Mit Spannung wurden sie erwartet: die Ergebnisse der Interphone-Studie. Doch statt klarer Aussagen zu liefern, ist die Studie ein weiteres Exempel für das methodische Problem, an dem die Risikoforschung krankt. Die Interpretation der Ergebnisse zeugt zugleich von der Gefahr Risiken herunterzuspielen.

WiGig über repeater
17 IT-Unternehmen - darunter PC-Hersteller wie Dell, Softwareunternehmen wie Microsoft und Handy-Produzenten wie Nokia haben sich zusammengeschlossen, um unter dem Namen “WiGig” einen Standard zu entwickeln, der neue Maßstäbe in der drahtlosen Datenübertragung setzen soll.
Zuvor müssen die Partner einige technische Probleme lösen. Beispielsweise funktionieren Hochfrequenzübertragungen im 60-GHz-Band bislang nur dann sicher, wenn keine Wände zwischen Sender und Empfänger stehen.
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Das Handy in der Hosentasche
Der Wissenschaftliche Beirat Funk (WBF) des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr ist der Ansicht, dass Handys und Mobilfunk-Masten für die Gesundheit unbedenklich sind.
Zu dieser Erkenntnis kommt der Beirat, da gegenteilige Beweise bisher fehlen, daher gelte die Unschuldsvermutung. Das Gremium hat 129 internationale, 2009 erschienene diesbezügliche Studien bewertet – darunter Arbeiten zu den Auswirkungen elektromagnetischer Wellen auf die Gehirnaktivität, Strahlungsexposition
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