Herrlich: frei zugängliches Internet im ganzen Haus, im Büro, im Café, auf dem gesamtem Campus oder im Zug. Dank der WLAN-Technik haben wir uns insbesondere in den letzten Jahren daran gewöhnt, das Internet unabhängig von Ort und Zeit zu nutzen, obwohl die Bundesregierung 2007 die Vermeidung von WLAN empfohlen hat: „Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, d. h. herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen, wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann.“ Nichtsdestotrotz boomen Hot Spots, auch wenn sowohl gesundheitliche Risiken als auch Gefahren für den Datenschutz bleiben, wie jüngst der Fall Google aufzeigt.
Das Ende von Mobilfunkbetreiber O2 ist eingeläutet. Wie Google gestern in seinem Unternehmensblog mitteilte, experimentiert Google am Aufbau eines eigenen superschnellen Breitbandnetz mit 1000 Megabit pro Sekunde. Zum Vergleich: In Deutschland erreicht die Telekom mit ihrem modernen VDSL-Netz derzeit 50 Megabit. Das ermöglicht etwa die Übertragung von hochauflösendem Fernsehen.

Google arbeitet an eigenem superschnellen Breitbandnetz
Über superschnelle Verbindungen sollen Nutzer demnächst 3D-Fernsehen und andere Anwendungen, „die sie sich heute nicht einmal vorstellen können“, in die eigenen vier Wände bekommen. Wie der Internet-Konzern am Mittwoch in einem firmeneigenen Weblog ankündigte, soll ein erster Test in den USA mit 50 000 bis 500 000 Menschen schon bald beginnen.

Macher und Visionär Steve Jobs
Google teilt sich den Mobilfunkmarkt mit Apple. Microsoft schafft den Anschluss etwas verspätet, aber immerhin.
O2 bleibt die Rolle des SIM-Card Verteilers.
Es ist keine Frage des Ob, sondern nur Wann Google weiter den Einzelhandel aufmischt und den Tableau-PC herausbringt, der mobilen Zugriff auf die digitalisierte Bibliothek Googles ermöglicht und dem sich Verlage möglichst schnell anschliessen werden.
Der Kiendle von Amazon wirkt dagegen schon etwas angestaubt, da er nur schwarz/weiß darstellen kann. Bewegte Bilder sind ebenfalls nicht zu sehen.
Man wartet gespannt auf den iSlate von Apple, der wieder einen Meilenstein der technologischen Entwicklung darstellen könnte, wie es Steve Jobs, dem CEO von Apple, schon mit dem ipod-touch und dem iphone gelungen ist.
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