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	<title>Kommentare f&#252;r GEGENWELLE.de</title>
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	<description>Kein Funkturm im Wohngebiet. Informationen zu gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schädigungen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Jul 2010 13:27:48 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Handy und Gesundheit &#8211; Must-have: ein niedriger SAR-Wert von Empfangsprobleme und erhöhte Handystrahlung beim iPhone 4 &#124; GEGENWELLE.de</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-wirtschaft/980.html/comment-page-1#comment-74</link>
		<dc:creator>Empfangsprobleme und erhöhte Handystrahlung beim iPhone 4 &#124; GEGENWELLE.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:27:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zu hoffen, dass Entwickler neben einer Verbesserung der Akkulaufzeit auch an der Verminderung von Handystrahlung interessiert sind. Alles andere würde an Fahrlässigkeit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zu hoffen, dass Entwickler neben einer Verbesserung der Akkulaufzeit auch an der Verminderung von Handystrahlung interessiert sind. Alles andere würde an Fahrlässigkeit [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Neue Studie überzeugt nicht von Mobilfunkbetreiber O2 verhöhnt Anwohner &#124; GEGENWELLE.de</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-forschung/neue-studie-uberzeugt-nicht.html/comment-page-1#comment-73</link>
		<dc:creator>Mobilfunkbetreiber O2 verhöhnt Anwohner &#124; GEGENWELLE.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:22:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist anzumerken, daß die letzte veröffentlichte Studie &#8220;Mobile phone base stations and early childhood cancers&#8221; den Zeitraum von 1999 bis 2001 umfasst, einem Zeitalter, in dem die Verbreitung von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist anzumerken, daß die letzte veröffentlichte Studie &#8220;Mobile phone base stations and early childhood cancers&#8221; den Zeitraum von 1999 bis 2001 umfasst, einem Zeitalter, in dem die Verbreitung von [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Google arbeitet an einem eigenen Breitbandnetz &#8211; Zellstruktur von O2 vor dem Aus von Ende der Spekulationen: Google will kein eigenes Telefonnetz bauen</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-wirtschaft/google-arbeitet-an-einem-eigenen-breitbandnetz-aus-fur-o2.html/comment-page-1#comment-72</link>
		<dc:creator>Ende der Spekulationen: Google will kein eigenes Telefonnetz bauen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:37:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...]   Weder Mobilfunk noch Festnetz h&#228;tte man vor zu bauen, sagte Hamilton dem Handelsblatt. Bei gegenwelle.de hie&#223; es, dass Google ein eigenes Breitbandnetz bauen wolle, da &#252;ber die Nutzung der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]   Weder Mobilfunk noch Festnetz h&auml;tte man vor zu bauen, sagte Hamilton dem Handelsblatt. Bei gegenwelle.de hie&szlig; es, dass Google ein eigenes Breitbandnetz bauen wolle, da &uuml;ber die Nutzung der [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Handy und Gesundheit &#8211; Must-have: ein niedriger SAR-Wert von Beim Handykauf wird der SAR-Wert immer wichtiger &#124; RSS Verzeichnis</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-wirtschaft/980.html/comment-page-1#comment-71</link>
		<dc:creator>Beim Handykauf wird der SAR-Wert immer wichtiger &#124; RSS Verzeichnis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 17:17:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-wirtschaft/980.html Egal, ob Sie sich zu den Skeptikern zählen oder nicht, Ihrer Gesundheit schadet es in keinem Fall, beim Handy-Kauf auf einen niedrigen Strahlenwert zu achten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-wirtschaft/980.html" rel="nofollow">http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-wirtschaft/980.html</a> Egal, ob Sie sich zu den Skeptikern zählen oder nicht, Ihrer Gesundheit schadet es in keinem Fall, beim Handy-Kauf auf einen niedrigen Strahlenwert zu achten. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mobilfunk: Feuer frei für WiGig! Inhouse WLAN-Geräte bald mit 7 GBit/s von Tweets die Mobilfunk im Endstadium: Bestrahlung durch WiGig &#124; GEGENWELLE.de erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-forschung/wigig-wlan-bald-mit-7-gbits.html/comment-page-1#comment-68</link>
		<dc:creator>Tweets die Mobilfunk im Endstadium: Bestrahlung durch WiGig &#124; GEGENWELLE.de erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:37:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Mr. Myno erwähnt. Mr. Myno sagte: Mobilfunk im Endstadium Feuer frei mit WiGig http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-forschung/wigig-wlan-bald-mit-7-gbits.html [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Mr. Myno erwähnt. Mr. Myno sagte: Mobilfunk im Endstadium Feuer frei mit WiGig <a href="http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-forschung/wigig-wlan-bald-mit-7-gbits.html" rel="nofollow">http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-forschung/wigig-wlan-bald-mit-7-gbits.html</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Mastbruch-Projekt &#8211; erzeugen Mobilfunktürme Krebs? von Mobilfunk: neue Studie zu gesundheitlichen Schädigungen ohne Ergebnis &#124; GEGENWELLE.de</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/das-mastbruch-projekt/comment-page-1#comment-67</link>
		<dc:creator>Mobilfunk: neue Studie zu gesundheitlichen Schädigungen ohne Ergebnis &#124; GEGENWELLE.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:19:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenwelle.de/?page_id=631#comment-67</guid>
		<description>[...] Hoffnung liegt nun um so mehr auf den Ergebnissen des Mastbruch-Projekts, der unabhängigen und ergebnisoffenen Studie zu gesundheitlichen Auswirkungen des [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hoffnung liegt nun um so mehr auf den Ergebnissen des Mastbruch-Projekts, der unabhängigen und ergebnisoffenen Studie zu gesundheitlichen Auswirkungen des [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kinder und Handys: ungeklärte Risiken von Tweets die Kinder und Handys: ungeklärte Risiken &#124; GEGENWELLE.de erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/gesundheitsrisiko/869.html/comment-page-1#comment-66</link>
		<dc:creator>Tweets die Kinder und Handys: ungeklärte Risiken &#124; GEGENWELLE.de erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:21:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von handys erwähnt. handys sagte: Kinder und Handys: ungeklärte Risiken &#124; GEGENWELLE.de: Mobilfunk ist eine neue Technologie, deren Einfluss auf den... http://bit.ly/c4j9Nu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von handys erwähnt. handys sagte: Kinder und Handys: ungeklärte Risiken | GEGENWELLE.de: Mobilfunk ist eine neue Technologie, deren Einfluss auf den&#8230; <a href="http://bit.ly/c4j9Nu" rel="nofollow">http://bit.ly/c4j9Nu</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Cosmos Langzeitstudie: Gesundheitsgefahr durch Mobilfunk, WLAN, Babyfone und DECT-Telefone von Tweets die COSMOS Studie untersucht Folgen der Handystrahlen und Mobilfunk &#124; GEGENWELLE.de erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/gesundheitsrisiko/cosmos-langzeitstudie-gesundheitsgefahr-durch-mobilfunk-wlan-babyfone-und-dect-telefone.html/comment-page-1#comment-64</link>
		<dc:creator>Tweets die COSMOS Studie untersucht Folgen der Handystrahlen und Mobilfunk &#124; GEGENWELLE.de erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:59:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Mobilfunk erwähnt. Mobilfunk sagte: COSMOS Studie untersucht Folgen der Handystrahlen und Mobilfunk ... http://bit.ly/deZC2g [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Mobilfunk erwähnt. Mobilfunk sagte: COSMOS Studie untersucht Folgen der Handystrahlen und Mobilfunk &#8230; <a href="http://bit.ly/deZC2g" rel="nofollow">http://bit.ly/deZC2g</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Informationsveranstaltung zum Mastbruch-Projekt erfolgreich durchgeführt von Redaktion</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/allgemein/659.html/comment-page-1#comment-62</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:12:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenwelle.de/?p=659#comment-62</guid>
		<description>Pilotstudie Mastbruch / 1. Fortschrittsbericht

Das Mastbruch-Projekt ist wie geplant angelaufen. Frau Ellen Zajonz von der Bürgerinitiative Gegenwelle hatte mit ihren Mitarbeitern unter großem persönlichem Einsatz die erforderlichen Vorarbeiten geleistet. Eingeläutet wurde es mit einer Informationsveranstaltung im Pfarrheim Mastbruch, die am Sonntag, dem 21.März 2010, stattfand. Nach der Vorstellung durch Frau Zajonz gingen Prof. Franz Adlkofer von der Stiftung Verum in München, Dr. H.-Peter Neitzke vom Ecolog-Institut in Hannover und Prof. Wilhelm Mosgöller vom Krebsforschungsinstitut der Medizinischen Universität Wien vor den ungefähr 70 versammelten Bürgern und Bürgerinnen des Ortes auf die Einzelheiten des Forschungsvorhabens ein. 

Prof. Adlkofer erläuterte den Stand der internationalen Forschung. Dabei betonte er, dass es bis jetzt keine Beweise gibt, die ein gesundheitliches Risiko für Menschen im Umfeld von Basisstationen belegen. Allerdings ist der Stand des Wissens über die biologische Wirkung der Mobilfunkstrahlung auf den Menschen gegenwärtig immer noch so dürftig, dass es auf der anderen Seite auch nicht möglich ist, ein solches Risiko mit der erforderlichen Sicherheit auszuschließen. Die vorhandenen wissenschaftlichen Daten mahnen jedenfalls zur Vorsicht.

Dr. Neitzke informierte die Zuhörer über die von ihm geplanten Messungen, mit denen er feststellen will, wie stark die Strahlenbelastung jedes einzelnen Teilnehmers an der Pilotstudie wirklich ist. Bereits heute kann festgestellt werden, dass die Nähe zur Basisstation oder - anders ausgedrückt - die Entfernung von ihr keine zuverlässige Aussage darüber zulässt. Bei der individuellen Strahlenbelastung muss zudem berücksichtigt werden, ob unabhängig von der Basisstation dazu auch andere Quellen einen Beitrag leisten. 

Prof. Mosgöller klärte die Zuhörer darüber auf, welche Untersuchungen von ihm in den nächsten Tagen durchgeführt werden und welche Fragen damit beantwortet werden sollen. Des Weiteren erläuterte er den organisatorischen Ablauf der Untersuchung und bat um rege Teilnahme.

Im Verlauf der nachfolgenden nahezu zweistündigen Diskussion, in der keine der gestellten Fragen unbeantwortet blieb, stellte Prof. Adlkofer noch einmal fest, dass das Forschungsvorhaben ergebnisoffen durchgeführt wird. Keiner der an dem Projekt teilnehmenden Wissenschaftler geht mit einer vorgefassten Meinung an die Arbeit. Er bat die anwesenden Bürger und Bürgerinnen von Mastbruch, die nahezu vollzählig ihre Bereitschaft zur Mitwirkung am Projekt erklärt hatten, dafür zu werben, dass auch diejenigen, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, sich als Versuchspersonen eintragen lassen. Pilotstudie gewinnt an Aussagekraft und Nachhaltigkeit, je höher der Anteil der Bevölkerung ist, die sie unterstützt. Für all die Fragen, die bis jetzt unbeantwortet geblieben sind oder neu auftreten werden, können sich die Bürger und Bürgerinnen von Mastbruch an Dr. med. Horst Schöll wenden, der als niedergelassener Arzt in Salzkotten-Thüle Mitglied des Forschungskonsortiums ist und dessen Interessen vor Ort vertreten wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pilotstudie Mastbruch / 1. Fortschrittsbericht</p>
<p>Das Mastbruch-Projekt ist wie geplant angelaufen. Frau Ellen Zajonz von der Bürgerinitiative Gegenwelle hatte mit ihren Mitarbeitern unter großem persönlichem Einsatz die erforderlichen Vorarbeiten geleistet. Eingeläutet wurde es mit einer Informationsveranstaltung im Pfarrheim Mastbruch, die am Sonntag, dem 21.März 2010, stattfand. Nach der Vorstellung durch Frau Zajonz gingen Prof. Franz Adlkofer von der Stiftung Verum in München, Dr. H.-Peter Neitzke vom Ecolog-Institut in Hannover und Prof. Wilhelm Mosgöller vom Krebsforschungsinstitut der Medizinischen Universität Wien vor den ungefähr 70 versammelten Bürgern und Bürgerinnen des Ortes auf die Einzelheiten des Forschungsvorhabens ein. </p>
<p>Prof. Adlkofer erläuterte den Stand der internationalen Forschung. Dabei betonte er, dass es bis jetzt keine Beweise gibt, die ein gesundheitliches Risiko für Menschen im Umfeld von Basisstationen belegen. Allerdings ist der Stand des Wissens über die biologische Wirkung der Mobilfunkstrahlung auf den Menschen gegenwärtig immer noch so dürftig, dass es auf der anderen Seite auch nicht möglich ist, ein solches Risiko mit der erforderlichen Sicherheit auszuschließen. Die vorhandenen wissenschaftlichen Daten mahnen jedenfalls zur Vorsicht.</p>
<p>Dr. Neitzke informierte die Zuhörer über die von ihm geplanten Messungen, mit denen er feststellen will, wie stark die Strahlenbelastung jedes einzelnen Teilnehmers an der Pilotstudie wirklich ist. Bereits heute kann festgestellt werden, dass die Nähe zur Basisstation oder &#8211; anders ausgedrückt &#8211; die Entfernung von ihr keine zuverlässige Aussage darüber zulässt. Bei der individuellen Strahlenbelastung muss zudem berücksichtigt werden, ob unabhängig von der Basisstation dazu auch andere Quellen einen Beitrag leisten. </p>
<p>Prof. Mosgöller klärte die Zuhörer darüber auf, welche Untersuchungen von ihm in den nächsten Tagen durchgeführt werden und welche Fragen damit beantwortet werden sollen. Des Weiteren erläuterte er den organisatorischen Ablauf der Untersuchung und bat um rege Teilnahme.</p>
<p>Im Verlauf der nachfolgenden nahezu zweistündigen Diskussion, in der keine der gestellten Fragen unbeantwortet blieb, stellte Prof. Adlkofer noch einmal fest, dass das Forschungsvorhaben ergebnisoffen durchgeführt wird. Keiner der an dem Projekt teilnehmenden Wissenschaftler geht mit einer vorgefassten Meinung an die Arbeit. Er bat die anwesenden Bürger und Bürgerinnen von Mastbruch, die nahezu vollzählig ihre Bereitschaft zur Mitwirkung am Projekt erklärt hatten, dafür zu werben, dass auch diejenigen, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, sich als Versuchspersonen eintragen lassen. Pilotstudie gewinnt an Aussagekraft und Nachhaltigkeit, je höher der Anteil der Bevölkerung ist, die sie unterstützt. Für all die Fragen, die bis jetzt unbeantwortet geblieben sind oder neu auftreten werden, können sich die Bürger und Bürgerinnen von Mastbruch an Dr. med. Horst Schöll wenden, der als niedergelassener Arzt in Salzkotten-Thüle Mitglied des Forschungskonsortiums ist und dessen Interessen vor Ort vertreten wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Universität Paderborn ist dabei: Mit EASY-C zur übernächsten Mobilfunkgeneration LTE-Advanced von Redaktion</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/allgemein/mit-easy-c-zur-mobilfunkgeneration-lte-advanced.html/comment-page-1#comment-61</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:06:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenwelle.de/?p=692#comment-61</guid>
		<description>Die Mobilfunkbetreiber haben kein gesteigertes Interesse, ihr Netz an Funktürmen und Basisstationen auszubauen, denn den enormen Kosten stehen keine Einnahmen gegenüber.

Der technologische Fortschritt fokussiert sich auf Applikationen, die auf Smartphones übertragen werden. So soll es der Ausbau auf LTE-Technik ermöglichen, zukünftig Filme und Fussballspiele ruckelfrei auf dem Smartphone anzuschauen.

Es ist zu bezweifeln, ob die Mobilfunkbetreiber aus den hohen Kosten für den Ausbau jemals Gewinn erzielen, dürfte ein Fussballspiel auf dem Handy nur eine Randgruppe als Käufer begeistern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mobilfunkbetreiber haben kein gesteigertes Interesse, ihr Netz an Funktürmen und Basisstationen auszubauen, denn den enormen Kosten stehen keine Einnahmen gegenüber.</p>
<p>Der technologische Fortschritt fokussiert sich auf Applikationen, die auf Smartphones übertragen werden. So soll es der Ausbau auf LTE-Technik ermöglichen, zukünftig Filme und Fussballspiele ruckelfrei auf dem Smartphone anzuschauen.</p>
<p>Es ist zu bezweifeln, ob die Mobilfunkbetreiber aus den hohen Kosten für den Ausbau jemals Gewinn erzielen, dürfte ein Fussballspiel auf dem Handy nur eine Randgruppe als Käufer begeistern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Universität Paderborn ist dabei: Mit EASY-C zur übernächsten Mobilfunkgeneration LTE-Advanced von Redaktion</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/allgemein/mit-easy-c-zur-mobilfunkgeneration-lte-advanced.html/comment-page-1#comment-60</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 10:09:18 +0000</pubDate>
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		<description>Der Beitrag zeigt die Verflechtung der Politik, Forschung und Industrie beim Ausbau der LTE-Technik.
Es fällt sofort auf, dass auf die Umweltverschmutzung durch Gefahren des Elektrosmogs und der Strahlungsemissionen nicht eingegangen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag zeigt die Verflechtung der Politik, Forschung und Industrie beim Ausbau der LTE-Technik.<br />
Es fällt sofort auf, dass auf die Umweltverschmutzung durch Gefahren des Elektrosmogs und der Strahlungsemissionen nicht eingegangen wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Universität Paderborn ist dabei: Mit EASY-C zur übernächsten Mobilfunkgeneration LTE-Advanced von Tweets die EASY-C entwickelt Mobilfunkgeneration LTE-Advanced &#124; GEGENWELLE.de erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/allgemein/mit-easy-c-zur-mobilfunkgeneration-lte-advanced.html/comment-page-1#comment-59</link>
		<dc:creator>Tweets die EASY-C entwickelt Mobilfunkgeneration LTE-Advanced &#124; GEGENWELLE.de erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 14:03:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Mr. Myno erwähnt. Mr. Myno sagte: Uni Paderborn ist dabei http://www.gegenwelle.de/allgemein/mit-easy-c-zur-mobilfunkgeneration-lte-advanced.html [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Mr. Myno erwähnt. Mr. Myno sagte: Uni Paderborn ist dabei <a href="http://www.gegenwelle.de/allgemein/mit-easy-c-zur-mobilfunkgeneration-lte-advanced.html" rel="nofollow">http://www.gegenwelle.de/allgemein/mit-easy-c-zur-mobilfunkgeneration-lte-advanced.html</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bluttest in Mastbruch &#8211; Pressevorberichte von Redaktion</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/presse/bluttest-in-mastbruch-pressevorberichte.html/comment-page-1#comment-58</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 00:14:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenwelle.de/?p=638#comment-58</guid>
		<description>Ich habe soeben den Bericht in der NW gelesen und kann Sie nur dabei unterstützen, sich gegen die &quot;gefährliche&quot; Strahlung zu wehren. Jede technisch erzeugte Strahlung, die nicht der natürlichen Strahlung entspricht, schwächt unser &quot;oxidatives Potential&quot;. Sie werden fragen was ist das? Das oxidative Potential ist das Quantum aller für die Körperfunktion notwendige Elektronenmenge. Die Elektronen steuern und regulieren den Stoffwechsel, die Zellfunktion besonders aber unser Immunsystem zur Regulierung aller zellulären und humoralen Abwehr- und Heilungsprozesse. Das oxidative Potential lässt sich im Blut durch den Glutathionspiegel feststellen. Glutathion ist ein Tripeptid, dass vom Körper selbst gebildet wird und dafür sorgt, dass die Zelle immer ausreichend mit Elektronen versorgt ist. Wird diese Versorgung geschwächt oder unterbrochen, dann stellt die Zelle ihre Funktion der Sauerstoffatmung ein und transformiert zur Embryozelle, zur Krebszelle. 
Und hier kommt wieder die technische Strahlung ins Spiel. Sie entzieht dem Organismus Elektronen und schwächt den Elektronenhaushalt der Zelle, sodass es zu einer funktionalen Zellstörung kommt. Die Zelle transformiert zur Krebszelle. Sie ist daher entgegen der Meinung der Schulmedizin keine Mutation. Vor dieser Situation kann man sich schützen, wenn der Glutathionspiegel erhöht wird. Das ist leider durch die heutige Nahrung nicht mehr möglich. Die wichtigen Elektronenlieferanten, die Methyl- und Thiolgruppen werden durch Düngung, Spritzmittel und Genmanipulation schon bei der Nahrungserzeugung vernichtet. Daher beträgt das oxidative Potential heute im Bevölkerungsschnitt auch nur noch 3,4 mmol/l. Der niedrigste Wert, bei dem unser Immunsystem sich gerade noch im Gleichgewicht befindet, beträgt 3,1 mmol/l. Der Wert für eine sichere Regulation und Immunabwehr sollte 5,9 mmol/l betragen. Demnach sind wir Menschen heute besonders gefährdet. Und wenn dann noch elektronenzerstörende technische Strahlung hinzukommt, dann wird es für uns gefährlich, dann entsteht Krebs. Schützen kann man sich durch eine Erhöhung des oxidativen Potentials, indem man Nahrungsquellen sucht, die biologisch rein sind und viele Methyl- und Thiolgruppen enthalten. Doch die sind kaum noch zu finden. Daher muss der Elektronenhaushalt medikamentös ausgeglichen werden. Ist der Glutathionspiegel hoch, dann ist man auch vor diese Strahlen geschützt. Wir können leider nicht den technischen Fortschritt verhindern, aber wir können uns vor den Auswirkungen schützen, indem wir unseren Elektronenhaushalt &quot;in Ordnung&quot; halten. Übrigens, bei einem hochgeladenen Elektronenhaushalt kann Krebs gar nicht erst entstehen. 
Auch Metastasen werden im Frühstadium beseitigt. Das habe ich erlebt. 
Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich Ihnen diese Zeilen nicht mehr schreiben können.
Fazit: Technische Magnetstrahlung vernichtet lebensnotwendige Elektronen und kann nicht, sondern ist Mitverursacher für Krebs, das ist sicher.

Mit freundlichem Gruß

Dipl.Ing. Heinz-Dieter Ovesiek (StD i.R.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe soeben den Bericht in der NW gelesen und kann Sie nur dabei unterstützen, sich gegen die &#8220;gefährliche&#8221; Strahlung zu wehren. Jede technisch erzeugte Strahlung, die nicht der natürlichen Strahlung entspricht, schwächt unser &#8220;oxidatives Potential&#8221;. Sie werden fragen was ist das? Das oxidative Potential ist das Quantum aller für die Körperfunktion notwendige Elektronenmenge. Die Elektronen steuern und regulieren den Stoffwechsel, die Zellfunktion besonders aber unser Immunsystem zur Regulierung aller zellulären und humoralen Abwehr- und Heilungsprozesse. Das oxidative Potential lässt sich im Blut durch den Glutathionspiegel feststellen. Glutathion ist ein Tripeptid, dass vom Körper selbst gebildet wird und dafür sorgt, dass die Zelle immer ausreichend mit Elektronen versorgt ist. Wird diese Versorgung geschwächt oder unterbrochen, dann stellt die Zelle ihre Funktion der Sauerstoffatmung ein und transformiert zur Embryozelle, zur Krebszelle.<br />
Und hier kommt wieder die technische Strahlung ins Spiel. Sie entzieht dem Organismus Elektronen und schwächt den Elektronenhaushalt der Zelle, sodass es zu einer funktionalen Zellstörung kommt. Die Zelle transformiert zur Krebszelle. Sie ist daher entgegen der Meinung der Schulmedizin keine Mutation. Vor dieser Situation kann man sich schützen, wenn der Glutathionspiegel erhöht wird. Das ist leider durch die heutige Nahrung nicht mehr möglich. Die wichtigen Elektronenlieferanten, die Methyl- und Thiolgruppen werden durch Düngung, Spritzmittel und Genmanipulation schon bei der Nahrungserzeugung vernichtet. Daher beträgt das oxidative Potential heute im Bevölkerungsschnitt auch nur noch 3,4 mmol/l. Der niedrigste Wert, bei dem unser Immunsystem sich gerade noch im Gleichgewicht befindet, beträgt 3,1 mmol/l. Der Wert für eine sichere Regulation und Immunabwehr sollte 5,9 mmol/l betragen. Demnach sind wir Menschen heute besonders gefährdet. Und wenn dann noch elektronenzerstörende technische Strahlung hinzukommt, dann wird es für uns gefährlich, dann entsteht Krebs. Schützen kann man sich durch eine Erhöhung des oxidativen Potentials, indem man Nahrungsquellen sucht, die biologisch rein sind und viele Methyl- und Thiolgruppen enthalten. Doch die sind kaum noch zu finden. Daher muss der Elektronenhaushalt medikamentös ausgeglichen werden. Ist der Glutathionspiegel hoch, dann ist man auch vor diese Strahlen geschützt. Wir können leider nicht den technischen Fortschritt verhindern, aber wir können uns vor den Auswirkungen schützen, indem wir unseren Elektronenhaushalt &#8220;in Ordnung&#8221; halten. Übrigens, bei einem hochgeladenen Elektronenhaushalt kann Krebs gar nicht erst entstehen.<br />
Auch Metastasen werden im Frühstadium beseitigt. Das habe ich erlebt.<br />
Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich Ihnen diese Zeilen nicht mehr schreiben können.<br />
Fazit: Technische Magnetstrahlung vernichtet lebensnotwendige Elektronen und kann nicht, sondern ist Mitverursacher für Krebs, das ist sicher.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Dipl.Ing. Heinz-Dieter Ovesiek (StD i.R.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu OVG Nordrhein-Westfalen untersagt Mobilfunkantennen von admin</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-recht/ovg-nordrhein-westfalen-untersagt-mobilfunkantennen.html/comment-page-1#comment-57</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 00:16:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenwelle.de/?p=441#comment-57</guid>
		<description>Das zitierte Urteil des OVG - welches im Übrigen vom BVerwG bestätigt wurde - bezieht sich auf die Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans. Hier könnte ein Antrag auf Rücknahme dieses rechtswidrigen Befreiungsbescheides gem. § 48 VerwVerfG NRW gestellt werden, und zwar unter Bezug auf das Urteil des BVerwG vom 24.09.2009 . Würde dieser Antrag abschlägig beschieden, könnte dann Klage erhoben werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das zitierte Urteil des OVG &#8211; welches im Übrigen vom BVerwG bestätigt wurde &#8211; bezieht sich auf die Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans. Hier könnte ein Antrag auf Rücknahme dieses rechtswidrigen Befreiungsbescheides gem. § 48 VerwVerfG NRW gestellt werden, und zwar unter Bezug auf das Urteil des BVerwG vom 24.09.2009 . Würde dieser Antrag abschlägig beschieden, könnte dann Klage erhoben werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Handys sollen Krebswarnung bekommen, keine Mobilfunktürme in Wohngebieten von admin</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/gesundheitsrisiko/handys-sollen-krebswarnung-bekommen-keine-mobilfunkturme-in-wohngebieten.html/comment-page-1#comment-56</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:57:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenwelle.de/?p=405#comment-56</guid>
		<description>Im Interview mit Thomas Pelkmann von CIO.de vom 15.12.09 umfasst der Geschäftsführer von Telefonica Deutschland Carsten Wreth ein wesentliches Ziel von O2: 

&quot;Für unser Unternehmen ist es wichtig, neue Kunden zu gewinnen, unseren Kundenbestand zu halten oder in einzelnen Bereichen effizienter zu werden.&quot;

Das Vorhaben wird nicht gelingen, wenn O2 klar gemacht wird, daß Anwohner Kunden sind und niemand Funktürme vor der Haustür haben will.

Gegenwelle.de fordert klar: &quot;Keine Mobilfunktürme in Wohngebieten&quot;. 

Alle Anwohner haben die Möglichkeit, sich mit Ihren Verträgen für oder gegen einen Mobilfunkanbieter zu entscheiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview mit Thomas Pelkmann von CIO.de vom 15.12.09 umfasst der Geschäftsführer von Telefonica Deutschland Carsten Wreth ein wesentliches Ziel von O2: </p>
<p>&#8220;Für unser Unternehmen ist es wichtig, neue Kunden zu gewinnen, unseren Kundenbestand zu halten oder in einzelnen Bereichen effizienter zu werden.&#8221;</p>
<p>Das Vorhaben wird nicht gelingen, wenn O2 klar gemacht wird, daß Anwohner Kunden sind und niemand Funktürme vor der Haustür haben will.</p>
<p>Gegenwelle.de fordert klar: &#8220;Keine Mobilfunktürme in Wohngebieten&#8221;. </p>
<p>Alle Anwohner haben die Möglichkeit, sich mit Ihren Verträgen für oder gegen einen Mobilfunkanbieter zu entscheiden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Handy Betreiber O2 kündigt nationale Roamingverträge von admin</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-wirtschaft/handy-betreiber-o2-kundigt-nationale-roamingvertrage.html/comment-page-1#comment-55</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:45:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenwelle.de/?p=286#comment-55</guid>
		<description>O2 klagt gegen die Frequenzauktion. Der kleine Netzbetreiber kritisiert das Versteigerungsdesign der Bundesnetzagentur - O2 fürchtet Wettbewerbsverzerrungen. Da die Deutsche Telekom und Vodafone zeitlich bedingte Vorteile hätten, besitzen die Betreiber der D1 und D2 Netze die Frequenzen mit den größeren Weitreichen. Als Konsequenz daraus kündigt O2 die Roamingverträge mit D1 und D2 und stellt in jedes Wohnviertel einen Handymast. Die Sendemasten von D1 und D2 sind bei Weitem nicht so sichtbar, wie die von O2. O2 zerstört mit seiner Vertriebspolitik Wohnviertel. Die gesamten Ortsbilder ändern sich zu Gunsten eines unkontrollierten Wildwuchses an Handytürmen. Die Kommunalpolitiker in &lt;a href=&quot;http://www.info-paderborn.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Paderborn&lt;/a&gt; schauen zu oder einfach weg. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>O2 klagt gegen die Frequenzauktion. Der kleine Netzbetreiber kritisiert das Versteigerungsdesign der Bundesnetzagentur &#8211; O2 fürchtet Wettbewerbsverzerrungen. Da die Deutsche Telekom und Vodafone zeitlich bedingte Vorteile hätten, besitzen die Betreiber der D1 und D2 Netze die Frequenzen mit den größeren Weitreichen. Als Konsequenz daraus kündigt O2 die Roamingverträge mit D1 und D2 und stellt in jedes Wohnviertel einen Handymast. Die Sendemasten von D1 und D2 sind bei Weitem nicht so sichtbar, wie die von O2. O2 zerstört mit seiner Vertriebspolitik Wohnviertel. Die gesamten Ortsbilder ändern sich zu Gunsten eines unkontrollierten Wildwuchses an Handytürmen. Die Kommunalpolitiker in <a href="http://www.info-paderborn.de" rel="nofollow">Paderborn</a> schauen zu oder einfach weg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu O2 fusioniert und kauft zu &#8211; Versorgungsauftrag als billige Ausrede zum Bau von Funktürmen in Wohngebieten unglaubwürdig von Handy Betreiber O2 baut eigene Funktürme &#124; GEGENWELLE.de</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/allgemein/o2-fusioniert-und-kauft-zu-versorgungsauftrag-als-billige-ausrede-zum-bau-von-funkturmen-in-wohngebieten-unglaubwurdig.html/comment-page-1#comment-54</link>
		<dc:creator>Handy Betreiber O2 baut eigene Funktürme &#124; GEGENWELLE.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:09:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenwelle.de/?p=247#comment-54</guid>
		<description>[...] O2 Telefonica Deutschland baut stattdessen sein eigenes Netz aus. Es werden massiv eigene O2 Funktürme besonders in private Wohnviertel gebaut, um so die Erreichbarkeit seiner Datendienste bei der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] O2 Telefonica Deutschland baut stattdessen sein eigenes Netz aus. Es werden massiv eigene O2 Funktürme besonders in private Wohnviertel gebaut, um so die Erreichbarkeit seiner Datendienste bei der [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wird das Reh vom Kuhlenkampshof Opfer von O2? von Rainer</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/allgemein/wird-das-reh-vom-kuhlenkampshof-opfer-von-o2.html/comment-page-1#comment-30</link>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:11:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenwelle.de/?p=156#comment-30</guid>
		<description>Leider steht in der Bildzeitung nicht die Gewichtsangabe.

Jetzt dichtet das Jagdamt dem Reh doch auch noch Tollwut an, Zitat:&quot; Wenn ein Wildtier so handzahm ist, daß es sich füttern läßt, so läßt das auf Tollwut schließen.&quot;

Man könnte meinen, die einzigen, die Tollwut haben, sind die Vertreter des Jagdamts und der schießwütige Jäger.

Übrigens ließ das Reh niemanden näher als 5 Meter an sich heran. Schaum am Mund und fletschende Zähne konnten aus dieser nächstmöglichen Entfernung nicht beobachtet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider steht in der Bildzeitung nicht die Gewichtsangabe.</p>
<p>Jetzt dichtet das Jagdamt dem Reh doch auch noch Tollwut an, Zitat:&#8221; Wenn ein Wildtier so handzahm ist, daß es sich füttern läßt, so läßt das auf Tollwut schließen.&#8221;</p>
<p>Man könnte meinen, die einzigen, die Tollwut haben, sind die Vertreter des Jagdamts und der schießwütige Jäger.</p>
<p>Übrigens ließ das Reh niemanden näher als 5 Meter an sich heran. Schaum am Mund und fletschende Zähne konnten aus dieser nächstmöglichen Entfernung nicht beobachtet werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wird das Reh vom Kuhlenkampshof Opfer von O2? von Rainer</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/allgemein/wird-das-reh-vom-kuhlenkampshof-opfer-von-o2.html/comment-page-1#comment-29</link>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:17:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenwelle.de/?p=156#comment-29</guid>
		<description>Die Pressesprecherin des Jagdamtes des Kreises Paderborn hat Reportern der Bildzeitung mitgeteilt, das arme Reh hätte nur noch 6 Kilogramm gewogen. Ich hoffe, wir können das bald so in der Bildzeitung nachlesen und eine öffentliche Stellungnahme des Jagdamtes und eine Gegendarstellung verlangen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pressesprecherin des Jagdamtes des Kreises Paderborn hat Reportern der Bildzeitung mitgeteilt, das arme Reh hätte nur noch 6 Kilogramm gewogen. Ich hoffe, wir können das bald so in der Bildzeitung nachlesen und eine öffentliche Stellungnahme des Jagdamtes und eine Gegendarstellung verlangen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wird das Reh vom Kuhlenkampshof Opfer von O2? von Rainer</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/allgemein/wird-das-reh-vom-kuhlenkampshof-opfer-von-o2.html/comment-page-1#comment-28</link>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 17:41:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenwelle.de/?p=156#comment-28</guid>
		<description>Das Reh, manche bestehen auch auf den Terminus &quot;Damwild&quot;, ist gestern Mittag erschossen worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Reh, manche bestehen auch auf den Terminus &#8220;Damwild&#8221;, ist gestern Mittag erschossen worden.</p>
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	</item>
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