Herrlich: frei zugängliches Internet im ganzen Haus, im Büro, im Café, auf dem gesamtem Campus oder im Zug. Dank der WLAN-Technik haben wir uns insbesondere in den letzten Jahren daran gewöhnt, das Internet unabhängig von Ort und Zeit zu nutzen, obwohl die Bundesregierung 2007 die Vermeidung von WLAN empfohlen hat: „Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, d. h. herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen, wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann.“ Nichtsdestotrotz boomen Hot Spots, auch wenn sowohl gesundheitliche Risiken als auch Gefahren für den Datenschutz bleiben, wie jüngst der Fall Google aufzeigt.

Weiterlesen

, , ,

Moderne Kommunikationstechnologien haben viele Vorteile. Dabei sollten Nachteile und Gefahren nicht in den Hintergrund rücken, sondern gleichwertig betrachtet werden. Das gilt sowohl für die kritische Betrachtung der zunehmenden Strahlenbelastung und den Konsequenzen für den menschlichen Körper als auch für den menschlichen Geist.

Weiterlesen

,
Mobilfunktürme als WLAN-Hotspots

Mobilfunktürme als WLAN-Hotspots mit intensiver Dauerbestrahlung

Der Kabelnetzbetreiber Kabel BW verlegt in diesem Jahr Glasfaseranschlüsse bis in die Häuser. Bis Jahresende sollen 5.000 Haushalte direkt an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen sein, um dann Internetzugänge mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s zu geniessen.

Nun kam KabelBW auf die Idee, sich am noch steigenden Erfolg des mobilen Internets zu beteiligen und bietet Mobilfunknetzbetreibern an, ihre Mobilfunktürme gegen Bezahlung an sein Glasfasernetz anzuschliessen.

Weiterlesen

, ,

Mit Spannung wurden sie erwartet: die Ergebnisse der Interphone-Studie. Doch statt klarer Aussagen zu liefern, ist die Studie ein weiteres Exempel für das methodische Problem, an dem die Risikoforschung krankt. Die Interpretation der Ergebnisse zeugt zugleich von der Gefahr Risiken herunterzuspielen.

Weiterlesen

, ,
WiGig über repeater

WiGig über repeater

17 IT-Unternehmen - darunter PC-Hersteller wie Dell, Softwareunternehmen wie Microsoft und Handy-Produzenten wie Nokia haben sich zusammengeschlossen, um unter dem Namen “WiGig” einen Standard zu entwickeln, der neue Maßstäbe in der drahtlosen Datenübertragung setzen soll.

Zuvor müssen die Partner einige technische Probleme lösen. Beispielsweise funktionieren Hochfrequenzübertragungen im 60-GHz-Band bislang nur dann sicher, wenn keine Wände zwischen Sender und Empfänger stehen.

Weiterlesen

,

Ein Studie mit 13.000 Handy-Nutzern aus 13 Ländern und wieder keine Gewissheit:

Es kann nicht bewiesen werden, dass Handy-Nutzung das Hirnkrebs-Risiko erhöht. Und: „Wir können aber nicht einfach ausschließen, dass es keine Auswirkungen gibt“, sagte der Direktor der Internationalen Behörde für Krebsforschung (IARC) der WHO, Christopher Wild.

Weiterlesen

,

Bei einem Treffen von Vertretern aus Industrie, Behörden und Forschung in Zürich wurde diskutiert, ob und wie Risikoforschung in dem Bereich Handys und Gesundheit in Zukunft fortgesetzt werden soll. Thesen und Argumente, die auch für Deutschland und die hiesige Forschung von Relevanz sind.

Weiterlesen

handy_420.jpgJeder kennt das: junge Menschen verstehen nicht, was ältere tun und andersherum. Die Generationen beäugen sich kritisch oder auch abweisend und zeigen sich dann irgendwann auch kooperativ – das ist gut so und gehört dazu. Doch gelegentlich staunt der Ältere dann doch über den Jüngeren. Beispielsweise in Bezug auf neue Technologien. Denn junge Menschen, die ab Anfang der 1980er geboren wurden, gehören zu den so genannten Digital Natives. So werden Personen bezeichnet, die zu einer Zeit aufgewachsen sind, in der bereits digitale Technologien wie Computer, das Internet, Handys und MP3s verfügbar waren. 

Weiterlesen

TIPPS ZUM SCHUTZ VOR HANDYSTRAHLEN 

Schutz vor Handystrahlen

Schutz vor Handystrahlen

Wir möchten Ihnen hier acht Tipps an die Hand geben, mit denen Sie sich und Ihr Kind vor Handystrahlung schützen können:

  • Bei der Handy-Anschaffung ein Gerät mit niedrigem SAR-Wert wählen.
  • Möglichst nur bei guten Empfangsbedingungen telefonieren, da sich bei schlechtem Empfang die Strahlung erhöht.

    Weiterlesen

Der Erfolg einer fallbezogenen Bürgerinitiative für mobilfunkfreie Zonen ist meistens mit dem Bau eines weiteren Mobilfunkmastes begrenzt. Im Gegensatz dazu leistet der Verein Puls-Schlag e.V. seit 2005 kontinuierlich Aufklärungsarbeit zu künstlichen elektromagnetischen Strahlungen und deren Auswirkungen auf Mensch, Tier und Pflanzen. Der Verein setzt sich aus Vertretern verschiedener Bürgerinitiativen sowie interessierten Bürgern zusammen. Bei der letzten Veranstaltung in Offenbach zu dem Thema „Gesundheitsrisiko Mobilfunk – Besorgte Bürger treffen sich“ diskutierten Bürger sowie Physiker und Vereins-Mitglied Volker Schorpp.

Weiterlesen

,
Das Handy in der Hosentasche

Das Handy in der Hosentasche

Der Wissenschaftliche Beirat Funk (WBF) des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr ist der Ansicht, dass Handys und Mobilfunk-Masten für die Gesundheit unbedenklich sind.

Zu dieser Erkenntnis kommt der Beirat, da gegenteilige Beweise bisher fehlen, daher gelte die Unschuldsvermutung. Das Gremium hat 129 internationale, 2009 erschienene diesbezügliche Studien bewertet – darunter Arbeiten zu den Auswirkungen elektromagnetischer Wellen auf die Gehirnaktivität, Strahlungsexposition

Weiterlesen

, ,
Handy-TV nicht beliebt

Handy-TV nicht beliebt

Die Mobilfunkindustrie investiert hohe Beträge in die Werbung für mobiles Internet und Mobil-TV auf smartphones. Die meisten Deutschen interessiert das wenig. 

Nur 2 Prozent der Deutschen verwenden die TV-Funktion ihres Mobiltelefons, wie aus einer aktuellen Studie von TNS Emnid hervorgeht. Auch der Zugriff auf Internetseiten wird nur von 14 Prozent der Bundesbürger genutzt.

Größere Akzeptanz finden das Webradio, das über das Handy genutzt werden kann. Die am häufigsten verwendeten Funktionen sind nach wie vor Telefonieren, SMS schreiben und Fotografieren, sowie die Nutzung der Musikfunktion. Treffend hat sich ein Benutzer geäußert: ” Unter 6″ macht TV doch keinen Spaß”.  

Weiterlesen

,

1. Prinzipiell so wenig und so kurz wie möglich telefonieren! – Festnetz oder VoIP verwenden. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sollten Handys nur für den Notfall mitführen!
2. Das Handy während des Gesprächaufbaus von Kopf und Körper fernhalten (Armabstand)!
3. Nicht in Fahrzeugen (Auto, Bus, Bahn) telefonieren – die Strahlung ist höher!
4. Beim Versenden von SMS das Handy generell so weit wie möglich vom Körper fernhalten!

Weiterlesen

Junge Menschen lieben ihr Handy, respektive Smartphone, bedingungslos, denn es ermöglicht ihnen den pausenlosen Kontakt zu Freunden und Familie durch Telefonate, SMS oder das Surfen im Internet. Doch diese Bedingungslosigkeit jener jungen Generation, die von Beginn an mit technischen Innovationen wie Mobilfunk und Internet aufgewachsen ist, kennt auch kritische Aspekte.

Die 20 Jahre alten Medizin-Studentinnen Tamara und Rebekka Buck haben sich die Frage gestellt, ob Handystrahlen negativen Einfluss auf Hodenzellen nehmen können. Ausschlaggebender Grund für ihre Untersuchung war die Beobachtung, dass viele Menschen – vor allem aber auch Männer – ihr Handy in der Hosentasche tragen. Und tatsächlich kamen Sie mit ihrer in vitro-Untersuchung zu dem Ergebnis, dass Hodenzellen durch Handystrahlung abgetötet werden. Mit ihrer zeitgemäßen Untersuchung gewannen die Zwillingsschwestern den Bayrischen Landeswettbewerb zu „Jugend forscht“.

Weiterlesen

,

von Prof. Dr. Franz Adlkofer

Campisi A, Gulino M, Acquaviva R, Bellia P, Raciti G, Grasso R, Musumeci F, Vanella A, Triglia A (2010), Reactive oxygen species levels and DNA fragmentation on astrocytes in primary culture after acute exposure to low intensity microwave electromagnetic field. Neuroscience Letters 473(1):52-55
Die erhaltenen Befunde belegen, dass ein mit 50 Hz amplituden-moduliertes elektromagnetisches Feld von 900 MHz bei einer elektrischen Feldstärke von 10 V/m und damit weit unterhalb des Grenzwertes von 41 V/m in der Lage ist, in kultivierten Astrozyten neugeborener Ratten während einer 20-minütigen Exposition die Freisetzung von Sauerstoffradikalen und die Bildung von DNAStrangbrüchen signifikant zu erhöhen. Die Beobachtung, dass die nicht modulierte Trägerfrequenz von 900 MHz im Gegensatz zur modulierten nicht gentoxisch ist, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass den geltenden Grenzwerten zum Schutze der Menschen die wissenschaftliche Grundlage fehlt. Astrozyten sind übrigens die Hirnzellen, aus denen einer der bösartigsten aller Tumore, das Glioblastom, entsteht.

Weiterlesen

, ,

Die zur Zeit umfangreichste Studie zu möglichen Gefahren durch Mobilfunk wurde gestartet. Das Gesundheitsressort des Imperial College London will 250.000 Handynutzer über einen Zeitraum von 20 – 30 Jahren untersuchen.

COSMOS Studie zu Langzeitfolgen durch Handystrahlung
say cheese – Darstellung der Gefahren durch Handystrahlung durch die COSMOS Studie

Weiterlesen

,

Am 12. April 2010 startete die Frequenzversteigerung 2010 der Bundesnetzagentur in Mainz, für die T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 zugelassen sind. Im Mittelpunkt stehen Sendespektren der Frequenzbereiche 800 Megahertz, 1,8 Gigahertz, 2 Gigahertz sowie 2,6 Gigahertz. Da das 800-MHz-Frequenzband die höchste Reichweite hat und im Zuge der Abschaltung des analogen Rundfunks frei geworden ist, ist es daher besonders begehrt.

Das schlägt sich auch in den Geboten nieder. Zu Beginn der zweiten Versteigerungswoche belief sich die Summe aller gehaltenen Höchstgebote auf 299,13 Millionen Euro. Der Erlös, der nach wochenlangen Auktionsrunden feststehen wird, soll sich am Ende auf sechs bis acht Milliarden Euro belaufen. Die Unternehmen lassen sich den Hype um Apps, iPad und mobiles Surfen also einiges kosten.

Weiterlesen

Kabel-BW setzt auf Glasfasertechnologie zur Übertragung großer Datenmengen wie Web-TV oder Videos

Kabel-BW setzt auf Glasfasertechnologie zur Übertragung großer Datenmengen wie Web-TV oder Videos

Der Kabelnetzbetreiber Kabel Baden-Württemberg werde bei Neubauten den neuen Standard Glasfaser anstatt des herkömmlichen Koaxial-Kabel einführen. Die Downloadraten bleiben wie bisher bei 100 MBit/s, allerdings sieht sich Kabel-BW damit für zukünftige größere Bandbreiten gerüstet.

Das Breitbandinternet- und Telefoniegeschäft war im abgelaufenen Jahr 2009 der größte Wachstumstreiber für das Unternehmen. 22,8 Prozent der 2,3 Millionen TV-Bestandskunden nutzten Internet- und Telefondienste. Bis Mai 2010 will Kabel BW den Ausbau seines gesamten Kabelnetzes auf 100 MBit/s abgeschlossen haben. Das HDTV-Paket von derzeit 19 Sendern werde deutlich ausgebaut. Im dritten Quartal 2010 wird Kabel BW zudem Video-on-Demand starten. 

Weiterlesen

,

Menschen für eine Elektrosmogfreie Umwelt, insbesondere Mobilfunkturmfreie Wohngebiete

für eine elektrosmogfreie Umwelt

für eine Elektrosmogfreie Umwelt

zahlreiche BIs – einige Wissenschaftler – keine Lobby – keine PR – eingeschränkte öffentliche Wahrnehmung – keine Strategie – keine aktive Gestaltung der Versorgung der Bevölkerung mit schnellem Internet


Schema der Bürgeraktivitäten
Mit Beginn der Bebauung und Errichtung von Basisstationen, Mobilfunktürmen und Mobilfunkanlagen bilden sich zahlreiche Bürgerinitiativen,  die der Sorge der Bevölkerung über Schädigungen von Gesundheit und Eigentum entsprechen und diese publizieren. Die Bürgerinitiativen funktionieren damit nach einem Schema, denen die Mobilfunkbetreiber und Politiker mit immer gleichen Argumenten gegenübertreten,  deren Engagement aussitzen und diese schließlich diffamieren, um sie in eine radikale Ecke stellen, die den technologischen Fortschritt verhindert. Üblicherweise werden Mobilfunktürme und Basisstationen ohne Wissen der Bevölkerung aufgestellt.  Darauf hin aktivieren einige Anwohner ihre Nachbarn, die sich gerne mitreissen lassen.  Andere fürchten negative berufliche Konsequenzen und möchten lieber nicht mitmachen. Eine Bürgerinitiative wird gegründet, Versammlungen finden statt. 

Weiterlesen

,
Dresden, 16. April 2010. Das Forschungsprojekt EASY-C, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), präsentiert heute auf dem Abschluss-Workshop in Dresden Forschungsergebnisse, die die mobile Kommunikation langfristig prägen werden.
LTE-Advanced mit EASY-C

LTE-Advanced mit EASY-C

„Dank EASY-C gilt Deutschland derzeit weltweit als Technologietreiber im Bereich Mobilfunk“, unterstreicht Professor Dr.-Ing. Gerhard Fettweis, Inhaber des Vodafone Stiftungslehrstuhls Mobile Nachrichtensysteme an der Technischen Universität (TU) Dresden. „Etliche internationale Unternehmen haben sich in letzter Zeit dafür entschieden, Forschung und Entwicklung in Deutschland zu betreiben. EASY-C hat der deutschen Mobilkommunikationsbranche exzellente Voraussetzungen für den zukünftigen Ausbau der Netze und einen starken Einfluss auf die Standardisierung gesichert.“

Weiterlesen

,
Menschen fürchten um ihre Gesundheit - Bericht des Westfalenblatts vom 23.03.10

Menschen fürchten um ihre Gesundheit

Die Menschen fürchten um ihre Gesundheit

Michael Wilhelmi hat früher selbst Mobilfunkmasten aufgestellt. Jetzt fürchtet er um seine Gesundheit. Der Mastbrucher zählt zu den Ersten, die sich für eine wissenschaftliche Studie zur Verfügung stellen.

Das ist der umstrittene Mobilfunkmast. Die Bürgerinitiative (BI) »Gegenwelle« hat – wie mehrfach berichtet – eine bis zu 500 000 Euro teure Untersuchung initiiert, bei der die Auswirkungen elektromagnetischer Frequenzen (EMF) auf die Gesundheit der Menschen im Umkreis von Mobilfunkmasten erforscht werden.

Lesen Sie den ganzen Beitrag Menschen fürchten um ihre Gesundheit als PDF, mit freundlicher Unterstützung des Westfalenblatts

Informationsveranstaltung Mastbruch-Projekt

v.l.: Dr. Horst Schöll, Radiologe; Dr. Peter Neitzke, Ecolog-Institut gGmbH; Prof. Dr. Adlkofer, Stiftung Pandora; Ao. Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller, Med. Universität Wien, Abt. Krebsforschung; Ellen Zajonz, 1. Vorsitzende Gegenwelle e.V.

Am Sonntag, dem 21. März, wurde das Mastbruch-Projekt von den Wissenschaftlern Prof. Adlkofer, Prof. Mosgöller und Dr. Neitzke im Pfarrheim St. Joseph in dem Paderborner Ortsteil Mastbruch vorgestellt. Es hatten sich rund 70 interessierte Bürger eingefunden, die umfassend und detailliert über die Risiken der Mobilfunkstrahlen informiert wurden. Als wichtiges Kriterium wurde nochmals auf das offene Ergebnis der Studie hingewiesen, die weder von irgendeiner Industrievertretung, noch von der Politik finanziert wird und somit nur dem Ergebnis und damit der Aufklärung der Bevölkerung dient. 

Weiterlesen

,
Verwaltungsgericht Köln

Verwaltungsgericht Köln

In seinem Urteil vom 17. März 2010 räumte das Gericht ein, dass die Frequenzen der Mobilfunktürme die Fernsehsignale stören würden. Die Störungen seien allerdings nicht so gravierend.

Hintergrund der Verhandlung waren die Klagen der Mobilfunkanbieter O2 und E-Plus gegen die Versteigerung von neuen Mobilfunkfrequenzen, die erwartungsgemäß abgewiesen wurden. Die beiden Unternehmen befürchten, dass sie wegen der Bietregeln gegenüber den beiden großen Mobilfunkunternehmen T-Mobile und Vodafone benachteiligt seien und deshalb bei den neuen begehrten Frequenzen unter ein Gigahertz leer ausgehen werden. Neben den Mobilfunkern hatten noch sechs weitere Unternehmen gegen die Versteigerung geklagt, darunter drei TV-Sender und drei Kabelnetzbetreiber.

Weiterlesen

, ,
Bluttest in Mastbruch Westfalenblatt vom 18.03.2010

Bluttest in Mastbruch Westfalenblatt vom 18.03.2010

Das Westfalenblatt berichtet in seiner Ausgabe vom  18.03.2010:

Bluttests in Mastbruch

Ellen Zajonz, Sprecherin der Bürgerinitiative »Gegenwelle«, ist zufrieden: Mit Bluttests in Mastbruch wollen Mediziner herausfinden, ob Funkwellen schädlich sind.

In der kommenden Woche startet in Schloß Neuhaus eine groß angelegte medizinische Studie. International anerkannte Wissenschaftler wollen herausfinden, ob die Bewohner in Mastbruch gesundheitliche Beeinträchtigungen durch einen dort gebauten Mobilfunkmasten von O2 befürchten müssen. Professor Franz Adlkofer leitet die Studie.

Lesen Sie hier den Original-Beitrag mit freundlicher Unterstützung des Westfalenblatts:
Bericht des Westfalenblatts vom 18.03.2010 1. Seite  2.Seite

 

Zum Mastbruch-Projekt gibt es jetzt feststehende Termine:

Informationsveranstaltung
im Pfarrheim, Mastbruchstraße 78, Paderborn
So. 21.03.2010 19:30 Uhr
es werden anwesend sein:
Prof. Dr. Adlkofer, Koordinator
Prof. Dr. Mosgöller, Medizinische Universität Wien
Dr. Neitzke, Ecolog-Institut gGmbH, Hannover

Weiterlesen

Die Europäische Umweltagentur (EEA) http://www.eea.europa.eu warnt nach der Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Berichts eindringlich vor den Gefahren elektromagnetischer Strahlung, die beispielsweise durch WLAN-Netzwerke oder Mobiltelefone und ihre Masten ausgesendet wird. Diese Strahlung könnte eine Krise auslösen, wie jene, die durch die Entdeckung der Gefahren von Asbest, Nikotin und bleihaltigem Benzin, entstand. Der Bericht wurde von der sogenannten BioInitiative Working Group erstellt, die sich aus renommierten Wissenschaftlern, sowie Gesundheits- und Policy-Experten zusammensetzt, berichtet die Zeitung The Independent.

Die BioInitiative Working Group hat festgestellt, dass die Sicherheitsmaßnahmen gegen elektromagnetische Strahlung viel zu nachlässig seien. Zudem kommt ein aktueller britischer Report zu dem Schluss, dass nicht ausgeschlossen werden könne, dass die Verwendung von Mobiltelefonen Krebs auslöst. “Die aktuelle Forschung und die Analysen der Langzeiteffekte der Strahlung von mobiler Telekommunikation zeigen, dass es umsichtig von den Gesundheitsbehörden wäre, Maßnahmen zu treffen um vor allem empfindliche Gruppen wie Kinder weniger stark dieser Strahlung auszusetzen”, erklärt Jacqueline McGlade, Executive Director der EEA.

Die EU-Agentur will die EU-Regierungen nun dazu bewegen, vorbeugende Maßnahmen hinsichtlich dieser schnell expandierenden neuen Technologie zu treffen. Die deutsche Regierung rät bereits jetzt davon ab, kabelloses Internet und Mobiltelefone zu nutzen. Durch die schnelle Verbreitung elektromagnetischer Strahlung entstanden derart viele neue Quellen für elektromagnetische Felder, sodass diese nun fast alle bewohnbaren Flächen der Erde überziehen. Das führt dazu, dass wir dieser Strahlung oft und in geballter Form ausgesetzt sind. Der wissenschaftliche Bericht fordert eine Änderung in der Art, mit der wir solche Technologien akzeptieren, testen und anwenden, um Gesundheitsprobleme globalen Ausmaßes zu verhindern.

Aus: pressetext.austria, Redakteur: Kristina Sam, email: sam@pressetext.com

, , ,
Die Neue Westfälische berichtet über die geplante Pilotstudie in Paderborn-Mastbruch

Die Neue Westfälische berichtet über die geplante Pilotstudie in Paderborn-Mastbruch

Die Tageszeitung “Neue Westfälische” www.nw-news.de berichtet in Ihrer Ausgabe vom 24.02.2010 über die geplante Vorsorgeuntersuchung, die als Pilotstudie internationale Beachtung bei Wissenschaftlern, Politikern, Industrie und vor allem bei der Bevölkerung erhalten wird. So wird das Projekt in dieser Woche in Brüssel vorgestellt.

Die Kompetenzinitiative der Mediziner Dr. med. Markus Kern und Prof. Dr. Karl Richter www.kompetenzinitiative.de rufen ebenso zur Teilnahme auf, wie die internationale Umwelt- und Verbraucherorganisation Diagnose Funk www.diagnose-funk.ch

Für die betroffenen Anwohner stellt sich die Studie als normale Blutuntersuchung dar, die periodisch wiederholt wird, um mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen festzustellen. Es muß an dieser Stelle nochmals deutlich gemacht werden, daß die Teilnehmer keine Versuchskaninchen sind, sondern die Möglichkeit haben, durch Ärzte, Wissenschaftler und Politiker Erkenntnisse und Ergebnisse über mögliche Folgen von Elektrosmog zu erhalten.

Die Bevölkerung wird immer dichteren und stärkeren Strahlungen ausgesetzt, begleitet von einer Verharmlosung durch Industrie und Lobbyisten. Hier gilt es, der Euphorie der Funktechnik gegenüber Neutralität zu bewahren und die Auswirkungen auf Umwelt, Natur und Menschen zu betrachten.

Weiterlesen

, ,
Bericht des Wochenspiegels

Bericht des Wochenspiegels

Die Zeitung “Der Wochenspiegelwww.wochenspiegel-paderborn.de berichtet in seiner Ausgabe vom 20. Februar 2010 über die Zusammenarbeit der Bürgerinitiative Gegenwelle e.V. www.gegenwelle.de mit dem Konsortium von international tätigen Wissenschaftlern, die in Paderborn Mastbruch gemeinsam mit den Anwohnern eine Studie zu möglichen negativen Folgen von Mobilfunkstrahlungen auf den menschlichen Organismus durchführen wollen.

Weiterlesen

, , ,
Bluttests in Paderborn Mastbruch

Bluttests in Paderborn Mastbruch

Die Tageszeitung “Westfalenblattwww.westfalenblatt.de berichtet in seiner Ausgabe vom 22. Februar 2010 in einem ausführlichen Bericht über die geplanten Bluttests der Anwohner Paderborn Mastbruch innerhalb der Studie “Das Mastbruch-Projekt” der Stiftung Pandora.

Den Artikel können Sie hier mit freundlicher Genehmigung des Westfalenblatts als PDF öffnen. Bluttests in Paderborn Mastbruch

, ,

MASTBRUCH-Projekt

Forschungsvorhaben Mastbruch der Pandora-Stiftung www.pandora-stiftung.eu (Mastbruch, Ortsteil des Paderborner Stadtbezirks Schloss Neuhaus/Sande)

Mastbruch-Projekt der Pandora-Stiftung

Mastbruch-Projekt der Pandora-Stiftung

Kurzbeschreibung der Pilotstudie Die von der Bundesregierung gewünschte und von der Mobilfunkindustrie gewährleistete drahtlose Versorgung der Bevölkerung mit allen Dienstleistungen der Telekommunikation einschließlich des schnellen Zugangs zum Internet erfordert die Errichtung von immer mehr Basisstationen. Die Bundesregierung ist entsprechend den Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) www.bfs.de davon überzeugt, dass die Bevölkerung durch die von den Basisstationen ausgehende Hochfrequenz-strahlung keinerlei gesundheitlichen Risiken ausgesetzt ist, da die bestehenden Grenzwerte nicht nur eingehalten, sondern sogar weit unterschritten werden. Trotzdem ist in Teilen der Bevölkerung die Besorgnis stetig gewachsen, dass dadurch ihre Gesundheit geschädigt wird, weil der Entwarnung durch das BfS nicht vertraut werden könne.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die zur Frage eines möglichen Gesundheitsrisikos der Bevölkerung durch die Hochfrequenzstrahlung von Basisstationen vorliegen, sind insgesamt dürftig. Auf der Grundlage des gegenwärtigen Standes der internationalen Forschung eine Entwarnung auszusprechen, erscheint deshalb genauso wenig berechtigt wie die Behauptung, die krankmachende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung sei bereits bewiesen. Da vor der Einführung der Mobilfunktechnologie in ihrer heutigen Form versäumt wurde, mögliche biologische Wirkungen der Hochfrequenzstrahlung mit der erforderlichen Sorgfalt zu untersuchen, muss dies jetzt dringend nachgeholt werden.

Weiterlesen

, , , , ,