Social Media ist für viele Unternehmen die Hauptbühne ihrer digitalen Kommunikation geworden. Gut organisiert endet der Auftritt im Netz nicht im Chaos. Hier gibt es ein paar Do’s and Don’ts für eine gelungene Social-Media-Planung.

Viele Köche verderben den Brei

Die Verantwortung aller Kanäle liegt in einer Hand: in der des Social-Media-Managers. Er oder sie ist Herr oder Frau über alle Netzwerke. Das vermeidet Missverständnisse und uneinheitliche oder im schlimmsten Fall sogar sich widersprechende Messages.

Content-Creation: Mitarbeiter einbinden

Neben dem professionellen Social-Media-Manager dürfen die eigenen Kollegen als Inspirationsquelle nicht unterschätzt werden. Das Social-Media-Management ist ohne sie aufgeschmissen. Die Kollegen sind oft die besten Lieferanten von guten Ideen und Inhalten. Und das zahlt auch auf das Employer Branding ein: den Büroalltag zu teilen pusht das Firmenimage.

Schnell, schneller, Fauxpas

Social Media ist ein schnelllebiges Medium. Daher gilt es, die Waage zwischen Spontaneität und gezielter Planung zu finden. Liegt der Bürohund süß in der Ecke – Smartphone raus und posten. Steht ein großes Event an – vorab Absprachen treffen, so weit es geht planen und ggf. spontan anpassen!

#verzettelt

Tools à la Buffer bewahren den Social-Media-Manager vor einer Endlosschleife des Vorbereitens und Postens. Sie vereinen die wichtigsten sozialen Netzwerke unter einem Dach und erlauben das Planen und Erstellen vollständiger Beiträge, inklusive Einstellung des geplanten Veröffentlichungszeitpunkts. Das bedeutet Schluss mit dauerhafter Verfügbarkeit, um “auf den Kopf zu drücken” – das Posten geschieht automatisch.

Was bringt`s?

Doch Planen ohne Monitoring ist nur die halbe Miete: Social-Media-Verantwortliche sollten ihre Aktivitäten im Social Web regelmäßig an relevanten KPIs messen und analysieren. Die meisten Social-Media-Plattformen bieten dafür oft eigene Reporting-Tools an.

One fits all? Achtung!

Ein Text, Video oder Bild für Instagram ist für eine Zweitverwertung auf Xing oder Twitter nicht unbedingt geeignet. Es gilt, die Formulierungen, Bilder und Videos für die jeweilige Zielgruppe der einzelnen Netzwerke anzupassen und dennoch die gleiche Message zu vermitteln.

© Gegenwelle, Bild: Gegenwelle

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