Bluttest in Mastbruch Westfalenblatt vom 18.03.2010

Bluttest in Mastbruch Westfalenblatt vom 18.03.2010

Das Westfalenblatt berichtet in seiner Ausgabe vom  18.03.2010:

Bluttests in Mastbruch

Ellen Zajonz, Sprecherin der Bürgerinitiative »Gegenwelle«, ist zufrieden: Mit Bluttests in Mastbruch wollen Mediziner herausfinden, ob Funkwellen schädlich sind.

In der kommenden Woche startet in Schloß Neuhaus eine groß angelegte medizinische Studie. International anerkannte Wissenschaftler wollen herausfinden, ob die Bewohner in Mastbruch gesundheitliche Beeinträchtigungen durch einen dort gebauten Mobilfunkmasten von O2 befürchten müssen. Professor Franz Adlkofer leitet die Studie.

Lesen Sie hier den Original-Beitrag mit freundlicher Unterstützung des Westfalenblatts:
Bericht des Westfalenblatts vom 18.03.2010 1. Seite  2.Seite

 

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Bisher 1 Kommentar

  1. Redaktion @ 2010-03-21 02:14

    Ich habe soeben den Bericht in der NW gelesen und kann Sie nur dabei unterstützen, sich gegen die “gefährliche” Strahlung zu wehren. Jede technisch erzeugte Strahlung, die nicht der natürlichen Strahlung entspricht, schwächt unser “oxidatives Potential”. Sie werden fragen was ist das? Das oxidative Potential ist das Quantum aller für die Körperfunktion notwendige Elektronenmenge. Die Elektronen steuern und regulieren den Stoffwechsel, die Zellfunktion besonders aber unser Immunsystem zur Regulierung aller zellulären und humoralen Abwehr- und Heilungsprozesse. Das oxidative Potential lässt sich im Blut durch den Glutathionspiegel feststellen. Glutathion ist ein Tripeptid, dass vom Körper selbst gebildet wird und dafür sorgt, dass die Zelle immer ausreichend mit Elektronen versorgt ist. Wird diese Versorgung geschwächt oder unterbrochen, dann stellt die Zelle ihre Funktion der Sauerstoffatmung ein und transformiert zur Embryozelle, zur Krebszelle.
    Und hier kommt wieder die technische Strahlung ins Spiel. Sie entzieht dem Organismus Elektronen und schwächt den Elektronenhaushalt der Zelle, sodass es zu einer funktionalen Zellstörung kommt. Die Zelle transformiert zur Krebszelle. Sie ist daher entgegen der Meinung der Schulmedizin keine Mutation. Vor dieser Situation kann man sich schützen, wenn der Glutathionspiegel erhöht wird. Das ist leider durch die heutige Nahrung nicht mehr möglich. Die wichtigen Elektronenlieferanten, die Methyl- und Thiolgruppen werden durch Düngung, Spritzmittel und Genmanipulation schon bei der Nahrungserzeugung vernichtet. Daher beträgt das oxidative Potential heute im Bevölkerungsschnitt auch nur noch 3,4 mmol/l. Der niedrigste Wert, bei dem unser Immunsystem sich gerade noch im Gleichgewicht befindet, beträgt 3,1 mmol/l. Der Wert für eine sichere Regulation und Immunabwehr sollte 5,9 mmol/l betragen. Demnach sind wir Menschen heute besonders gefährdet. Und wenn dann noch elektronenzerstörende technische Strahlung hinzukommt, dann wird es für uns gefährlich, dann entsteht Krebs. Schützen kann man sich durch eine Erhöhung des oxidativen Potentials, indem man Nahrungsquellen sucht, die biologisch rein sind und viele Methyl- und Thiolgruppen enthalten. Doch die sind kaum noch zu finden. Daher muss der Elektronenhaushalt medikamentös ausgeglichen werden. Ist der Glutathionspiegel hoch, dann ist man auch vor diese Strahlen geschützt. Wir können leider nicht den technischen Fortschritt verhindern, aber wir können uns vor den Auswirkungen schützen, indem wir unseren Elektronenhaushalt “in Ordnung” halten. Übrigens, bei einem hochgeladenen Elektronenhaushalt kann Krebs gar nicht erst entstehen.
    Auch Metastasen werden im Frühstadium beseitigt. Das habe ich erlebt.
    Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich Ihnen diese Zeilen nicht mehr schreiben können.
    Fazit: Technische Magnetstrahlung vernichtet lebensnotwendige Elektronen und kann nicht, sondern ist Mitverursacher für Krebs, das ist sicher.

    Mit freundlichem Gruß

    Dipl.Ing. Heinz-Dieter Ovesiek (StD i.R.)