MobilfunkmastUnmittelbar vor der Errichtung des Mobilfunkturms am Buchberg in Rimbach begann im Januar 2004 die Langzeitstudie an 60 Bürgern. In regelmaßigen Abständen wurden bei den Probanden Blut- und Urinproben genommen und der willkürlich nicht beeinflussbare Gehalt von Adrenalin, Noradenalin, Dopamin und PEA (Phenylethylamin) bestimmt.

Die in Rimbach nach der Inbetriebnahme des Mobilfunkmastens am Buchberg durchgeführte Langzeitstudie liefert Hinweise dafür, dass gepulste Handy-Strahlung körperlichen Stress erzeugt. So steigen die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin deutlich an, die Werte von Dopamin sinken dagegen.

Mit den Ergebnissen der Studie hat sich vor kurzem auch der Umweltausschuss des Europäischen Rats befasst, der Teile der Arbeit zitierte und eine europaweite Senkung der Grenzwerte forderte.

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