O2 hintergeht Bürger und Kommunen. 

Die Bürgerinitiative „Verantwortungsvoller Umgang mit Mobilfunkanlagen in Kempfeld” kämpft gegen den im Herbst 2009 im Ort aufgestellten O2-Sendemast und gegen die rücksichtslosen Machenschaften des Mobilfunkanbieters Telefonica O2.

Der Verwaltungschef von Kempfeld ist mittlerweile sauer auf das Mobilfunkunternehmen.

Weiterlesen

, ,

sar wert iphone 4

iphone-5Handys strahlen.
Spätestens beim Kauf eines neuen Handys stellt sich die Frage: “Wie hoch ist die Strahlungsbelastung durch mein neues Handy?”

Die Strahlung eines Handys wird durch den SAR-Wert wiedergegeben. Dabei steht die Abkürzung SAR für “Spezifische Absorptionsrate” und gibt an, wieviel Strahlung der Körper beim Telefonieren aufnehmen kann. Der in Deutschland empfohlene Grenzwert liegt dabei bei 2 w/kg (Watt pro Kilogramm Körpergewicht).

Weiterlesen

,
mastbruchprojekt_juni-001

Vorstellung der Ergebnisse

PRESSEMITTEILUNG
Das Mastbruch-Projekt als Pilotstudie zur Erfassung der Strahlenbelastung und ihrer gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung nach Inbetriebnahme einer Basisstation.

Zwischenbericht

Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Bevölkerung in Deutschland trotz der stetigen Zunahme der Basisstationen wegen der Strahlenbelastung keinen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt ist, da die geltenden Grenzwerte nicht überschritten werden.

Allerdings hat die Internationale Krebsagentur (IARC) der WHO kürzlich die Mobilfunkstrahlung auf der Grundlage vor allem epidemiologischer Studien als möglicherweise karzinogen eingestuft. Dies lässt den Schluss zu, dass die Einhaltung der Grenzwerte zumindest die Nutzer von Mobiltelefonen nicht zwangsläufig vor gesundheitlichen Schäden schützt.

Weiterlesen

, ,

Bei der Ergebnispräsentation des Forscherteams und der Bürgerinitiative Gegenwelle am Samstag abend in Paderborn konnte festgestellt werden, daß die sich die Strahlung rund um den Mobilfunkturm Paderborn-Mastbruch Husarenstraße erhöht hat. Direkte gesundheitliche Auswirkungen konnten nicht nachgewiesen werden. Der bisherige Verlauf der Pilotstudie hat die Voraussetzungen für eine umfangreiche Hauptstudie geschaffen.

,

Am Samstag, den 25.Juni 2011, findet die Informationsveranstaltung mit einer Ergebnispräsentation Vergleich 2010/2011 des Mastbruch-Projektes statt

Bei der unabhängigen, wissenschaftlichen Untersuchung wurden Blutproben und Proben aus der Wangenschleimhaut entnommen, Fragebögen zur Befindlichkeit gestellt und physikalische Messungen in Haushalten durchgeführt.
Ziel ist es zu klären, welche gesundheitlichen und biologischen Wirkung die Exposition der hochfrequenten Strahlungen des Senders auf die Anwohner hat, im Vergleich vor und nach Inbetriebnahme der Mobilfunkbasisstation.

Weiterlesen

,

Der Ausschuss für Bauen, Planen und Umwelt der Stadt Paderborn hat in seiner Sitzung am 19.05.11 die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. SN 271 für das Gebiet “Kürassierweg” beschlossen.

Ziel des Bebauungsplanes ist die Schaffung von Wohnbauflächen.

Die frühzeitige Beteiligung findet in der Zeit vom 30.05.11 bis zum 30.06.11 statt.

Öffentlichkeitsbeteiligung
Teilen Sie uns hier Ihre Stellungnahme mit
(30.05.2011 – 30.06.2011)

Der Mobilfunkbetreiber Telefonica Germany (O2) ist laut Vorsitzender Trudi Christof einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe mit einer Vertragsaufhebung zuvorgekommen. In dem Gerichtsverfahren ging es um die Wirksamkeit einer Kündigung eines von O2 „sehr einseitig formulierten“ 30-jährigen Mietvertrages. Auf Bestreben von O2 kam jetzt eine außergerichtliche Einigung mit der Aßlinger Grundstücksverpächterin zustande. Diese hatte auf Feststellung der Wirksamkeit ihrer Kündigung ihres mit O2 geschlossenen Mietvertrages geklagt und in letzter Instanz beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe Revision eingelegt.

Weiterlesen

“Jahrelang wurde das Thema bei uns heruntergespielt, und nun erkennt die WHO die Bedenken als gerechtfertigt”, zeigt sich Wilhelm Mosgöller vom Institut für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien bei der Pressekonferenz der Ärztekammer zum Thema Mobilfunk sehr erfreut über die Einstufung über die Gefahren von Handys.

Aber: “Mehr als zwölf Jahre nach unseren ersten Nachhaken, und nachdem jetzt auch die IARC nachgezogen hat, reagieren die Mobilfunk-Interessenvertreter trotzdem wie gewohnt mit Verharmlosung, zeigen sich als unbelehrbar und ohne Konzept, das der Faktenlage gerecht wird”, kritisiert der Experte.

Insbesondere das etwas hilflose “Wir halten doch die Grenzwerte ein!” blende völlig aus, wie diese “Grenzwerte” zustande kämen. Mosgöller: “Dabei beruft man sich auf Schutzwerte für zuviel akute Erwärmung. Bei der IARC-Einstufung geht es aber nicht um akute Wärme, sondern um völlig andere Effekte, wie Langzeitwirkungen, zum Beispiel hinsichtlich eines Krebsgeschehens.”

Weiterlesen

Bestrahlung der Bevölkerung durch Mobilfunktürme

Bestrahlung der Bevölkerung durch Mobilfunktürme

Das Umweltinstitut München verdeutlicht in seiner Grafik die Bestrahlung von Bewohnern durch Mobilfunktürme.

Die Grafik zeigt den Mobilfunkturm von Telefonica O2 in Paderborn, Stadtteil Mastbruch, Standort Husarenstrasse.

,
Mobilfunkstrahlung vermeiden

Mobilfunkstrahlung vermeiden

Das Bundesamt für Strahlenschutz gibt nun Empfehlungen an die Bevölkerung im Umgang mit der Mobilfunkstrahlung:

1. Nicht bei schlechtem Empfang telefonieren, beispielsweise aus Autos ohne Außenantenne

2. Beim Kauf eines Handys auf den SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) achten: Als besonders strahlenarm gelten Mobiltelefon mit einem SAR-Wert von 0,6 Watt pro Kilogramm oder niedriger

3. Einen Kopfhörer benutzen, weil sich dann die Antenne als Strahlungsquelle nicht direkt am Ohr befindet

4. Möglichst SMS schreiben, weil dann das Handy nicht am Kopf gehalten werden muss.

,