Die Frage „Wie gefährlich sind Handystrahlen?“ beschäftigt nicht nur direkt betroffene Menschen, sondern auch ein breites Publikum. In der letzten Sendung des ZDF-Formats „Abenteuer Forschung“ wurde unter dem Sendungsthema „Gefangen im Netz der Strahlung“ auch die neusten Forschungsergebnisse zur Mobilfunkstrahlung vorgestellt und zur Diskussion gestellt.

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Zielgruppe Mobilfunk Handynutzer

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Die Frage der Fraktion der Grünen nach den Auswirkungen der Lizenzversteigerungen der neuen Frequenzbereiche für die Bevölkerung beantwortete die Bundesregierung eindeutig: Die Strahlenbelastung für die gesamte Bevölkerung wird zunehmen.

Zugleich räumte die Bundesregierung ein, man wisse noch gar nicht, in welchen Dimensionen die Bevölkerung der Bestrahlung ausgesetzt werde, da nur wenige Informationen über künftig eingesetzte Technologien der Betreiber beziehungsweise der neuen Funkanlagen vorhanden seien.

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Herrlich: frei zugängliches Internet im ganzen Haus, im Büro, im Café, auf dem gesamtem Campus oder im Zug. Dank der WLAN-Technik haben wir uns insbesondere in den letzten Jahren daran gewöhnt, das Internet unabhängig von Ort und Zeit zu nutzen, obwohl die Bundesregierung 2007 die Vermeidung von WLAN empfohlen hat: „Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, d. h. herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen, wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann.“ Nichtsdestotrotz boomen Hot Spots, auch wenn sowohl gesundheitliche Risiken als auch Gefahren für den Datenschutz bleiben, wie jüngst der Fall Google aufzeigt.

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Mit Spannung wurden sie erwartet: die Ergebnisse der Interphone-Studie. Doch statt klarer Aussagen zu liefern, ist die Studie ein weiteres Exempel für das methodische Problem, an dem die Risikoforschung krankt. Die Interpretation der Ergebnisse zeugt zugleich von der Gefahr Risiken herunterzuspielen.

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WiGig über repeater

WiGig über repeater

17 IT-Unternehmen - darunter PC-Hersteller wie Dell, Softwareunternehmen wie Microsoft und Handy-Produzenten wie Nokia haben sich zusammengeschlossen, um unter dem Namen “WiGig” einen Standard zu entwickeln, der neue Maßstäbe in der drahtlosen Datenübertragung setzen soll.

Zuvor müssen die Partner einige technische Probleme lösen. Beispielsweise funktionieren Hochfrequenzübertragungen im 60-GHz-Band bislang nur dann sicher, wenn keine Wände zwischen Sender und Empfänger stehen.

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Das Handy in der Hosentasche

Das Handy in der Hosentasche

Der Wissenschaftliche Beirat Funk (WBF) des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr ist der Ansicht, dass Handys und Mobilfunk-Masten für die Gesundheit unbedenklich sind.

Zu dieser Erkenntnis kommt der Beirat, da gegenteilige Beweise bisher fehlen, daher gelte die Unschuldsvermutung. Das Gremium hat 129 internationale, 2009 erschienene diesbezügliche Studien bewertet – darunter Arbeiten zu den Auswirkungen elektromagnetischer Wellen auf die Gehirnaktivität, Strahlungsexposition

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