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	<title>GEGENWELLE.de &#187; Mobilfunkstrahlung</title>
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	<description>Kein Mobilfunkturm im Wohngebiet</description>
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		<title>Mobilfunkstrahlung – ein besonderes Risiko für Kinder und Jugendliche</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk und Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkstrahlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kindliche und jugendliche Organismus reagiert grundsätzlich empfindlicher auf die Strahlung von Babyphonen, DECT-Schnurlostelefonen, WLAN-Computern und -Routern, Handys und Mobilfunkantennen als der von Erwachsenen.
Zum Beispiel nimmt der Kopf eines Kindes aufgrund seiner geringen Größe und der dünneren Schädelknochen viel mehr Strahlung auf als der eines Erwachsenen. Das bedeutet, dass auch tiefer liegende Areale im Gehirn [...]]]></description>
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		<title>Industrienah, aber fern der Wahrheit: Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Adlkofer]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkstrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlenschutzkommission]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung, die der deutsche ‚Strahlenschutz’ genommen hat, ist für den Bürger und Steuerzahler nicht länger hinnehmbar.
2006 musste ein Gutachten des Wissenschaftsrates feststellen, dass in einer über 600-köpfigen Behörde zu wenig an Sachkompetenz verfügbar ist. Die hier angezeigte Schrift Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft dokumentiert, wie weit Leitungsfunktionen in die Hand von Wissenschaftlern übergegangen sind, [...]]]></description>
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		<title>Mastbruch-Projekt in Paderborn als Pilotstudie zur Erfassung der Strahlenbelastung einer Basisstation</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 15:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Adlkofer]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilfunkstrahlung]]></category>

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		<description><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG
Das Mastbruch-Projekt als Pilotstudie zur Erfassung der Strahlenbelastung und ihrer gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung nach Inbetriebnahme einer Basisstation.
Zwischenbericht
Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Bevölkerung in Deutschland trotz der stetigen Zunahme der Basisstationen wegen der Strahlenbelastung keinen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt ist, da die geltenden Grenzwerte nicht überschritten werden.
Allerdings hat die Internationale Krebsagentur (IARC) der [...]]]></description>
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		<title>Zwischenergebnis der Pilotstudie Mastbruch-Projekt in Paderborn &#8211; Auswirkungen des Mobilfunkturms auf den Menschen</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 15:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilfunkstrahlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Ergebnispräsentation des Forscherteams und der Bürgerinitiative Gegenwelle am Samstag abend in Paderborn konnte festgestellt werden, daß die sich die Strahlung rund um den Mobilfunkturm Paderborn-Mastbruch Husarenstraße erhöht hat. Direkte gesundheitliche Auswirkungen konnten nicht nachgewiesen werden. Der bisherige Verlauf der Pilotstudie hat die Voraussetzungen für eine umfangreiche Hauptstudie geschaffen. 
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		<title>So will uns das Bundesamt für Strahlenschutz vor Handy-Verstrahlung schützen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 14:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkstrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[sar-wert]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Strahlenschutz gibt nun Empfehlungen an die Bevölkerung im Umgang mit der Mobilfunkstrahlung:
1. Nicht bei schlechtem Empfang telefonieren, beispielsweise aus Autos ohne Außenantenne
2. Beim Kauf eines Handys auf den SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) achten: Als besonders strahlenarm gelten Mobiltelefon mit einem SAR-Wert von 0,6 Watt pro Kilogramm oder niedriger
3. Einen Kopfhörer benutzen, weil sich [...]]]></description>
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		<title>Phase 2 des Mastbruchprojekts erfolgreich &#8211; Anwohner nahe des Mobilfunkturms lassen sich untersuchen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 09:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mastbruch-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkstrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Mosgöller]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder waren über 100 Menschen zu der Kapillarblutuntersuchung in Mastbruch, Paderborn, gekommen. Nach 2010 wurde die Untersuchung zur Bewertung der Gentoxozität nun zum zweiten Mal durchgeführt. Besonders der Sonntag wurde von vielen Interessierten genutzt, um sich über die Auswirkungen von Funkstrahlen zu informieren und die Blutuntersuchung durchführen zu lassen, die in dieser Form einzigartig ist. [...]]]></description>
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		<title>Versuch der Vernichtung wissenschaftlicher Mobilfunkdaten gescheitert</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 11:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adlkofer]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkstrahlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung 
Sie sprechen von Fälschung, die nicht stattfand, um leugnen zu können, was ist]]></description>
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