Wann erscheint Apples iphone 5?
Das ist die viel diskutierte Frage, zu der es nur vage Antworten gibt. Üblicherweise erscheint das neue iphone pünktlich nach der iPhone-Entwicklerkonferenz WWDC (6. bis 10. Juni in San Francisco) eines Jahres.

Angesicht des gerade erst erfolgten Release des iphone 4 in weiß, würde ein Produktstart des iphone 5 im Juni wenig Sinn machen. Es ranken sich auch keine oder nur sehr wenige Gerüchte um Form und Fähigkeiten des neuen iphone 5. Bilder von zufällig von Entwicklern vergessenen neuen Iphones existieren auch noch nicht. Selbst die Mobilfunkanbieter wie Telekom können keinen Termin nennen.

So dürfte sich der Erscheinungstermin des neuen iphone 5 auf den Herbst 2011 verschieben, Apples Sepember-Event, auf dem sonst die neue Generation des ipod vorgestellt wird.

Aktive Phase 2 der Pilotstudie Mastbruch-Projekt wird abgeschlossen

Nach den medizinischen Probenentnahmen durch Ao Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller, Med. Uni Wien, folgten heute die physikalischen Strahlenmessungen in Haushalten, die in charakteristischen Konstellationen zur Mobilfunk-Basisstation Husarenstraße 84 stehen.

Dr. Hartmut Voigt vom ECOLOG-Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung gGmbH Hannover (Geschäftsführer Dr. Peter Neitzke), untersuchte innerhalb der Gebäude die Strahlenbelastung, die vom Mobilfunkturm des Betreibers Telefonica (vormals O2) Standort Paderborn Mastbruch ausgeht.

Dieselben Haushalte des letzten Jahres wurden wieder für die physikalischen Messungen herangezogen, somit können vergleichbare Ergebnisse erzielt werden.

Am 25. Juni 2011 werden die Ergebnisse der Blutuntersuchungen, der Wangenabstriche und der Strahlenmessungen von den beteiligten Wissenschaftlern in Paderborn Mastbruch vorgestellt.

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Testreihe in Mastbruch wird auf mehrere Jahre verlängert. Professor Mosgöller: “Paderborn ist für die Wissenschaft ein Glücksfall”.
Lesen Sie den ganzen Artikel des Westfalen-Blatts vom 26.03.2011 als PDF. eZeitung-WB-270311

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Wieder waren über 100 Menschen zu der Kapillarblutuntersuchung in Mastbruch, Paderborn, gekommen. Nach 2010 wurde die Untersuchung zur Bewertung der Gentoxozität nun zum zweiten Mal durchgeführt. Besonders der Sonntag wurde von vielen Interessierten genutzt, um sich über die Auswirkungen von Funkstrahlen zu informieren und die Blutuntersuchung durchführen zu lassen, die in dieser Form einzigartig ist. Dabei konnten 10% Neueinsteiger begrüßt werden.

Die Daten der Phase 2 des Mastbruchprojekts werden nun nachbereitet und ausgewertet. Ergebnisse werden voraussichtlich im Juni vorliegen. Wir danken den Teilnehmern, den vielen freiwilligen Helfern und dem Team um Professor Mosgöller und freuen uns auf eine rege Teilnahme im nächsten Jahr 2012.

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Aus ist es mit der expansiven Unternehmenspolitik mit dem Ziel, Marktanteile und Umsatzgrössen zu generieren, wie in der Mobilfunkbranche bisher üblich. Mit dem Verkauf seines USA-Geschäfts an AT&T wird die Telekom ein anderes Unternehmen.

Telekom wird Investor – AT&T, Verkaufspreis in Höhe von 39 Milliarden Dollar wird in 18 Millarden Dollar bar und 20 Millarden Dollar Aktien ausgezahlt. Die Telekom erwartet so von AT&T eine jährliche Dividende in Höhe von 600 Millionen EURO.
Technologiekonzern – Kooperation mit Stromversorgern. Die Telekom will Stromzähler an das Internet anschliessen und Haushaltsgeräte zentral steuern
Medienanbieter – mobiles Internet in HDTV-Qualität

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Prof. Alexander Lerchl ist Mitglied in der deutschen Strahlenschutzkommission und Vorsitzender des Ausschusses nichtionisierende Strahlung. Damit ist er im Mobilfunkbereich der höchstrangige deutsche Strahlenschutzbeauftragte, Berater der Bundesregierung und Repräsentant des deutschen Staates in internationalen Gremien.

Nun kam es im Herbst 2010 zu einem einmaligen Vorgang. Die WHO lehnte seine Aufnahme in eine Kommission der IARC (International Agency for Research on Cancer) ab. Der Grund: seine engen Verbindungen zur Industrie.

Dagegen legte Prof. A. Lerchl Einspruch ein. Im Antwortbrief vom 26.10.2010 bekräftigte die WHO ihre Entscheidung mit noch härteren Argumenten: Einseitigkeit und Zweifel an seiner fachlichen Qualifikation.

http://www.diagnose-funk.org/infoformate/brennpunkt/who-lehnt-prof-a-lerchl-als-mitarbeiter-ab.php

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Der Mobilfunkanbieter Telefonica O2 Germany bleibt seiner Linie der Täuschung der Bevölkerung treu. Frank Schönborn gibt als Vertreter des Unternehmens Verstösse zu.

Vorgestern hat die Bima, die Bürgerinitiative Mobilfunk Aichwald zum 35. Mal mit einem Fackelzug gegen einen Mobilfunkmasten im Ortskern von Aichwald-Aichelberg protestiert. Der Protest hat inzwischen Erfolg gezeitigt. Zurzeit sucht ein Sachverständiger im Auftrag der Gemeinde nach Alternativstandorten, die außerhalb des Teilortes Aichelberg liegen. In vier Wochen soll das Gutachten fertig sein und dann wird der umstrittene Mast verlegt.

Auf einer Podiumsdiskussion im Februar hatte Frank Schönborn als Vertreter des Mobilfunkanbieters O2 zugesagt, den Masten abzubauen, sobald ein Alternativstandort gefunden sei. Gestern hat ein Unternehmenssprecher diese Aussage noch einmal bestätigt. Noch steht der Mast in der Ortsmitte auf dem Dach des ehemaligen Gasthofs Löwen. Er ist damit in unmittelbarer Nachbarschaft der Schule, der Ganztagesbetreuung und dem Kindergarten in Aichelberg, wo etwa 40 Kinder untergebracht sind. Reinhard Bescherer, ein Sprecher der Bima, hält diesen Zustand für untragbar. “Seit dem 16. September haben wir protestiert, erst täglich, und dann wöchentlich, immer montags”, sagt er. Der Computer-Spezialist hofft jedoch, dass mit der gegebenen Zusage von O2 die Demonstrationen bald nicht mehr nötig sein werden.

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Die Pilotstudie Mastbruchprojekt geht in die nächste Phase.
Das Mastbruchprojekt beinhaltet die Messung und Dokumentation der Exposition  der Bevölkerung durch hochfrequente Mobilfunkstrahlen im Untersuchungsgebiet vor und nach Inbetriebnahme der Basisstation durch das ECOLOG-Institut Hannover www.ecolog-institut.de
Die Messpunkte werden so ausgesucht, dass typische Konstellationen erfasst werden. Nach Inbetriebnahme der Anlage werden in den Wohnungen einiger an der Pilotstudie teilnehmenden Personen Messungen durchgeführt, um festzustellen, ob sie stark oder gering exponiert sind. Außerdem sollen nach Möglichkeit auch die Expositionen während Aufenthaltszeiten außerhalb der Wohnung erfasst werden.

In der nun startetenden Phase 2 werden wieder Blutabnahmen und Abstriche der Wangenschleimhaut durchgeführt.

Ort:
Pfarrzentrum St. Joseph, Mastbruchstraße 78, 33104 Paderborn, großer Saal

25.-27.03.2011
FR, SA, SO von 9:00 bis 18:00 Uhr
(Blutabnahmen, Abstriche aus der Wangenschleimhaut und Fragebögen)
Ao Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller
Medizinische Universität Wien, Institut für Krebsforschung

24.03.2011
DO Abend 20:00 Uhr
Es werden Fragen beantwortet, Möglichkeit der Terminabsprache
Ao Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller
Medizinische Universität Wien, Institut für Krebsforschung

In ca. 3 Monaten ist vor Ort eine Veranstaltung geplant, Prof. Dr. med. Franz Adlkofer (Koordinator) wird die Ergebnisse im Vergleich vorstellen.
Nähere Informationen zum Mastbruch-Projekt finden Sie auf: http://www.gegenwelle.de/das-mastbruch-projekt  und auf http://www.stiftung-pandora.eu/projekte/mastbruch-projekt/index.html

Wir hoffen wieder auf eine so rege Teilnahme wie 2010.

Die Deutsche Telekom will ihr Entertain Angebot künftig nicht nur als IPTV, sondern auch über Satellit verbreiten, um so einen bundesweiten Empfang sicherzustellen. Interaktive Zusatzdienste wie die Onlinevideothek sollen dabei per DSL abgewickelt werden.

Nach Angaben der Telekom wird das “Entertain Sat” genannte Angebot nicht nur alle unverschlüsselten TV-Sender bieten, die in Deutschland via Satellit empfangbar sind, sondern auch die Möglichkeit sämtliche hochauflösenden Sender von HD+ zu sehen. Dazu gibt es einen Satelliten-Receiver mit integrierter 500 GB Festplatte. Zusätzlich ist der Zugriff auf eine Online-Videothek und den Programm-Manager möglich. Voraussetzung ist eine DSL-Bandbreite von mindestens 3 MBit/s.

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Stolz verkündet das Management die Streichung der bestens eingeführten Marke o2 aus dem Unternehmensnamen. Telefonica o2 Germany heisst ab dem 1. April Telefonica Germany.

Ob es sich nun dabei um einen Aprilscherz oder eine neue Idee des Mobilfunkanbieters handelt, in jedem Fall begeht das Unternehmens einen kapitalen Fehler bei der Einschätzung des Marktes und seiner Zukunftschancen. Die Telekom unter der Leiter von Rene Obermann hat früh die Zeichen der Zeit erkannt und seine einzelnen Sparten gebündelt, um die Wandlung zum Globalanbieter im Bereich Kommunikation zu schaffen. So wurde der Bereich t-mobile nach kurzer Zeit wieder ins Unternehmen eingegliedert, weil man erkannt hatte, das man mit der Bereitstellung von Bandbreiten durch den Ausbau der kostspieleigen Infrastruktur kein Geld verdienen kann.

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