Letzten Monat wurde in San Francisco ein Gesetz erlassen, das Handy-Hersteller dazu auffordert, die spezifische Absorptionsrate seiner Modelle anzugeben. Diese Angabe war bisher freiwillig. Jetzt klagt die US-Interessengruppe für drahtlose Kommunikation CTIA gegen die Stadt.
Die CTIA behauptet, dass die Anordnung der Stadt unrechtmäßig sei, da sich somit ein Bundesstaat in den Kompetenzbereich der US-Behörde FCC einmische. Des Weiteren würde diese Anordnung den Mobiltelefon-Handel erschweren, da je nach Verkaufsort verschiedenen Grenzwerte, Warnungen und Aufkleber erforderlich werden würden.
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sar-wert
Seit zwei Tagen kennt man den Namen: iPhone 4, das am 7. Juni von Apple-CEO Steve Jobs vorgestellt wurde. Und damit einhergehend einige technische Neuerungen. Die Rede ist auch hier erneut von dem großen Wurf, so dass ausschließlich die vermeintlichen Vorteile in den Vordergrund rücken. Demzufolge ist alles gelungen: das iPhone 4 ist dünner, hat einen stärkeren Akku, das Display besitzt eine höhere Auflösung und mit der Video-Kamera kann man sogar in HD-Qualität filmen. So weit so gut.
Auch wenn an dem iPhone 4 die eingeschränkte Videofunktion bemängelt wird und die Tatsache, dass man lästige Fingerspuren von nun an auch auf der Vorder- und Rückseite wegputzen muss, gibt es beim Kauf eines Handys noch weitere Kriterien, die neben diversen nützlichen und nutzlosen Funktionen beachtet werden sollte: der SAR-Wert (Spezifische Absorbtionsrate). Denn egal, ob Sie sich zu den Skeptikern zählen oder nicht, Ihrer Gesundheit schadet es in keinem Fall, beim Handy-Kauf auf einen niedrigen Strahlenwert zu achten.
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