Gegenwelle

Gegenwelle

Die Tageszeitung “Westfalenblatt” www.westfalenblatt.de berichtet in seiner Ausgabe vom 22. Februar 2010 in einem ausführlichen Bericht über die geplanten Bluttests der Anwohner Paderborn Mastbruch innerhalb der Studie “Das Mastbruch-Projekt” der Stiftung Pandora. Den Artikel können Sie hier mit freundlicher Genehmigung des Westfalenblatts als PDF öffnen. Bluttests in Paderborn Mastbruch

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MASTBRUCH-Projekt Forschungsvorhaben Mastbruch der Pandora-Stiftung www.pandora-stiftung.eu (Mastbruch, Ortsteil des Paderborner Stadtbezirks Schloss Neuhaus/Sande) Kurzbeschreibung der Pilotstudie Die von der Bundesregierung gewünschte und von der Mobilfunkindustrie gewährleistete drahtlose Versorgung der Bevölkerung mit allen Dienstleistungen der Telekommunikation einschließlich des schnellen Zugangs zum Internet erfordert die Errichtung von immer mehr Basisstationen. Die Bundesregierung ist entsprechend den Angaben des […]

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Die Gegenwelle e.V. plant die Duchführung einer Studie zu möglichen Wirkungen von Mobilfunkstrahlen auf den Menschen. Anlaß ist die Errichtung eines Mobilfunkmastes von O2 mitten im Wohngebiet Paderborn Husarenstrasse gegen den sich die Anwohner lange und ausdauernd gewehrt hatten. Tests des Blutbildes sollen Klarheit über eine mögliche Schädigung durch hochfrequente Elektromagnetische Felder liefern. Die Teilnahme […]

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Das Ende von Mobilfunkbetreiber O2 ist eingeläutet. Wie Google gestern in seinem Unternehmensblog mitteilte, experimentiert Google am Aufbau eines eigenen superschnellen Breitbandnetz mit 1000 Megabit pro Sekunde. Zum Vergleich: In Deutschland erreicht die Telekom mit ihrem modernen VDSL-Netz derzeit 50 Megabit. Das ermöglicht etwa die Übertragung von hochauflösendem Fernsehen. Über superschnelle Verbindungen sollen Nutzer demnächst […]

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César Alierta, Präsident des spanischen Telekomriesen Telefonica ist immer auf der Suche nach neuen Einnahmequellen. Jetzt wurde er bei der Internet-Suchmaschine Google fündig. Die soll künftig für die Nutzung des Telefonica-Netzes zahlen. “Diese Suchmaschinen benutzen unser Netz, ohne einen Cent zu bezahlen, ein Glück für sie, ein Pech für uns. Das kann so nicht weitergehen”, […]

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Paderborns Politiker haben versagt. Mit großer Vehemenz haben sich die Anwohner des Wohngebiets Paderborn Mastbruch gegen die Errichtung des Mobilfunkturms des Mobilfunkanbieters O2 gewehrt. Die Anwohner sammelten in einer Liste mehr als 450 Unterschriften gegen die Errichtung des Mobilfunkturms in ihrem Wohngebiet. Beim Landtag reichten sie die förmliche Petition gegen die Errichtung der Funkstation von […]

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Vorbeitung auf den Prozess gegen den Betrieb des Mobilfunkturms von O2 Mobilfunk am Standort Paderborn, Husarenstrasse a) Verunstaltung des Orts- und Landschaftsbildes Ein Bauvorhaben führt zu einer Verunstaltung des Orts- oder Landschaftsbildes, wenn das Vorhaben diesem Bild in ästhetischer Hinsicht grob unangemessen ist und auch von einem für ästhetische Eindrücke offenen Betrachter als belastend empfunden […]

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Das OVG Nordrhein-Westfalen 17.12.2008 – 10 A 2999/07 hat sich in einer Berufungsentscheidung unter Abänderung des Urteils des VG Gelsenkirchen (5 K 3439/05) zur planungsrechtlichen Bewertung von Mobilfunkantennen in Wohngebieten geäußert und dabei neue rechtliche Akzente gesetzt. Sendeanlagen berühren Wohngebietscharakter Das Oberlandesgericht bewertete die zulässige Berufung als begründet. Der Hinweis auf die Strahlenbelastung ging ins […]

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Leider sind die Erfahrungen mit O2 mobilfunk nur negativ. Alle Bemühungen seitens der Anwohner und der Politiker blieben erfolglos, O2 mobilfunk davon abzubringen, eine O2 mobilfunkturm mit in das Wohngebiet Paderborn Husarenstrasse zu bauen. Die Herren von O2 mobilfunk beachten die Sorgen und Anliegen der Menschen nicht. Obwohl die Technik von O2 mobilfunk bereits veraltet […]

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Sehr geehrter Herr Gross, Ihren Brief vom 06.01.10 möchte ich gerne beantworten. – die Gründe gegen einen alternativen Standort sind unzureichend. 1. Der Mobilfunkbetreiber O2 hat im Verkaufsgespräch mit dem Landwirt argumentiert, daß er einen anderen Standort beziehen werde, falls er ablehnen sollte. Dann wäre er einer höheren Strahlung ausgesetzt. Also war zumindest ein Alternativstandort vorhanden. Ansonsten […]

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