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	<title>GEGENWELLE.de &#187; Mobilfunk und Forschung</title>
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	<description>Kein Mobilfunkturm im Wohngebiet</description>
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		<title>Industrienah, aber fern der Wahrheit: Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Entwicklung, die der deutsche ‚Strahlenschutz’ genommen hat, ist für den Bürger und Steuerzahler nicht länger hinnehmbar.
2006 musste ein Gutachten des Wissenschaftsrates feststellen, dass in einer über 600-köpfigen Behörde zu wenig an Sachkompetenz verfügbar ist. Die hier angezeigte Schrift Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft dokumentiert, wie weit Leitungsfunktionen in die Hand von Wissenschaftlern übergegangen sind, [...]]]></description>
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		<title>Keine Entwarnung für Mobilfunktürme</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mastbruch-Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Frage möglicher Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung durch die Hochfrequenzstrahlung von Mobilfunkbasisstationen sind insgesamt dürftig. Sie erlauben keine Aussage zum tatsächlichen Risiko (Neitzke 2011). Beim gegenwärtigen Stand der internationalen Forschung kann seriös keine Entwarnung ausgesprochen werden, es ist aber genauso wenig berechtigt, zu behaupten, eine krankmachende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung sei [...]]]></description>
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		<title>Ergebnis der Rimbach-Studie: Mobilfunkturm erzeugt Stress</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rimbachstudie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unmittelbar vor der Errichtung des Mobilfunkturms am Buchberg in Rimbach begann im Januar 2004 die Langzeitstudie an 60 Bürgern. In regelmaßigen Abständen wurden bei den Probanden Blut- und Urinproben genommen und der willkürlich nicht beeinflussbare Gehalt von Adrenalin, Noradenalin, Dopamin und PEA (Phenylethylamin) bestimmt.
Die in Rimbach nach der Inbetriebnahme des Mobilfunkmastens am Buchberg durchgeführte Langzeitstudie [...]]]></description>
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		<title>Mastbruch-Projekt in Paderborn als Pilotstudie zur Erfassung der Strahlenbelastung einer Basisstation</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 15:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG
Das Mastbruch-Projekt als Pilotstudie zur Erfassung der Strahlenbelastung und ihrer gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung nach Inbetriebnahme einer Basisstation.
Zwischenbericht
Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Bevölkerung in Deutschland trotz der stetigen Zunahme der Basisstationen wegen der Strahlenbelastung keinen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt ist, da die geltenden Grenzwerte nicht überschritten werden.
Allerdings hat die Internationale Krebsagentur (IARC) der [...]]]></description>
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		<title>Ergebnispräsentation zum Mastbruch-Projekt in Paderborn</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 08:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 25.Juni 2011, findet die Informationsveranstaltung mit einer Ergebnispräsentation Vergleich 2010/2011 des Mastbruch-Projektes statt
Bei der unabhängigen, wissenschaftlichen Untersuchung wurden Blutproben und Proben aus der Wangenschleimhaut entnommen, Fragebögen zur Befindlichkeit gestellt und physikalische Messungen in Haushalten durchgeführt.
Ziel ist es zu klären, welche gesundheitlichen und biologischen Wirkung die Exposition der hochfrequenten Strahlungen des Senders auf [...]]]></description>
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		<title>Mobilfunk: Risiko reduzieren &#8211; Vorsorgeprinzip einhalten und Bevölkerung umfassend aufklären</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 19:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobilfunk und Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Jahrelang wurde das Thema bei uns heruntergespielt, und nun erkennt die WHO die Bedenken als gerechtfertigt&#8221;, zeigt sich Wilhelm Mosgöller vom Institut für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien bei der Pressekonferenz der Ärztekammer zum Thema Mobilfunk sehr erfreut über die Einstufung über die Gefahren von Handys.
Aber: &#8220;Mehr als zwölf Jahre nach unseren ersten Nachhaken, und [...]]]></description>
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		<title>Strahlenmessungen in Haushalten nahe des Mobilfunkturms von O2 in Paderborn Mastbruch</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 15:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktive Phase 2 der Pilotstudie Mastbruch-Projekt wird abgeschlossen
Nach den medizinischen Probenentnahmen durch Ao Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller, Med. Uni Wien, folgten heute die physikalischen Strahlenmessungen in Haushalten, die in charakteristischen Konstellationen zur Mobilfunk-Basisstation Husarenstraße 84 stehen.
Dr. Hartmut Voigt vom ECOLOG-Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung gGmbH Hannover (Geschäftsführer Dr. Peter Neitzke), untersuchte innerhalb der Gebäude [...]]]></description>
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		<title>Funkturm: In jedem März zum Bluttest</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/gesundheitsrisiko/funkturm-in-jedem-marz-zum-bluttest.html</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Testreihe in Mastbruch wird auf mehrere Jahre verlängert. Professor Mosgöller: &#8220;Paderborn ist für die Wissenschaft ein Glücksfall&#8221;.
Lesen Sie den ganzen Artikel des Westfalen-Blatts vom 26.03.2011 als PDF. eZeitung-WB-270311
]]></description>
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		<title>Phase 2 des Mastbruchprojekts erfolgreich &#8211; Anwohner nahe des Mobilfunkturms lassen sich untersuchen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 09:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder waren über 100 Menschen zu der Kapillarblutuntersuchung in Mastbruch, Paderborn, gekommen. Nach 2010 wurde die Untersuchung zur Bewertung der Gentoxozität nun zum zweiten Mal durchgeführt. Besonders der Sonntag wurde von vielen Interessierten genutzt, um sich über die Auswirkungen von Funkstrahlen zu informieren und die Blutuntersuchung durchführen zu lassen, die in dieser Form einzigartig ist. [...]]]></description>
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		<title>WHO lehnt Prof. Lerchl wegen Befangenheit ab</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 19:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Strahlenschutzkommission]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Alexander Lerchl ist Mitglied in der deutschen Strahlenschutzkommission und Vorsitzender des Ausschusses nichtionisierende Strahlung. Damit ist er im Mobilfunkbereich der höchstrangige deutsche Strahlenschutzbeauftragte, Berater der Bundesregierung und Repräsentant des deutschen Staates in internationalen Gremien.
Nun kam es im Herbst 2010 zu einem einmaligen Vorgang. Die WHO lehnte seine Aufnahme in eine Kommission der IARC (International [...]]]></description>
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		<title>Termine für die Phase 2 des Mastbruch-Projekts stehen fest</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 08:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Pilotstudie Mastbruchprojekt geht in die nächste Phase.
Das Mastbruchprojekt beinhaltet die Messung und Dokumentation der Exposition&#160; der Bevölkerung durch hochfrequente Mobilfunkstrahlen im Untersuchungsgebiet vor und nach Inbetriebnahme der Basisstation durch das ECOLOG-Institut Hannover www.ecolog-institut.de
Die Messpunkte werden so ausgesucht, dass typische Konstellationen erfasst werden. Nach Inbetriebnahme der Anlage werden in den Wohnungen einiger&#160;an der Pilotstudie teilnehmenden [...]]]></description>
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		<title>Versuch der Vernichtung wissenschaftlicher Mobilfunkdaten gescheitert</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 11:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung 
Sie sprechen von Fälschung, die nicht stattfand, um leugnen zu können, was ist]]></description>
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		<title>Blutabnahme alleine reicht nicht aus</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 07:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mastbruch-Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Baden-Württembergischen Gemeinde Neulingen wird ein Mobilfunkmast errichtet. Somit wird in einem weiteren Fall der Wert von Wohnhäusern und Grundstücken gemindert, und es steht die Frage im Raum, welchen Einfluss Mobilfunkstrahlen auf die Gesundheit des Menschen haben.

Aus diesem Grund rät die „Initiative für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Mobilfunk“ (IVUM) den Bürgern zu Bluttests beim [...]]]></description>
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		<title>Auslaufmodell Mobilfunkturm &#8211; Telefonieren per Handy bald ohne Mobilfunktürme</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Forscher der Universität Cambridge haben möglicherweise eine Lösung für das mobile Telefonieren und mobiles Internet über Smartphones gefunden: &#8220;Delay Tolerant Networking&#8221; (DTN). Dabei läuft die Kommunikation über Mobiltelefone auch ohne das Vorhandensein von Sendemasten weiter. Informationen werden direkt von Handy zu Handy verschickt, sobald eine Verbindung zwischen zwei Endgeräten hergestellt werden kann. Ist der Versand von Daten [...]]]></description>
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		<title>Neue Studie überzeugt nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 12:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk und Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine weitere Studie über die Gefahren von Mobilfunkstrahlung gibt Entwarnung. Gemäß dem Fachmagazin &#8220;British Medical Journal“ erhöht hochfrequente Strahlung von Handy-Masten nicht das Risiko für Krebs bei Kleinkindern.
Doch neben diesem beruhigenden Ergebnis, hat die Studie „Mobile phone base stations and early childhood cancers“ ihr Manko.

An dieser Fall-Kontroll-Studie haben 1397 Kinder teilgenommen, die zwischen 1999 und [...]]]></description>
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		<title>Eine Frage, die bewegt: „Wie gefährlich sind Handystrahlen?“</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-forschung/eine-frage-die-bewegt-%e2%80%9ewie-gefahrlich-sind-handystrahlen%e2%80%9c.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage „Wie gefährlich sind Handystrahlen?“ beschäftigt nicht nur direkt betroffene Menschen, sondern auch ein breites Publikum. In der letzten Sendung des ZDF-Formats „Abenteuer Forschung“ wurde unter dem Sendungsthema „Gefangen im Netz der Strahlung“ auch die neusten Forschungsergebnisse zur Mobilfunkstrahlung vorgestellt und zur Diskussion gestellt.

Die Sendung vom 02. Juni 2010 gab insbesondere Aufschluss über die [...]]]></description>
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		<title>Mobilfunk und Handystrahlung &#8211; Risiko oder Entwarnung? Ergebnisse der Interphone-Studie</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-forschung/riskio-oder-entwarnung-uber-die-ergbnisse-der-interphone-studie.html</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Spannung wurden sie erwartet: die Ergebnisse der Interphone-Studie. Doch statt klarer Aussagen zu liefern, ist die Studie ein weiteres Exempel für das methodische Problem, an dem die Risikoforschung krankt. Die Interpretation der Ergebnisse zeugt zugleich von der Gefahr Risiken herunterzuspielen.

Bei der Interphone-Studie handelt es sich um eine bevölkerungsbasierte multi-nationale Fall-Kontroll-Studie über die typischsten Gehirntumore [...]]]></description>
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		<title>Mobilfunk: Feuer frei für WiGig! Inhouse WLAN-Geräte bald mit 7 GBit/s</title>
		<link>http://www.gegenwelle.de/mobilfunk-und-forschung/wigig-wlan-bald-mit-7-gbits.html</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 05:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[17 IT-Unternehmen - darunter PC-Hersteller wie Dell, Softwareunternehmen wie Microsoft und Handy-Produzenten wie Nokia haben sich zusammengeschlossen, um unter dem Namen &#8220;WiGig&#8221; einen Standard zu entwickeln, der neue Maßstäbe in der drahtlosen Datenübertragung setzen soll.
Zuvor müssen die Partner einige technische Probleme lösen. Beispielsweise funktionieren Hochfrequenzübertragungen im 60-GHz-Band bislang nur dann sicher, wenn keine Wände zwischen Sender [...]]]></description>
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		<title>Mobilfunk: Im Westen nichts Neues&#8230;Studie der WHO zu Hirnkrebsrisiko ohne Ergebnis</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mastbruch-Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Studie mit 13.000 Handy-Nutzern aus 13 Ländern und wieder keine Gewissheit:
Es kann nicht bewiesen werden, dass Handy-Nutzung das Hirnkrebs-Risiko erhöht. Und: „Wir können aber nicht einfach ausschließen, dass es keine Auswirkungen gibt“, sagte der Direktor der Internationalen Behörde für Krebsforschung (IARC) der WHO, Christopher Wild. 
Die Ergebnisse der Großstudie waren mit Spannung erwartet worden [...]]]></description>
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		<title>Die Suche nach der richtigen Methode: Risikoforschung und kein Ende</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk und Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Treffen von Vertretern aus Industrie, Behörden und Forschung in Zürich wurde diskutiert, ob und wie Risikoforschung in dem Bereich Handys und Gesundheit in Zukunft fortgesetzt werden soll. Thesen und Argumente, die auch für Deutschland und die hiesige Forschung von Relevanz sind.

Diskutiert wurde insbesondere, dass bisherige Studien oftmals beträchtliche Defizite aufweisen. Das hängt damit [...]]]></description>
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