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Vorstellung der Ergebnisse

PRESSEMITTEILUNG
Das Mastbruch-Projekt als Pilotstudie zur Erfassung der Strahlenbelastung und ihrer gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung nach Inbetriebnahme einer Basisstation.

Zwischenbericht

Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Bevölkerung in Deutschland trotz der stetigen Zunahme der Basisstationen wegen der Strahlenbelastung keinen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt ist, da die geltenden Grenzwerte nicht überschritten werden.

Allerdings hat die Internationale Krebsagentur (IARC) der WHO kürzlich die Mobilfunkstrahlung auf der Grundlage vor allem epidemiologischer Studien als möglicherweise karzinogen eingestuft. Dies lässt den Schluss zu, dass die Einhaltung der Grenzwerte zumindest die Nutzer von Mobiltelefonen nicht zwangsläufig vor gesundheitlichen Schäden schützt.

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Bei der Ergebnispräsentation des Forscherteams und der Bürgerinitiative Gegenwelle am Samstag abend in Paderborn konnte festgestellt werden, daß die sich die Strahlung rund um den Mobilfunkturm Paderborn-Mastbruch Husarenstraße erhöht hat. Direkte gesundheitliche Auswirkungen konnten nicht nachgewiesen werden. Der bisherige Verlauf der Pilotstudie hat die Voraussetzungen für eine umfangreiche Hauptstudie geschaffen.

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Am Samstag, den 25.Juni 2011, findet die Informationsveranstaltung mit einer Ergebnispräsentation Vergleich 2010/2011 des Mastbruch-Projektes statt

Bei der unabhängigen, wissenschaftlichen Untersuchung wurden Blutproben und Proben aus der Wangenschleimhaut entnommen, Fragebögen zur Befindlichkeit gestellt und physikalische Messungen in Haushalten durchgeführt.
Ziel ist es zu klären, welche gesundheitlichen und biologischen Wirkung die Exposition der hochfrequenten Strahlungen des Senders auf die Anwohner hat, im Vergleich vor und nach Inbetriebnahme der Mobilfunkbasisstation.

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