Die Zeitung “Der Wochenspiegel” www.wochenspiegel-paderborn.de berichtet in seiner Ausgabe vom 20. Februar 2010 über die Zusammenarbeit der Bürgerinitiative Gegenwelle e.V. www.gegenwelle.de mit dem Konsortium von international tätigen Wissenschaftlern, die in Paderborn Mastbruch gemeinsam mit den Anwohnern eine Studie zu möglichen negativen Folgen von Mobilfunkstrahlungen auf den menschlichen Organismus durchführen wollen.
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Die Tageszeitung “Westfalenblatt” www.westfalenblatt.de berichtet in seiner Ausgabe vom 22. Februar 2010 in einem ausführlichen Bericht über die geplanten Bluttests der Anwohner Paderborn Mastbruch innerhalb der Studie “Das Mastbruch-Projekt” der Stiftung Pandora.
Den Artikel können Sie hier mit freundlicher Genehmigung des Westfalenblatts als PDF öffnen. Bluttests in Paderborn Mastbruch
das Mastbruch-Projekt – Kurzbeschreibung der Pilotstudie der Pandora-Stiftung in Paderborn Mastbruch
MASTBRUCH-Projekt
Forschungsvorhaben Mastbruch der Pandora-Stiftung www.pandora-stiftung.eu (Mastbruch, Ortsteil des Paderborner Stadtbezirks Schloss Neuhaus/Sande)
Kurzbeschreibung der Pilotstudie Die von der Bundesregierung gewünschte und von der Mobilfunkindustrie gewährleistete drahtlose Versorgung der Bevölkerung mit allen Dienstleistungen der Telekommunikation einschließlich des schnellen Zugangs zum Internet erfordert die Errichtung von immer mehr Basisstationen. Die Bundesregierung ist entsprechend den Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) www.bfs.de davon überzeugt, dass die Bevölkerung durch die von den Basisstationen ausgehende Hochfrequenz-strahlung keinerlei gesundheitlichen Risiken ausgesetzt ist, da die bestehenden Grenzwerte nicht nur eingehalten, sondern sogar weit unterschritten werden. Trotzdem ist in Teilen der Bevölkerung die Besorgnis stetig gewachsen, dass dadurch ihre Gesundheit geschädigt wird, weil der Entwarnung durch das BfS nicht vertraut werden könne.
Die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die zur Frage eines möglichen Gesundheitsrisikos der Bevölkerung durch die Hochfrequenzstrahlung von Basisstationen vorliegen, sind insgesamt dürftig. Auf der Grundlage des gegenwärtigen Standes der internationalen Forschung eine Entwarnung auszusprechen, erscheint deshalb genauso wenig berechtigt wie die Behauptung, die krankmachende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung sei bereits bewiesen. Da vor der Einführung der Mobilfunktechnologie in ihrer heutigen Form versäumt wurde, mögliche biologische Wirkungen der Hochfrequenzstrahlung mit der erforderlichen Sorgfalt zu untersuchen, muss dies jetzt dringend nachgeholt werden.
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Die Gegenwelle e.V. plant die Duchführung einer Studie zu möglichen Wirkungen von Mobilfunkstrahlen auf den Menschen.
Anlaß ist die Errichtung eines Mobilfunkmastes von O2 mitten im Wohngebiet Paderborn Husarenstrasse gegen den sich die Anwohner lange und ausdauernd gewehrt hatten.
Tests des Blutbildes sollen Klarheit über eine mögliche Schädigung durch hochfrequente Elektromagnetische Felder liefern. Die Teilnahme an der EMF-Studie ist kostenlos.
Ein Konsortium von besten Spezialisten, Medizinern und Wissenschaftlern aus verschiedenen Teilen Europas haben sich für diese vielleicht richtungsweisende Pilotstudie in Paderborn Mastbruch zusammengeschlossen. Ziel der Pilotstudie ist, zu belegen, ob der Organismus unter Einwirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern, die von Mobilfunk(basis)stationen ausgehen, geschädigt wird.
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César Alierta, Präsident des spanischen Telekomriesen Telefonica ist immer auf der Suche nach neuen Einnahmequellen. Jetzt wurde er bei der Internet-Suchmaschine Google fündig. Die soll künftig für die Nutzung des Telefonica-Netzes zahlen. “Diese Suchmaschinen benutzen unser Netz, ohne einen Cent zu bezahlen, ein Glück für sie, ein Pech für uns. Das kann so nicht weitergehen”, sagte Alierta, der sich selbst nicht gern an den Computer setzt und dies lieber seinen drei Sekretärinnen überlässt.

O2 Telefonica legt sich mit Google an
Was bleibt von O2? O2 ist ein von der Politik gesponsortes antiquiertes Unternehmen, das Subventionen und damit Steuergelder verpulvert ohne irgendeine Ahnung von Perspektive, Entwicklung und Kundenwünschen.
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Paderborns Politiker haben versagt.
Mit großer Vehemenz haben sich die Anwohner des Wohngebiets Paderborn Mastbruch gegen die Errichtung des Mobilfunkturms des Mobilfunkanbieters O2 gewehrt. Die Anwohner sammelten in einer Liste mehr als 450 Unterschriften gegen die Errichtung des Mobilfunkturms in ihrem Wohngebiet.
Beim Landtag reichten sie die förmliche Petition gegen die Errichtung der Funkstation von O2 im Wohngebiet Kuhlenkampshof, Paderborn ein. Die Übergabe wurde im WDR-Fernsehen ausgestrahlt.
Zahlreiche Apelle an die Politiker, besonders an den Bürgermeister Heinz Paus, erfolgten. Herr Paus zeigte zwar formelles Verständnis, war aber nicht bereit, seine Politik der gebunden Hände aufzugeben und sich für seine Bürger einzusetzen. Den Vorwurf der Solidarität mit O2 verbittet sich der Herr Bürgermeister aber vehement.
Mitten im Wohngebiet Paderborn Mastbruch wurde ein 30 Meter hoher O2 Funkturm errichtet. Ein Monstrum, das optisch eine Schande für die Wohngegend ist.
Der verantwortliche Bauplaner, Dr. Schnedar, weist in diesem Zusammenhang jeglichen Handlungsbedarf von sich, obwohl er im Petitionsausschuss von Herrn Groß (Beamter im Petitionsreferat), der die Leitung innehatte, für sein wenig bürgerfreundliches Verhalten gerügt worden ist.
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Vorbeitung auf den Prozess gegen den Betrieb des Mobilfunkturms von O2 Mobilfunk am Standort Paderborn, Husarenstrasse
a) Verunstaltung des Orts- und Landschaftsbildes
Ein Bauvorhaben führt zu einer Verunstaltung des Orts- oder Landschaftsbildes, wenn das Vorhaben diesem Bild in ästhetischer Hinsicht grob unangemessen ist und auch von einem für ästhetische Eindrücke offenen Betrachter als belastend empfunden wird,
b) Beeinträchtigung der natürlichen Eigenart der Landschaft Weiterlesen
Ausweislich der durch das Bundesverwaltungsgericht geprägten Abgrenzung zu dem öffentlichen Belang der Verunstaltung des Landschaftsbildes ist Schutzgut der natürlichen Eigenart der Landschaft die funktionelle Bestimmung des Außenbereichs und damit die Erhaltung der naturgegebenen Bodennutzung. Hinsichtlich dieses öffentlichen Belanges genügt bereits eine Beeinträchtigung, wobei eine Beeinträchtigung der natürlichen Eigenart der Landschaft regelmäßig durch alle Bauvorhaben begründet wird, die als solche nicht der naturgegebenen Bodennutzung entsprechen
Das OVG Nordrhein-Westfalen 17.12.2008 – 10 A 2999/07 hat sich in einer Berufungsentscheidung unter Abänderung des Urteils des VG Gelsenkirchen (5 K 3439/05) zur planungsrechtlichen Bewertung von Mobilfunkantennen in Wohngebieten geäußert und dabei neue rechtliche Akzente gesetzt.
Sendeanlagen berühren Wohngebietscharakter Weiterlesen
Das Oberlandesgericht bewertete die zulässige Berufung als begründet. Der Hinweis auf die Strahlenbelastung ging ins Leere, allerdings standen planungsrechtliche Einwände dem Vorhaben entgegen. Die Festsetzung von Baugebieten ist regelmäßig drittschützend. Hieraus folgt ein Gebietserhaltungsanspruch.
Leider sind die Erfahrungen mit O2 mobilfunk nur negativ.
Alle Bemühungen seitens der Anwohner und der Politiker blieben erfolglos, O2 mobilfunk davon abzubringen, eine O2 mobilfunkturm mit in das Wohngebiet Paderborn Husarenstrasse zu bauen. Die Herren von O2 mobilfunk beachten die Sorgen und Anliegen der Menschen nicht. Obwohl die Technik von O2 mobilfunk bereits veraltet ist, verunstalten immer noch Mobifunktürme von O2 die Wohngebiete. Weder von O2 noch seitens der Stadt Paderborn wurden neue Alternativstandort vorgeschlagen und geprüft, obwohl die Ortsrandlage ohne große Mühe einen neuen und verträglichen Standort für einen Mobilfunkturm ermöglichen kann.
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Sehr geehrter Herr Gross,
Ihren Brief vom 06.01.10 möchte ich gerne beantworten.
- die Gründe gegen einen alternativen Standort sind unzureichend.
1. Der Mobilfunkbetreiber O2 hat im Verkaufsgespräch mit dem Landwirt argumentiert, daß er einen anderen Standort beziehen werde, falls er ablehnen sollte. Weiterlesen
Dann wäre er einer höheren Strahlung ausgesetzt. Also war zumindest ein Alternativstandort vorhanden. Ansonsten betrachten wir den Bestand der niederträchtigen Täuschung mit Vorteilsnahme.
2. Rein technisch gesehen ist eine Verlagerung des Mobilfunkturms um 300 – 400 Meter und damit raus aus dem Wohngebiet kein Problem.
3. Die Vorgaben der Mobil-Telefonie sind veraltet. Die aktuellen Smartphones nutzen weitreichende Frequenzen. Die Telefonie in der von O2 argumentierten Zellstruktur ist veraltet und bereits rückläufig.
Die neuen Standards wie LTE lassen Reichweiten von mehr als 2 km zu. In diesem Jahr werden neue weitreichende Frequenzen versteigert. Einzig O2 klagt gegen die Vergaberichtlinien.

offener Brief an René Schuster, O2
An Herrn Rene Schuster, Chief Executive Officer (CEO), Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG,
Herrn Stephan Becker-Sonnenschein, Vice President Corporate Communication, stephan.becker-sonnenschein@o2.com
Herrn Dr. Roland Kuntze, Leiter Externe Kommunikation, Pressesprecher, roland.kuntze@o2.com
· O2 hat die technische Notwendigkeit des Mastes der Stadt Paderborn gegenüber mit nachweisbar falschen und frisierten Fakten begründet. Die O2-Stellungnahme war so schlecht, dass diese sogar eine Begründung dafür lieferte, dass der geplante Standort funktechnisch eigentlich gar nicht geeignet ist. Weiterlesen

O2 schädigt Anwohner
Der Mobilfunkbetreiber O2 ignoriert die dringenden Anliegen der Bürger. Selbst die Bitten der Politiker werden in überheblicher Selbstgefälligkeit zurückgewiesen.
Obwohl Eigentum und Gesundheit der Anwohner des kinderreichen Wohnviertels nachweislich geschädigt werden, nutzt der Mobilfunkbetreiber O2 seine Baugenehmigung und seinen durch demagogische Überredungskunst erlangten Bauplatz, um einen unsinnigen und monströsen Mobilfunkturm von 30 Metern Höhe mitten hinein in ein entstehendes Wohngebiet zu bauen. Der handy Betreiber O2 möchte sich hier in rücksichtloser Art und Weise ein abschreckendes Denkmal setzen, um Anwohnern und Politikern ignorante Großmacht zu demonstrieren.
Die Bürgerinitiative Gegenwelle e.V. plant, am Standort Paderborn Mastbruch die erste Strahlenmessung durchführen zu lassen.
Das Fachinstitut für Elektromagnetische Verträglichkeit zur Umwelt (EMVU) hat ihr Angebot vorgelegt, die Messung der Leistungsdichte hochfrequenter Strahlung durchzuführen.
Angesichts der angekündigten Umwandlung der Mobilfunknetze zum LTE-Standard mit Sendekapazitäten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde bis zum Jahr 2013, ist die regelmäßige Überprüfung der Strahlenbelastung nur folgerichtig.
Seit ungefähr dem 20.November 2009 werden die Mobilfunkturm-Standorte (geplante und bestehende und inzwischen auch Suchkreise) wieder im Online-Stadtplan Paderborn der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Diese Informationen, die einen erheblichen Anteil an der Entscheidungsfindung für ein Baugrundstück ausmachen, wurden ca. drei (3) Jahre oder länger den Bürgern vorenthalten, bis ein Großteil der Grundstücke verkauft worden waren. Das damalige „Kataster“ verschwand lautlos aus dem Internet, jetzt, nachdem GEGENWELLE massiv Gegenwind verursacht, ist die Datenbank wieder einsehbar unter: http://www.googis.de/paderborn/?es=C58
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Anwohner in Paderborn wollen Vertrag für O2-Handy kündigen
Die Anwohner im Wohngebiet Paderborn Schloß Neuhaus, in das der Handy Betreiber O2 einen Mobilfunkturm errichten will, kündigen an, die wenigen bestehenden Verträge für ihr O2 Handy nicht verlängern zu wollen und ihre Handy-Verträge zu kündigen. Lieber wechseln Sie zu Anbietern, die sich um ihre Kunden kümmern und sie ernst nehmen, anstatt sie rücksichtslos und unsinnig an Eigentum und Gesundheit zu schädigen.
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Trotz wachsendem Widerstand errichtet o2 einen Handyturm auf dem Grundstück zwischen Husarenstraße und Kuhlenkampshof in Paderborn direkt neben dem Neubaugebiet.
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