
Menschen fürchten um ihre Gesundheit
Die Menschen fürchten um ihre Gesundheit
Michael Wilhelmi hat früher selbst Mobilfunkmasten aufgestellt. Jetzt fürchtet er um seine Gesundheit. Der Mastbrucher zählt zu den Ersten, die sich für eine wissenschaftliche Studie zur Verfügung stellen.
Das ist der umstrittene Mobilfunkmast. Die Bürgerinitiative (BI) »Gegenwelle« hat – wie mehrfach berichtet – eine bis zu 500 000 Euro teure Untersuchung initiiert, bei der die Auswirkungen elektromagnetischer Frequenzen (EMF) auf die Gesundheit der Menschen im Umkreis von Mobilfunkmasten erforscht werden.
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Mastbruch-Projekt

Bluttest in Mastbruch Westfalenblatt vom 18.03.2010
Das Westfalenblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 18.03.2010:
Bluttests in Mastbruch
Ellen Zajonz, Sprecherin der Bürgerinitiative »Gegenwelle«, ist zufrieden: Mit Bluttests in Mastbruch wollen Mediziner herausfinden, ob Funkwellen schädlich sind.
In der kommenden Woche startet in Schloß Neuhaus eine groß angelegte medizinische Studie. International anerkannte Wissenschaftler wollen herausfinden, ob die Bewohner in Mastbruch gesundheitliche Beeinträchtigungen durch einen dort gebauten Mobilfunkmasten von O2 befürchten müssen. Professor Franz Adlkofer leitet die Studie.
Lesen Sie hier den Original-Beitrag mit freundlicher Unterstützung des Westfalenblatts:
Bericht des Westfalenblatts vom 18.03.2010 1. Seite 2.Seite
Mastbruch-Projekt

Die Neue Westfälische berichtet über die geplante Pilotstudie in Paderborn-Mastbruch
Die Tageszeitung “Neue Westfälische” www.nw-news.de berichtet in Ihrer Ausgabe vom 24.02.2010 über die geplante Vorsorgeuntersuchung, die als Pilotstudie internationale Beachtung bei Wissenschaftlern, Politikern, Industrie und vor allem bei der Bevölkerung erhalten wird. So wird das Projekt in dieser Woche in Brüssel vorgestellt.
Die Kompetenzinitiative der Mediziner Dr. med. Markus Kern und Prof. Dr. Karl Richter www.kompetenzinitiative.de rufen ebenso zur Teilnahme auf, wie die internationale Umwelt- und Verbraucherorganisation Diagnose Funk www.diagnose-funk.ch
Für die betroffenen Anwohner stellt sich die Studie als normale Blutuntersuchung dar, die periodisch wiederholt wird, um mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen festzustellen. Es muß an dieser Stelle nochmals deutlich gemacht werden, daß die Teilnehmer keine Versuchskaninchen sind, sondern die Möglichkeit haben, durch Ärzte, Wissenschaftler und Politiker Erkenntnisse und Ergebnisse über mögliche Folgen von Elektrosmog zu erhalten.
Die Bevölkerung wird immer dichteren und stärkeren Strahlungen ausgesetzt, begleitet von einer Verharmlosung durch Industrie und Lobbyisten. Hier gilt es, der Euphorie der Funktechnik gegenüber Neutralität zu bewahren und die Auswirkungen auf Umwelt, Natur und Menschen zu betrachten.
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Mastbruch-Projekt, Mobilfunkturm, o2, Telefonica

Bericht des Wochenspiegels
Die Zeitung “Der Wochenspiegel” www.wochenspiegel-paderborn.de berichtet in seiner Ausgabe vom 20. Februar 2010 über die Zusammenarbeit der Bürgerinitiative Gegenwelle e.V. www.gegenwelle.de mit dem Konsortium von international tätigen Wissenschaftlern, die in Paderborn Mastbruch gemeinsam mit den Anwohnern eine Studie zu möglichen negativen Folgen von Mobilfunkstrahlungen auf den menschlichen Organismus durchführen wollen.
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EMF-Studie, Mobilfunkturm

Bluttests in Paderborn Mastbruch
Die Tageszeitung “Westfalenblatt” www.westfalenblatt.de berichtet in seiner Ausgabe vom 22. Februar 2010 in einem ausführlichen Bericht über die geplanten Bluttests der Anwohner Paderborn Mastbruch innerhalb der Studie “Das Mastbruch-Projekt” der Stiftung Pandora.
Den Artikel können Sie hier mit freundlicher Genehmigung des Westfalenblatts als PDF öffnen. Bluttests in Paderborn Mastbruch
EMF-Studie, Mastbruch-Projekt, o2, Telefonica