Ein Studie mit 13.000 Handy-Nutzern aus 13 Ländern und wieder keine Gewissheit:
Es kann nicht bewiesen werden, dass Handy-Nutzung das Hirnkrebs-Risiko erhöht. Und: „Wir können aber nicht einfach ausschließen, dass es keine Auswirkungen gibt“, sagte der Direktor der Internationalen Behörde für Krebsforschung (IARC) der WHO, Christopher Wild.
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Mastbruch-Projekt, Mobilfunkstudie

Menschen fürchten um ihre Gesundheit
Die Menschen fürchten um ihre Gesundheit
Michael Wilhelmi hat früher selbst Mobilfunkmasten aufgestellt. Jetzt fürchtet er um seine Gesundheit. Der Mastbrucher zählt zu den Ersten, die sich für eine wissenschaftliche Studie zur Verfügung stellen.
Das ist der umstrittene Mobilfunkmast. Die Bürgerinitiative (BI) »Gegenwelle« hat – wie mehrfach berichtet – eine bis zu 500 000 Euro teure Untersuchung initiiert, bei der die Auswirkungen elektromagnetischer Frequenzen (EMF) auf die Gesundheit der Menschen im Umkreis von Mobilfunkmasten erforscht werden.
Lesen Sie den ganzen Beitrag Menschen fürchten um ihre Gesundheit als PDF, mit freundlicher Unterstützung des Westfalenblatts
Mastbruch-Projekt

Bluttest in Mastbruch Westfalenblatt vom 18.03.2010
Das Westfalenblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 18.03.2010:
Bluttests in Mastbruch
Ellen Zajonz, Sprecherin der Bürgerinitiative »Gegenwelle«, ist zufrieden: Mit Bluttests in Mastbruch wollen Mediziner herausfinden, ob Funkwellen schädlich sind.
In der kommenden Woche startet in Schloß Neuhaus eine groß angelegte medizinische Studie. International anerkannte Wissenschaftler wollen herausfinden, ob die Bewohner in Mastbruch gesundheitliche Beeinträchtigungen durch einen dort gebauten Mobilfunkmasten von O2 befürchten müssen. Professor Franz Adlkofer leitet die Studie.
Lesen Sie hier den Original-Beitrag mit freundlicher Unterstützung des Westfalenblatts:
Bericht des Westfalenblatts vom 18.03.2010 1. Seite 2.Seite
Mastbruch-Projekt
Zum Mastbruch-Projekt gibt es jetzt feststehende Termine:
Informationsveranstaltung
im Pfarrheim, Mastbruchstraße 78, Paderborn
So. 21.03.2010 19:30 Uhr
es werden anwesend sein:
Prof. Dr. Adlkofer, Koordinator
Prof. Dr. Mosgöller, Medizinische Universität Wien
Dr. Neitzke, Ecolog-Institut gGmbH, Hannover
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Mastbruch-Projekt

Die Neue Westfälische berichtet über die geplante Pilotstudie in Paderborn-Mastbruch
Die Tageszeitung “Neue Westfälische” www.nw-news.de berichtet in Ihrer Ausgabe vom 24.02.2010 über die geplante Vorsorgeuntersuchung, die als Pilotstudie internationale Beachtung bei Wissenschaftlern, Politikern, Industrie und vor allem bei der Bevölkerung erhalten wird. So wird das Projekt in dieser Woche in Brüssel vorgestellt.
Die Kompetenzinitiative der Mediziner Dr. med. Markus Kern und Prof. Dr. Karl Richter www.kompetenzinitiative.de rufen ebenso zur Teilnahme auf, wie die internationale Umwelt- und Verbraucherorganisation Diagnose Funk www.diagnose-funk.ch
Für die betroffenen Anwohner stellt sich die Studie als normale Blutuntersuchung dar, die periodisch wiederholt wird, um mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen festzustellen. Es muß an dieser Stelle nochmals deutlich gemacht werden, daß die Teilnehmer keine Versuchskaninchen sind, sondern die Möglichkeit haben, durch Ärzte, Wissenschaftler und Politiker Erkenntnisse und Ergebnisse über mögliche Folgen von Elektrosmog zu erhalten.
Die Bevölkerung wird immer dichteren und stärkeren Strahlungen ausgesetzt, begleitet von einer Verharmlosung durch Industrie und Lobbyisten. Hier gilt es, der Euphorie der Funktechnik gegenüber Neutralität zu bewahren und die Auswirkungen auf Umwelt, Natur und Menschen zu betrachten.
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Mastbruch-Projekt, Mobilfunkturm, o2

Bluttests in Paderborn Mastbruch
Die Tageszeitung “Westfalenblatt” www.westfalenblatt.de berichtet in seiner Ausgabe vom 22. Februar 2010 in einem ausführlichen Bericht über die geplanten Bluttests der Anwohner Paderborn Mastbruch innerhalb der Studie “Das Mastbruch-Projekt” der Stiftung Pandora.
Den Artikel können Sie hier mit freundlicher Genehmigung des Westfalenblatts als PDF öffnen. Bluttests in Paderborn Mastbruch
EMF-Studie, Mastbruch-Projekt, Paderborn
MASTBRUCH-Projekt
Forschungsvorhaben Mastbruch der Pandora-Stiftung www.pandora-stiftung.eu (Mastbruch, Ortsteil des Paderborner Stadtbezirks Schloss Neuhaus/Sande)

Mastbruch-Projekt der Pandora-Stiftung
Kurzbeschreibung der Pilotstudie Die von der Bundesregierung gewünschte und von der Mobilfunkindustrie gewährleistete drahtlose Versorgung der Bevölkerung mit allen Dienstleistungen der Telekommunikation einschließlich des schnellen Zugangs zum Internet erfordert die Errichtung von immer mehr Basisstationen. Die Bundesregierung ist entsprechend den Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) www.bfs.de davon überzeugt, dass die Bevölkerung durch die von den Basisstationen ausgehende Hochfrequenz-strahlung keinerlei gesundheitlichen Risiken ausgesetzt ist, da die bestehenden Grenzwerte nicht nur eingehalten, sondern sogar weit unterschritten werden. Trotzdem ist in Teilen der Bevölkerung die Besorgnis stetig gewachsen, dass dadurch ihre Gesundheit geschädigt wird, weil der Entwarnung durch das BfS nicht vertraut werden könne.
Die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die zur Frage eines möglichen Gesundheitsrisikos der Bevölkerung durch die Hochfrequenzstrahlung von Basisstationen vorliegen, sind insgesamt dürftig. Auf der Grundlage des gegenwärtigen Standes der internationalen Forschung eine Entwarnung auszusprechen, erscheint deshalb genauso wenig berechtigt wie die Behauptung, die krankmachende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung sei bereits bewiesen. Da vor der Einführung der Mobilfunktechnologie in ihrer heutigen Form versäumt wurde, mögliche biologische Wirkungen der Hochfrequenzstrahlung mit der erforderlichen Sorgfalt zu untersuchen, muss dies jetzt dringend nachgeholt werden.
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Hochfrequenzstrahlung, Mastbruch-Projekt, Mobilfunkturm, o2, Paderborn, Pandora-Stiftung