Mobilfunkstation-o2Die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Frage möglicher Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung durch die Hochfrequenzstrahlung von Mobilfunkbasisstationen sind insgesamt dürftig. Sie erlauben keine Aussage zum tatsächlichen Risiko (Neitzke 2011).

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Aktive Phase 2 der Pilotstudie Mastbruch-Projekt wird abgeschlossen

Nach den medizinischen Probenentnahmen durch Ao Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller, Med. Uni Wien, folgten heute die physikalischen Strahlenmessungen in Haushalten, die in charakteristischen Konstellationen zur Mobilfunk-Basisstation Husarenstraße 84 stehen.

Dr. Hartmut Voigt vom ECOLOG-Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung gGmbH Hannover (Geschäftsführer Dr. Peter Neitzke), untersuchte innerhalb der Gebäude die Strahlenbelastung, die vom Mobilfunkturm des Betreibers Telefonica (vormals O2) Standort Paderborn Mastbruch ausgeht.

Dieselben Haushalte des letzten Jahres wurden wieder für die physikalischen Messungen herangezogen, somit können vergleichbare Ergebnisse erzielt werden.

Am 25. Juni 2011 werden die Ergebnisse der Blutuntersuchungen, der Wangenabstriche und der Strahlenmessungen von den beteiligten Wissenschaftlern in Paderborn Mastbruch vorgestellt.

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Testreihe in Mastbruch wird auf mehrere Jahre verlängert. Professor Mosgöller: “Paderborn ist für die Wissenschaft ein Glücksfall”.
Lesen Sie den ganzen Artikel des Westfalen-Blatts vom 26.03.2011 als PDF. eZeitung-WB-270311

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Wieder waren über 100 Menschen zu der Kapillarblutuntersuchung in Mastbruch, Paderborn, gekommen. Nach 2010 wurde die Untersuchung zur Bewertung der Gentoxozität nun zum zweiten Mal durchgeführt. Besonders der Sonntag wurde von vielen Interessierten genutzt, um sich über die Auswirkungen von Funkstrahlen zu informieren und die Blutuntersuchung durchführen zu lassen, die in dieser Form einzigartig ist. Dabei konnten 10% Neueinsteiger begrüßt werden.

Die Daten der Phase 2 des Mastbruchprojekts werden nun nachbereitet und ausgewertet. Ergebnisse werden voraussichtlich im Juni vorliegen. Wir danken den Teilnehmern, den vielen freiwilligen Helfern und dem Team um Professor Mosgöller und freuen uns auf eine rege Teilnahme im nächsten Jahr 2012.

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Die Pilotstudie Mastbruchprojekt geht in die nächste Phase.
Das Mastbruchprojekt beinhaltet die Messung und Dokumentation der Exposition  der Bevölkerung durch hochfrequente Mobilfunkstrahlen im Untersuchungsgebiet vor und nach Inbetriebnahme der Basisstation durch das ECOLOG-Institut Hannover www.ecolog-institut.de
Die Messpunkte werden so ausgesucht, dass typische Konstellationen erfasst werden. Nach Inbetriebnahme der Anlage werden in den Wohnungen einiger an der Pilotstudie teilnehmenden Personen Messungen durchgeführt, um festzustellen, ob sie stark oder gering exponiert sind. Außerdem sollen nach Möglichkeit auch die Expositionen während Aufenthaltszeiten außerhalb der Wohnung erfasst werden.

In der nun startetenden Phase 2 werden wieder Blutabnahmen und Abstriche der Wangenschleimhaut durchgeführt.

Ort:
Pfarrzentrum St. Joseph, Mastbruchstraße 78, 33104 Paderborn, großer Saal

25.-27.03.2011
FR, SA, SO von 9:00 bis 18:00 Uhr
(Blutabnahmen, Abstriche aus der Wangenschleimhaut und Fragebögen)
Ao Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller
Medizinische Universität Wien, Institut für Krebsforschung

24.03.2011
DO Abend 20:00 Uhr
Es werden Fragen beantwortet, Möglichkeit der Terminabsprache
Ao Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller
Medizinische Universität Wien, Institut für Krebsforschung

In ca. 3 Monaten ist vor Ort eine Veranstaltung geplant, Prof. Dr. med. Franz Adlkofer (Koordinator) wird die Ergebnisse im Vergleich vorstellen.
Nähere Informationen zum Mastbruch-Projekt finden Sie auf: http://www.gegenwelle.de/das-mastbruch-projekt  und auf http://www.stiftung-pandora.eu/projekte/mastbruch-projekt/index.html

Wir hoffen wieder auf eine so rege Teilnahme wie 2010.

In der Baden-Württembergischen Gemeinde Neulingen wird ein Mobilfunkmast errichtet. Somit wird in einem weiteren Fall der Wert von Wohnhäusern und Grundstücken gemindert, und es steht die Frage im Raum, welchen Einfluss Mobilfunkstrahlen auf die Gesundheit des Menschen haben.

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Ein Studie mit 13.000 Handy-Nutzern aus 13 Ländern und wieder keine Gewissheit:

Es kann nicht bewiesen werden, dass Handy-Nutzung das Hirnkrebs-Risiko erhöht. Und: „Wir können aber nicht einfach ausschließen, dass es keine Auswirkungen gibt“, sagte der Direktor der Internationalen Behörde für Krebsforschung (IARC) der WHO, Christopher Wild.

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Menschen fürchten um ihre Gesundheit - Bericht des Westfalenblatts vom 23.03.10

Menschen fürchten um ihre Gesundheit

Die Menschen fürchten um ihre Gesundheit

Michael Wilhelmi hat früher selbst Mobilfunkmasten aufgestellt. Jetzt fürchtet er um seine Gesundheit. Der Mastbrucher zählt zu den Ersten, die sich für eine wissenschaftliche Studie zur Verfügung stellen.

Das ist der umstrittene Mobilfunkmast. Die Bürgerinitiative (BI) »Gegenwelle« hat – wie mehrfach berichtet – eine bis zu 500 000 Euro teure Untersuchung initiiert, bei der die Auswirkungen elektromagnetischer Frequenzen (EMF) auf die Gesundheit der Menschen im Umkreis von Mobilfunkmasten erforscht werden.

Lesen Sie den ganzen Beitrag Menschen fürchten um ihre Gesundheit als PDF, mit freundlicher Unterstützung des Westfalenblatts

Informationsveranstaltung Mastbruch-Projekt

v.l.: Dr. Horst Schöll, Radiologe; Dr. Peter Neitzke, Ecolog-Institut gGmbH; Prof. Dr. Adlkofer, Stiftung Pandora; Ao. Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller, Med. Universität Wien, Abt. Krebsforschung; Ellen Zajonz, 1. Vorsitzende Gegenwelle e.V.

Am Sonntag, dem 21. März, wurde das Mastbruch-Projekt von den Wissenschaftlern Prof. Adlkofer, Prof. Mosgöller und Dr. Neitzke im Pfarrheim St. Joseph in dem Paderborner Ortsteil Mastbruch vorgestellt. Es hatten sich rund 70 interessierte Bürger eingefunden, die umfassend und detailliert über die Risiken der Mobilfunkstrahlen informiert wurden. Als wichtiges Kriterium wurde nochmals auf das offene Ergebnis der Studie hingewiesen, die weder von irgendeiner Industrievertretung, noch von der Politik finanziert wird und somit nur dem Ergebnis und damit der Aufklärung der Bevölkerung dient. 

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Bluttest in Mastbruch Westfalenblatt vom 18.03.2010

Bluttest in Mastbruch Westfalenblatt vom 18.03.2010

Das Westfalenblatt berichtet in seiner Ausgabe vom  18.03.2010:

Bluttests in Mastbruch

Ellen Zajonz, Sprecherin der Bürgerinitiative »Gegenwelle«, ist zufrieden: Mit Bluttests in Mastbruch wollen Mediziner herausfinden, ob Funkwellen schädlich sind.

In der kommenden Woche startet in Schloß Neuhaus eine groß angelegte medizinische Studie. International anerkannte Wissenschaftler wollen herausfinden, ob die Bewohner in Mastbruch gesundheitliche Beeinträchtigungen durch einen dort gebauten Mobilfunkmasten von O2 befürchten müssen. Professor Franz Adlkofer leitet die Studie.

Lesen Sie hier den Original-Beitrag mit freundlicher Unterstützung des Westfalenblatts:
Bericht des Westfalenblatts vom 18.03.2010 1. Seite  2.Seite