Testreihe in Mastbruch wird auf mehrere Jahre verlängert. Professor Mosgöller: “Paderborn ist für die Wissenschaft ein Glücksfall”.
Lesen Sie den ganzen Artikel des Westfalen-Blatts vom 26.03.2011 als PDF. eZeitung-WB-270311

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Aus ist es mit der expansiven Unternehmenspolitik mit dem Ziel, Marktanteile und Umsatzgrössen zu generieren, wie in der Mobilfunkbranche bisher üblich. Mit dem Verkauf seines USA-Geschäfts an AT&T wird die Telekom ein anderes Unternehmen.

Telekom wird Investor – AT&T, Verkaufspreis in Höhe von 39 Milliarden Dollar wird in 18 Millarden Dollar bar und 20 Millarden Dollar Aktien ausgezahlt. Die Telekom erwartet so von AT&T eine jährliche Dividende in Höhe von 600 Millionen EURO.
Technologiekonzern – Kooperation mit Stromversorgern. Die Telekom will Stromzähler an das Internet anschliessen und Haushaltsgeräte zentral steuern
Medienanbieter – mobiles Internet in HDTV-Qualität

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Der Mobilfunkanbieter Telefonica O2 Germany bleibt seiner Linie der Täuschung der Bevölkerung treu. Frank Schönborn gibt als Vertreter des Unternehmens Verstösse zu.

Vorgestern hat die Bima, die Bürgerinitiative Mobilfunk Aichwald zum 35. Mal mit einem Fackelzug gegen einen Mobilfunkmasten im Ortskern von Aichwald-Aichelberg protestiert. Der Protest hat inzwischen Erfolg gezeitigt. Zurzeit sucht ein Sachverständiger im Auftrag der Gemeinde nach Alternativstandorten, die außerhalb des Teilortes Aichelberg liegen. In vier Wochen soll das Gutachten fertig sein und dann wird der umstrittene Mast verlegt.

Auf einer Podiumsdiskussion im Februar hatte Frank Schönborn als Vertreter des Mobilfunkanbieters O2 zugesagt, den Masten abzubauen, sobald ein Alternativstandort gefunden sei. Gestern hat ein Unternehmenssprecher diese Aussage noch einmal bestätigt. Noch steht der Mast in der Ortsmitte auf dem Dach des ehemaligen Gasthofs Löwen. Er ist damit in unmittelbarer Nachbarschaft der Schule, der Ganztagesbetreuung und dem Kindergarten in Aichelberg, wo etwa 40 Kinder untergebracht sind. Reinhard Bescherer, ein Sprecher der Bima, hält diesen Zustand für untragbar. “Seit dem 16. September haben wir protestiert, erst täglich, und dann wöchentlich, immer montags”, sagt er. Der Computer-Spezialist hofft jedoch, dass mit der gegebenen Zusage von O2 die Demonstrationen bald nicht mehr nötig sein werden.

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Die Deutsche Telekom will ihr Entertain Angebot künftig nicht nur als IPTV, sondern auch über Satellit verbreiten, um so einen bundesweiten Empfang sicherzustellen. Interaktive Zusatzdienste wie die Onlinevideothek sollen dabei per DSL abgewickelt werden.

Nach Angaben der Telekom wird das “Entertain Sat” genannte Angebot nicht nur alle unverschlüsselten TV-Sender bieten, die in Deutschland via Satellit empfangbar sind, sondern auch die Möglichkeit sämtliche hochauflösenden Sender von HD+ zu sehen. Dazu gibt es einen Satelliten-Receiver mit integrierter 500 GB Festplatte. Zusätzlich ist der Zugriff auf eine Online-Videothek und den Programm-Manager möglich. Voraussetzung ist eine DSL-Bandbreite von mindestens 3 MBit/s.

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Stolz verkündet das Management die Streichung der bestens eingeführten Marke o2 aus dem Unternehmensnamen. Telefonica o2 Germany heisst ab dem 1. April Telefonica Germany.

Ob es sich nun dabei um einen Aprilscherz oder eine neue Idee des Mobilfunkanbieters handelt, in jedem Fall begeht das Unternehmens einen kapitalen Fehler bei der Einschätzung des Marktes und seiner Zukunftschancen. Die Telekom unter der Leiter von Rene Obermann hat früh die Zeichen der Zeit erkannt und seine einzelnen Sparten gebündelt, um die Wandlung zum Globalanbieter im Bereich Kommunikation zu schaffen. So wurde der Bereich t-mobile nach kurzer Zeit wieder ins Unternehmen eingegliedert, weil man erkannt hatte, das man mit der Bereitstellung von Bandbreiten durch den Ausbau der kostspieleigen Infrastruktur kein Geld verdienen kann.

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Der Mobilfunkanbieter Telefonica o2 Germany streicht das bekannte o2 aus seinem Namen und firmiert ab dem 01. April 2011 unter Telefonica Germany. “Wir gehören seit genau 5 Jahren zu Telefonica und arbeiten in den unterschiedlichsten Bereichen eng zusammen”, sagte Rene Schuster, der Geschäftsführer von Telefonica o2 Germany. “Mit unserem neuen Namen verdeutlichen wir einmal mehr, dass wir ein Teil eines der weltweit größten Telekommunikationsunternehmen sind”.

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Die Frage „Wie gefährlich sind Handystrahlen?“ beschäftigt nicht nur direkt betroffene Menschen, sondern auch ein breites Publikum. In der letzten Sendung des ZDF-Formats „Abenteuer Forschung“ wurde unter dem Sendungsthema „Gefangen im Netz der Strahlung“ auch die neusten Forschungsergebnisse zur Mobilfunkstrahlung vorgestellt und zur Diskussion gestellt.

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Zielgruppe Mobilfunk Handynutzer

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Die Frage der Fraktion der Grünen nach den Auswirkungen der Lizenzversteigerungen der neuen Frequenzbereiche für die Bevölkerung beantwortete die Bundesregierung eindeutig: Die Strahlenbelastung für die gesamte Bevölkerung wird zunehmen.

Zugleich räumte die Bundesregierung ein, man wisse noch gar nicht, in welchen Dimensionen die Bevölkerung der Bestrahlung ausgesetzt werde, da nur wenige Informationen über künftig eingesetzte Technologien der Betreiber beziehungsweise der neuen Funkanlagen vorhanden seien.

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Achtung WLAN – Eine Technik mit Nachteilen

Herrlich: frei zugängliches Internet im ganzen Haus, im Büro, im Café, auf dem gesamtem Campus oder im Zug. Dank der WLAN-Technik haben wir uns insbesondere in den letzten Jahren daran gewöhnt, das Internet unabhängig von Ort und Zeit zu nutzen, obwohl die Bundesregierung 2007 die Vermeidung von WLAN empfohlen hat: „Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, d. h. herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen, wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann.“ Nichtsdestotrotz boomen Hot Spots, auch wenn sowohl gesundheitliche Risiken als auch Gefahren für den Datenschutz bleiben, wie jüngst der Fall Google aufzeigt.

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