Herrlich: frei zugängliches Internet im ganzen Haus, im Büro, im Café, auf dem gesamtem Campus oder im Zug. Dank der WLAN-Technik haben wir uns insbesondere in den letzten Jahren daran gewöhnt, das Internet unabhängig von Ort und Zeit zu nutzen, obwohl die Bundesregierung 2007 die Vermeidung von WLAN empfohlen hat: „Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, d. h. herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen, wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann.“ Nichtsdestotrotz boomen Hot Spots, auch wenn sowohl gesundheitliche Risiken als auch Gefahren für den Datenschutz bleiben, wie jüngst der Fall Google aufzeigt.

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Mobilfunktürme als WLAN-Hotspots

Mobilfunktürme als WLAN-Hotspots mit intensiver Dauerbestrahlung

Der Kabelnetzbetreiber Kabel BW verlegt in diesem Jahr Glasfaseranschlüsse bis in die Häuser. Bis Jahresende sollen 5.000 Haushalte direkt an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen sein, um dann Internetzugänge mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s zu geniessen.

Nun kam KabelBW auf die Idee, sich am noch steigenden Erfolg des mobilen Internets zu beteiligen und bietet Mobilfunknetzbetreibern an, ihre Mobilfunktürme gegen Bezahlung an sein Glasfasernetz anzuschliessen.

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