flyer_mobilfunkstrahlungDer kindliche und jugendliche Organismus reagiert grundsätzlich empfindlicher auf die Strahlung von Babyphonen, DECT-Schnurlostelefonen, WLAN-Computern und -Routern, Handys und Mobilfunkantennen als der von Erwachsenen.

Zum Beispiel nimmt der Kopf eines Kindes aufgrund seiner geringen Größe und der dünneren Schädelknochen viel mehr Strahlung auf als der eines Erwachsenen. Das bedeutet, dass auch tiefer liegende Areale im Gehirn bestrahlt werden, die besonders empfindlich sind. 

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WLANDie Entwicklung, die der deutsche ‚Strahlenschutz’ genommen hat, ist für den Bürger und Steuerzahler nicht länger hinnehmbar.

2006 musste ein Gutachten des Wissenschaftsrates feststellen, dass in einer über 600-köpfigen Behörde zu wenig an Sachkompetenz verfügbar ist. Die hier angezeigte Schrift Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft dokumentiert, wie weit Leitungsfunktionen in die Hand von Wissenschaftlern übergegangen sind, denen auch die WHO besondere Industrienähe vorwirft.

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Vorstellung der Ergebnisse

PRESSEMITTEILUNG
Das Mastbruch-Projekt als Pilotstudie zur Erfassung der Strahlenbelastung und ihrer gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung nach Inbetriebnahme einer Basisstation.

Zwischenbericht

Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Bevölkerung in Deutschland trotz der stetigen Zunahme der Basisstationen wegen der Strahlenbelastung keinen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt ist, da die geltenden Grenzwerte nicht überschritten werden.

Allerdings hat die Internationale Krebsagentur (IARC) der WHO kürzlich die Mobilfunkstrahlung auf der Grundlage vor allem epidemiologischer Studien als möglicherweise karzinogen eingestuft. Dies lässt den Schluss zu, dass die Einhaltung der Grenzwerte zumindest die Nutzer von Mobiltelefonen nicht zwangsläufig vor gesundheitlichen Schäden schützt.

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Bei der Ergebnispräsentation des Forscherteams und der Bürgerinitiative Gegenwelle am Samstag abend in Paderborn konnte festgestellt werden, daß die sich die Strahlung rund um den Mobilfunkturm Paderborn-Mastbruch Husarenstraße erhöht hat. Direkte gesundheitliche Auswirkungen konnten nicht nachgewiesen werden. Der bisherige Verlauf der Pilotstudie hat die Voraussetzungen für eine umfangreiche Hauptstudie geschaffen.

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Mobilfunkstrahlung vermeiden

Mobilfunkstrahlung vermeiden

Das Bundesamt für Strahlenschutz gibt nun Empfehlungen an die Bevölkerung im Umgang mit der Mobilfunkstrahlung:

1. Nicht bei schlechtem Empfang telefonieren, beispielsweise aus Autos ohne Außenantenne

2. Beim Kauf eines Handys auf den SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) achten: Als besonders strahlenarm gelten Mobiltelefon mit einem SAR-Wert von 0,6 Watt pro Kilogramm oder niedriger

3. Einen Kopfhörer benutzen, weil sich dann die Antenne als Strahlungsquelle nicht direkt am Ohr befindet

4. Möglichst SMS schreiben, weil dann das Handy nicht am Kopf gehalten werden muss.

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Wieder waren über 100 Menschen zu der Kapillarblutuntersuchung in Mastbruch, Paderborn, gekommen. Nach 2010 wurde die Untersuchung zur Bewertung der Gentoxozität nun zum zweiten Mal durchgeführt. Besonders der Sonntag wurde von vielen Interessierten genutzt, um sich über die Auswirkungen von Funkstrahlen zu informieren und die Blutuntersuchung durchführen zu lassen, die in dieser Form einzigartig ist. Dabei konnten 10% Neueinsteiger begrüßt werden.

Die Daten der Phase 2 des Mastbruchprojekts werden nun nachbereitet und ausgewertet. Ergebnisse werden voraussichtlich im Juni vorliegen. Wir danken den Teilnehmern, den vielen freiwilligen Helfern und dem Team um Professor Mosgöller und freuen uns auf eine rege Teilnahme im nächsten Jahr 2012.

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Versuch der Vernichtung wissenschaftlicher Mobilfunkdaten an
der Medizinischen Universität Wien endgültig gescheitert
Berlin, 18. Januar 2011 – Mitte 2007 informiert Prof. Alexander Lerchl, Biologe an der privaten Jacobs University Bremen und Mitglied der Strahlenschutzkommission im Bundesamt für Strahlenschutz, den Rektor
der Medizinischen Universität Wien, Prof. Wolfgang Schütz, über einen schwer wiegenden Verdacht: Die Ergebnisse zweier in der Abteilung Arbeitsmedizin seiner Universität entstandenen Publikationen seien mit
hoher Wahrscheinlichkeit gefälscht. Diese Nachricht wird von zahlreichen nationalen und internationalen Medien, allen voran Der Spiegel, aufgenommen und über die ganze Welt verbreitet.

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