs-Risiko erhöht. Und: „Wir können aber nicht einfach ausschließen, dass es keine Auswirkungen gibt“, sagte der Direktor der Internationalen Behörde für Krebsforschung (IARC) der WHO, Christopher Wild.

Die Ergebnisse der Großstudie waren mit Spannung erwartet worden – sowohl von Handy-Firmen als auch von Interessensgruppen, die in Mobiltelefonen eine Ursache von Hirntumoren vermuteten. Die Studie wurde zum Teil mit Geldern der Mobilfunkindustrie finanziert. Die 21 Forscher mussten nun einräumen, dass ihre Untersuchung eine klare Antwort schuldig bleibt.

Große Hoffnung liegt nun um so mehr auf den Ergebnissen des Mastbruch-Projekts, der unabhängigen und ergebnisoffenen Studie zu gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks auf den menschlichen Organismus.

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