Junge Menschen lieben ihr Handy, respektive Smartphone, bedingungslos, denn es ermöglicht ihnen den pausenlosen Kontakt zu Freunden und Familie durch Telefonate, SMS oder das Surfen im Internet. Doch diese Bedingungslosigkeit jener jungen Generation, die von Beginn an mit technischen Innovationen wie Mobilfunk und Internet aufgewachsen ist, kennt auch kritische Aspekte.
Die 20 Jahre alten Medizin-Studentinnen Tamara und Rebekka Buck haben sich die Frage gestellt, ob Handystrahlen negativen Einfluss auf Hodenzellen nehmen können. Ausschlaggebender Grund für ihre Untersuchung war die Beobachtung, dass viele Menschen – vor allem aber auch Männer – ihr Handy in der Hosentasche tragen. Und tatsächlich kamen Sie mit ihrer in vitro-Untersuchung zu dem Ergebnis, dass Hodenzellen durch Handystrahlung abgetötet werden. Mit ihrer zeitgemäßen Untersuchung gewannen die Zwillingsschwestern den Bayrischen Landeswettbewerb zu „Jugend forscht“.
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