Prof. Dr. Frank Fitzek von der Aalborg Universität (Dänemark) erhält den mit 25.000 Euro dotierten Vodafone Innovationspreis 2012 für seine wegweisenden Arbeiten zu kooperativen und kognitiven Netzwerken.

Anders als bei Technologien wie 3G oder LTE werden bei der von Professor Fitzek entwickelten Methode erhebliche Leistungssteigerungen der Mobilfunknetze nicht durch den Ausbau von Hardware realisiert, sondern indem die Endgeräte dank spezieller Software zu kooperierenden Knotenpunkten werden, die miteinander Daten austauschen.

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MobilfunkmastUnmittelbar vor der Errichtung des Mobilfunkturms am Buchberg in Rimbach begann im Januar 2004 die Langzeitstudie an 60 Bürgern. In regelmaßigen Abständen wurden bei den Probanden Blut- und Urinproben genommen und der willkürlich nicht beeinflussbare Gehalt von Adrenalin, Noradenalin, Dopamin und PEA (Phenylethylamin) bestimmt.

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O2 hintergeht Bürger und Kommunen. 

Die Bürgerinitiative „Verantwortungsvoller Umgang mit Mobilfunkanlagen in Kempfeld” kämpft gegen den im Herbst 2009 im Ort aufgestellten O2-Sendemast und gegen die rücksichtslosen Machenschaften des Mobilfunkanbieters Telefonica O2.

Der Verwaltungschef von Kempfeld ist mittlerweile sauer auf das Mobilfunkunternehmen.

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Bestrahlung der Bevölkerung durch Mobilfunktürme

Bestrahlung der Bevölkerung durch Mobilfunktürme

Das Umweltinstitut München verdeutlicht in seiner Grafik die Bestrahlung von Bewohnern durch Mobilfunktürme.

Die Grafik zeigt den Mobilfunkturm von Telefonica O2 in Paderborn, Stadtteil Mastbruch, Standort Husarenstrasse.

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Ein Ausschuß des Europarats kommt in seinem Entwurf für den Bericht “Die potenziellen Gefahren der elektromagnetischen Felder und deren Auswirkungen auf die Umwelt” zu dem Schluss: “Im Hinblick auf den Schutz von Kindern empfiehlt das Parlament dem Rat, alle Mobiltelefone, DECT-Telefone, WiFi- oder WLAN-Systeme aus Klassenräumen und Schulen zu verbannen, wie es von manchen Regionalbehörden, Medizinerverbänden und Bürgerrechtsorganisationen befürwortet wird.”

Funktürme und Starkstromleitungen sollten “in sicherem Abstand zu Wohngebieten” errichtet werden. Bei der Genehmigung neuer Anlagen sollten nicht nur die Interessen der Netzbetreiber berücksichtigt werden sondern “in Abstimmung mit lokalen und regionalen Behörden, Anwohnern und Verbänden besorgter Bürger” vorgegangen werden. Bei der Risikobewertung sollte der Gedanke der Vorbeugung stärker berücksichtigt werden, fordert der Ausschuss.

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Aktive Phase 2 der Pilotstudie Mastbruch-Projekt wird abgeschlossen

Nach den medizinischen Probenentnahmen durch Ao Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller, Med. Uni Wien, folgten heute die physikalischen Strahlenmessungen in Haushalten, die in charakteristischen Konstellationen zur Mobilfunk-Basisstation Husarenstraße 84 stehen.

Dr. Hartmut Voigt vom ECOLOG-Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung gGmbH Hannover (Geschäftsführer Dr. Peter Neitzke), untersuchte innerhalb der Gebäude die Strahlenbelastung, die vom Mobilfunkturm des Betreibers Telefonica (vormals O2) Standort Paderborn Mastbruch ausgeht.

Dieselben Haushalte des letzten Jahres wurden wieder für die physikalischen Messungen herangezogen, somit können vergleichbare Ergebnisse erzielt werden.

Am 25. Juni 2011 werden die Ergebnisse der Blutuntersuchungen, der Wangenabstriche und der Strahlenmessungen von den beteiligten Wissenschaftlern in Paderborn Mastbruch vorgestellt.

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Werden Mobilfunkmasten zur Einnahmequelle für Städte und Gemeinden? Eine Entwicklung, die Einwohner und Mobilfunk-Kritiker mit Sorge verfolgen. Doch in einigen NRW-Städten wird nach Informationen von DerWesten ernsthaft darüber nachgedacht.

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Während sich vermehrt Bürgerinitiativen gegen den Bau von neuen Mobilfunkmasten einsetzen, wirbt das Mobilfunkunternehmen Telefónica O2 Germany in seiner neuesten Werbekampagne mit seinem Mobilfunknetz.

Die Botschaft der neuen Kampagne lautet „Mehr Netz“, da sich O2 nach dem jüngsten Ausbau des Netzes in Höhe von knapp vier Milliarden Euro in puncto Netzqualität auf Augenhöhe mit den großen Anbietern T-Mobile und Vodafone sieht.

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Einen Teilerfolg gegenüber dem Bau eines Mobilfunkmastes des Unternehmens Telefónica O2 Germany konnte die Bürgerinitiative Mobilfunk aus Kirchberg erreichen. Der vorgesehene Bau eines weiteren Mobilfunkmastes in der Nähe einer Sporthalle konnte verhindert werden.

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Forscher der Universität Cambridge haben möglicherweise eine Lösung für das mobile Telefonieren und mobiles Internet über Smartphones gefunden: “Delay Tolerant Networking” (DTN). Dabei läuft die Kommunikation über Mobiltelefone auch ohne das Vorhandensein von Sendemasten weiter. Informationen werden direkt von Handy zu Handy verschickt, sobald eine Verbindung zwischen zwei Endgeräten hergestellt werden kann. Ist der Versand von Daten nicht sofort möglich, werden sie einstweilen gespeichert und verschickt, sobald eine Verbindung zustande kommt.

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