Werden Mobilfunkmasten zur Einnahmequelle für Städte und Gemeinden? Eine Entwicklung, die Einwohner und Mobilfunk-Kritiker mit Sorge verfolgen. Doch in einigen NRW-Städten wird nach Informationen von DerWesten ernsthaft darüber nachgedacht.

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Im Gespräch mit der Augsburger Allgemeinen streitet Manager Niek Jan van Damme mögliche Gefahren durch Mobilfunk-Strahlen ab, betont aber die große Bedeutung des Festnetzes und der Glasfasertechnik, wenn auch nicht aus gesundheitlichen Gründen.

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Während sich vermehrt Bürgerinitiativen gegen den Bau von neuen Mobilfunkmasten einsetzen, wirbt das Mobilfunkunternehmen Telefónica O2 Germany in seiner neuesten Werbekampagne mit seinem Mobilfunknetz.

Die Botschaft der neuen Kampagne lautet „Mehr Netz“, da sich O2 nach dem jüngsten Ausbau des Netzes in Höhe von knapp vier Milliarden Euro in puncto Netzqualität auf Augenhöhe mit den großen Anbietern T-Mobile und Vodafone sieht.

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Es sollte besser, leistungsstärker und schöner sein: das iPhone 4 von Apple, das Anfang Juni vorgestellt wurde. Die auffälligste Veränderung beim iPhone 4 ist die weniger abgerundete Form und die Metallschiene, die Ober- und Unterteil des Smartsphones zusammenhält. Diese Schiene ist nicht nur reines Ornament, sondern gleichzeitig Teil der Antenne. Und mit dieser sind zwei Probleme verbunden.

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Kundenmagazin der AOK

„Bleib gesund“ ist der Titel des AOK-Kundenmagazins, das alle Versicherten mehrmals im Jahr „mit zahlreichen Infos rund um Fitness und Freizeit, Familie und Beruf sowie Medizin und Versorgung“ informiert. Jetzt wurde die AOK dabei erwischt, wie sie bezahlte Werbung für eine Handy-Firma macht.

Auf der hinteren Umschlagseite des Magazins befindet sich laut des Offenen Briefes in der bayrischen Ausgabe eine Anzeige der Firma Handy Handy. Da das Handy des Typs Nokia 5230 in Verbindung mit einem Mobilfunk-Vertrag beworben wird, kann es sich auch um eine Anzeige des Portals Handy Handy handeln.

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Seit zwei Tagen kennt man den Namen: iPhone 4, das am 7. Juni von Apple-CEO Steve Jobs vorgestellt wurde. Und damit einhergehend einige technische Neuerungen. Die Rede ist auch hier erneut von dem großen Wurf, so dass ausschließlich die vermeintlichen Vorteile in den Vordergrund rücken. Demzufolge ist alles gelungen: das iPhone 4 ist dünner, hat einen stärkeren Akku, das Display besitzt eine höhere Auflösung und mit der Video-Kamera kann man sogar in HD-Qualität filmen. So weit so gut.

Auch wenn an dem iPhone 4 die eingeschränkte Videofunktion bemängelt wird und die Tatsache, dass man lästige Fingerspuren von nun an auch auf der Vorder- und Rückseite wegputzen muss, gibt es beim Kauf eines Handys noch weitere Kriterien, die neben diversen nützlichen und nutzlosen Funktionen beachtet werden sollte: der SAR-Wert (Spezifische Absorbtionsrate). Denn egal, ob Sie sich zu den Skeptikern zählen oder nicht, Ihrer Gesundheit schadet es in keinem Fall, beim Handy-Kauf auf einen niedrigen Strahlenwert zu achten.

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Mobilfunktürme als WLAN-Hotspots

Mobilfunktürme als WLAN-Hotspots mit intensiver Dauerbestrahlung

Der Kabelnetzbetreiber Kabel BW verlegt in diesem Jahr Glasfaseranschlüsse bis in die Häuser. Bis Jahresende sollen 5.000 Haushalte direkt an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen sein, um dann Internetzugänge mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s zu geniessen.

Nun kam KabelBW auf die Idee, sich am noch steigenden Erfolg des mobilen Internets zu beteiligen und bietet Mobilfunknetzbetreibern an, ihre Mobilfunktürme gegen Bezahlung an sein Glasfasernetz anzuschliessen.

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Der Erfolg einer fallbezogenen Bürgerinitiative für mobilfunkfreie Zonen ist meistens mit dem Bau eines weiteren Mobilfunkmastes begrenzt. Im Gegensatz dazu leistet der Verein Puls-Schlag e.V. seit 2005 kontinuierlich Aufklärungsarbeit zu künstlichen elektromagnetischen Strahlungen und deren Auswirkungen auf Mensch, Tier und Pflanzen. Der Verein setzt sich aus Vertretern verschiedener Bürgerinitiativen sowie interessierten Bürgern zusammen. Bei der letzten Veranstaltung in Offenbach zu dem Thema „Gesundheitsrisiko Mobilfunk – Besorgte Bürger treffen sich“ diskutierten Bürger sowie Physiker und Vereins-Mitglied Volker Schorpp.

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Das Ende von Mobilfunkbetreiber O2 ist eingeläutet. Wie Google gestern in seinem Unternehmensblog mitteilte, experimentiert Google am Aufbau eines eigenen superschnellen Breitbandnetz mit 1000 Megabit pro Sekunde. Zum Vergleich: In Deutschland erreicht die Telekom mit ihrem modernen VDSL-Netz derzeit 50 Megabit. Das ermöglicht etwa die Übertragung von hochauflösendem Fernsehen.

Google arbeitet an eigenem superschnellen Breitbandnetz

Google arbeitet an eigenem superschnellen Breitbandnetz

Über superschnelle Verbindungen sollen Nutzer demnächst 3D-Fernsehen und andere Anwendungen, „die sie sich heute nicht einmal vorstellen können“, in die eigenen vier Wände bekommen. Wie der Internet-Konzern am Mittwoch in einem firmeneigenen Weblog ankündigte, soll ein erster Test in den USA mit 50 000 bis 500 000 Menschen schon bald beginnen.


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César Alierta, Präsident des spanischen Telekomriesen Telefonica ist immer auf der Suche nach neuen Einnahmequellen. Jetzt wurde er bei der Internet-Suchmaschine Google fündig. Die soll künftig für die Nutzung des Telefonica-Netzes zahlen. “Diese Suchmaschinen benutzen unser Netz, ohne einen Cent zu bezahlen, ein Glück für sie, ein Pech für uns. Das kann so nicht weitergehen”, sagte Alierta, der sich selbst nicht gern an den Computer setzt und dies lieber seinen drei Sekretärinnen überlässt.

O2 Telefonica legt sich mit Google an

O2 Telefonica legt sich mit Google an

Was bleibt von O2? O2 ist ein von der Politik gesponsortes antiquiertes Unternehmen, das Subventionen und damit Steuergelder verpulvert ohne irgendeine Ahnung von Perspektive, Entwicklung und Kundenwünschen.

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Erfolgloses smartphone palm pre von O2

Erfolgloses smartphone palm pre von O2

Die Süddeutsche Zeitung und Welt online berichten in ihren Ausgaben vom 19.12.2009 über den unterschiedlichen Erfolg der vermeintlichen iPhone-Konkurrenten. Während Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) einen Umsatzanstieg von 41 Prozent mit einer Gewinnsteigerung von 59 Prozent verbuchen konnte, musste  Palm auch mit seinem neuen Smartphone zum zehnten Mal in Folge einen Quartalsverlust hinnehmen, zum Teil auch mit hohen Werbeausgaben begründet. Bei O2, die das palm pre vertreiben, kommen noch fragwürdige Geschäftspraktiken hinzu,

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Google bringt eigenes Handy

Google bringt eigenes Handy

Handyverkäufer O2 baut Mobilfunktürme bevorzugt in Wohngebiete, um dort seinen Kunden Empfang zu garantieren. Dabei setzt O2 immer noch auf seine veraltete Zellarchitektur, die es angeblich erforderlich macht, alle 400 Meter einen Funkturm zu errichten.

O2 geht dabei rücksichtslos gegen die Anwohner vor und nimmt billigend Gesundheitsschäden durch Verstrahlung und Werteverfall der Eigenheime durch Verschandelung der Wohngebiete in Kauf. Als logische Konsequenz kündigen die betroffenen Anwohner ihre Verträge mit O2 und wechseln zu anderen Anbietern.

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Der Mobilfunkanbieter und Handy Betreiber O2 kündigt die bestehenden Roamingverträge mit D1 und D2 Netzbetreibern. O2 Telefonica Deutschland baut stattdessen sein eigenes Netz aus. Es werden massiv eigene O2 Funktürme besonders in private Wohnviertel gebaut, um so die Erreichbarkeit seiner Datendienste bei der Bevölkerung sicher zu stellen. O2 verzichtet deshalb bewusst auf mögliche Alternativstandorte, die von D1 oder D2 genutzt werden. Kommunale Politiker unterstützen die Zerstörung der Infrastruktur durch Erteilung von Befreiungsbescheiden.

Telefonica-Chef will expandieren

Telefonica-Chef will expandieren

O2 expandiert und plant den Kauf des deutschen Festnetzanbieters Hansenet

Eine Konsolidierung des deutschen Marktes ist für die Mobilfunkanbieter nötig. Nirgendwo sonst gibt es so viele Wettbewerber. In einigen Regionen können Kunden zwischen zehn Anbietern wählen. Das hat nun mit einem Versorgungsauftrag, der als KO-Argument alle Kritiker gegen Funktürme in Wohngbieten ausschalten soll, nichts mehr zu tun, höchstens wenn man ihn auf die Füllung von Kommunalkassen bezieht. Der Versorgungsauftrag bezieht sich lediglich auf die Mobilfunktelefonie und ist seit 2005 erfüllt und abgeschlossen. Der Versorgungsauftrag bezieht sich nicht auf die Durchleitung der jeweils neuesten Technolgie wie UMTS und deren Weiterentwicklungen. Hierzu gibt es bereits entsprechende richterliche Urteile, die diesen Umstand bestätigen. Interessant wäre es doch, die fehlkonstruierte Kausalität ministeriell bestätigen zu lassen.  

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Funkstation in einer Straßenlaterne vor dem Rathaus in Brühl

Hotspots in Straßenlaternen vor dem Rathaus in der Innenstadt von Brühl

Unter der Registernummer EP 0 840 464 A1 hat die Siemens AG am 29.10.1996 eine Basissation für ein Mobilfunksystem beim Europäischen Patentamt angemeldet.

Die Funkstation für ein Kommunikationssystem wird in ein Gehäuse einer Beleuchtungseinrichtung mit einem Lichtstrahler und einer Stromversorgung integriert. Durch die Kombination einer Funkstation mit einer Beleuchtungseinrichtung verringert sich der Installationsaufwand für eine Basisstation in einem GSM-Mobilfunknetz erheblich. Die Sendeeinheit ist leicht zu erreichen, vor Wettereinflüssen geschützt, bereits mit Strom versorgt und verändert das Strassenbild nicht zusätzlich.

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AMAZON E-Book-Reader Kindle

AMAZON E-Book-Reader Kindle

Nach bereits 1 Million verkauften Lesegeräten in den USA, bringt der E-Commerce-Gigant AMAZON seinen E-Book-Reader Kindle nun auch nach Deutschland. Zum geplanten Verkaufsstart am 19. Oktober sollen bereits 290.000  digitale Bücher und zahlreiche  Zeitungen in englischer Sprache über die UMTS-Verbindung des Kindle drahtlos und “On Demand” gekauft werden können. Die deutschen Versionen der FAZ, des Handelsblatt und der WirtschaftsWoche sind ebenfalls dabei.

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