Prof. Dr. Frank Fitzek von der Aalborg Universität (Dänemark) erhält den mit 25.000 Euro dotierten Vodafone Innovationspreis 2012 für seine wegweisenden Arbeiten zu kooperativen und kognitiven Netzwerken.

Anders als bei Technologien wie 3G oder LTE werden bei der von Professor Fitzek entwickelten Methode erhebliche Leistungssteigerungen der Mobilfunknetze nicht durch den Ausbau von Hardware realisiert, sondern indem die Endgeräte dank spezieller Software zu kooperierenden Knotenpunkten werden, die miteinander Daten austauschen.

Weiterlesen

, ,

WLANDie Entwicklung, die der deutsche ‚Strahlenschutz’ genommen hat, ist für den Bürger und Steuerzahler nicht länger hinnehmbar.

2006 musste ein Gutachten des Wissenschaftsrates feststellen, dass in einer über 600-köpfigen Behörde zu wenig an Sachkompetenz verfügbar ist. Die hier angezeigte Schrift Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft dokumentiert, wie weit Leitungsfunktionen in die Hand von Wissenschaftlern übergegangen sind, denen auch die WHO besondere Industrienähe vorwirft.

Weiterlesen

, , , ,

Mobilfunkstation-o2Die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Frage möglicher Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung durch die Hochfrequenzstrahlung von Mobilfunkbasisstationen sind insgesamt dürftig. Sie erlauben keine Aussage zum tatsächlichen Risiko (Neitzke 2011).

Weiterlesen

,

MobilfunkmastUnmittelbar vor der Errichtung des Mobilfunkturms am Buchberg in Rimbach begann im Januar 2004 die Langzeitstudie an 60 Bürgern. In regelmaßigen Abständen wurden bei den Probanden Blut- und Urinproben genommen und der willkürlich nicht beeinflussbare Gehalt von Adrenalin, Noradenalin, Dopamin und PEA (Phenylethylamin) bestimmt.

Weiterlesen

,
mastbruchprojekt_juni-001

Vorstellung der Ergebnisse

PRESSEMITTEILUNG
Das Mastbruch-Projekt als Pilotstudie zur Erfassung der Strahlenbelastung und ihrer gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung nach Inbetriebnahme einer Basisstation.

Zwischenbericht

Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Bevölkerung in Deutschland trotz der stetigen Zunahme der Basisstationen wegen der Strahlenbelastung keinen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt ist, da die geltenden Grenzwerte nicht überschritten werden.

Allerdings hat die Internationale Krebsagentur (IARC) der WHO kürzlich die Mobilfunkstrahlung auf der Grundlage vor allem epidemiologischer Studien als möglicherweise karzinogen eingestuft. Dies lässt den Schluss zu, dass die Einhaltung der Grenzwerte zumindest die Nutzer von Mobiltelefonen nicht zwangsläufig vor gesundheitlichen Schäden schützt.

Weiterlesen

, ,

Am Samstag, den 25.Juni 2011, findet die Informationsveranstaltung mit einer Ergebnispräsentation Vergleich 2010/2011 des Mastbruch-Projektes statt

Bei der unabhängigen, wissenschaftlichen Untersuchung wurden Blutproben und Proben aus der Wangenschleimhaut entnommen, Fragebögen zur Befindlichkeit gestellt und physikalische Messungen in Haushalten durchgeführt.
Ziel ist es zu klären, welche gesundheitlichen und biologischen Wirkung die Exposition der hochfrequenten Strahlungen des Senders auf die Anwohner hat, im Vergleich vor und nach Inbetriebnahme der Mobilfunkbasisstation.

Weiterlesen

,

“Jahrelang wurde das Thema bei uns heruntergespielt, und nun erkennt die WHO die Bedenken als gerechtfertigt”, zeigt sich Wilhelm Mosgöller vom Institut für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien bei der Pressekonferenz der Ärztekammer zum Thema Mobilfunk sehr erfreut über die Einstufung über die Gefahren von Handys.

Aber: “Mehr als zwölf Jahre nach unseren ersten Nachhaken, und nachdem jetzt auch die IARC nachgezogen hat, reagieren die Mobilfunk-Interessenvertreter trotzdem wie gewohnt mit Verharmlosung, zeigen sich als unbelehrbar und ohne Konzept, das der Faktenlage gerecht wird”, kritisiert der Experte.

Insbesondere das etwas hilflose “Wir halten doch die Grenzwerte ein!” blende völlig aus, wie diese “Grenzwerte” zustande kämen. Mosgöller: “Dabei beruft man sich auf Schutzwerte für zuviel akute Erwärmung. Bei der IARC-Einstufung geht es aber nicht um akute Wärme, sondern um völlig andere Effekte, wie Langzeitwirkungen, zum Beispiel hinsichtlich eines Krebsgeschehens.”

Weiterlesen

Aktive Phase 2 der Pilotstudie Mastbruch-Projekt wird abgeschlossen

Nach den medizinischen Probenentnahmen durch Ao Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller, Med. Uni Wien, folgten heute die physikalischen Strahlenmessungen in Haushalten, die in charakteristischen Konstellationen zur Mobilfunk-Basisstation Husarenstraße 84 stehen.

Dr. Hartmut Voigt vom ECOLOG-Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung gGmbH Hannover (Geschäftsführer Dr. Peter Neitzke), untersuchte innerhalb der Gebäude die Strahlenbelastung, die vom Mobilfunkturm des Betreibers Telefonica (vormals O2) Standort Paderborn Mastbruch ausgeht.

Dieselben Haushalte des letzten Jahres wurden wieder für die physikalischen Messungen herangezogen, somit können vergleichbare Ergebnisse erzielt werden.

Am 25. Juni 2011 werden die Ergebnisse der Blutuntersuchungen, der Wangenabstriche und der Strahlenmessungen von den beteiligten Wissenschaftlern in Paderborn Mastbruch vorgestellt.

, , ,

Testreihe in Mastbruch wird auf mehrere Jahre verlängert. Professor Mosgöller: “Paderborn ist für die Wissenschaft ein Glücksfall”.
Lesen Sie den ganzen Artikel des Westfalen-Blatts vom 26.03.2011 als PDF. eZeitung-WB-270311

, , ,

Wieder waren über 100 Menschen zu der Kapillarblutuntersuchung in Mastbruch, Paderborn, gekommen. Nach 2010 wurde die Untersuchung zur Bewertung der Gentoxozität nun zum zweiten Mal durchgeführt. Besonders der Sonntag wurde von vielen Interessierten genutzt, um sich über die Auswirkungen von Funkstrahlen zu informieren und die Blutuntersuchung durchführen zu lassen, die in dieser Form einzigartig ist. Dabei konnten 10% Neueinsteiger begrüßt werden.

Die Daten der Phase 2 des Mastbruchprojekts werden nun nachbereitet und ausgewertet. Ergebnisse werden voraussichtlich im Juni vorliegen. Wir danken den Teilnehmern, den vielen freiwilligen Helfern und dem Team um Professor Mosgöller und freuen uns auf eine rege Teilnahme im nächsten Jahr 2012.

, ,