Das Bundesamt für Strahlenschutz informiert auf der IFA

Quelle: Wikipedia

Auf der Internationalen Funkausstellung Berlin werden jährlich neueste Produkte und Entwicklungen aus den Bereichen der Unterhaltungs- und Gebrauchselektronik vorgestellt. Neben den Vorteilen von neuen Computern, Fernsehern oder elektronischen Lesegeräten, informierten Experten des Bundesamtes für Strahlenschutz über die Strahlung im Alltag.

Vom 3. bis zum 8. September 2010 versuchte das Bundesamt für Strahlenschutz Messebesuchern auf die Fragen „Welche Auswirkungen haben Strahlungen auf den Menschen und wie kann man sie messen?“ eine Antwort zu geben.

Grund für diese Aktion sind die offenen Fragen im Hinblick auf die Langzeitwirkungen von Handynutzung und die Wirkungen elektromagnetischer Felder auf Kinder und Jugendliche.

Da das BfS daher empfiehlt, die Strahlenbelastung im Alltag zu reduzieren, gaben Experten praktische Tipps zum Umgang mit elektromagnetischer Strahlung im Alltag.

Darüber hinaus hatten Interessenten die Möglichkeit zu erfahren, wie stark das eigene Handy strahlt.

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Rainer Zajonz ist seit über 20 Jahren im E-Commerce unterwegs. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft und diversen Zusatzqualifikationen wie zum Beispiel Marketing-Controlling ist er hauptsächlich Unternehmerisch tätig. Auf Gegenwelle.de berichtet er über aktuelles Zeitgeschehen, ohne auf sein kritisches Credo verzichten zu wollen.

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