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In Bezug auf den Gebrauch von Mobiltelefonen wird seit Jahren der Einfluss von Handystrahlung auf den menschlichen Organismus kritisch diskutiert. Doch von Handys geht neben einer hochfrequenten elektromagnetischen Strahlung ein weiteres Risiko aus: Suchtgefahr.
Nicht nur Handys geben hochfrequente elektromagnetische Strahlung ab, sondern auch DECT-Telefone, mit denen die Deutschen am Liebsten telefonieren. Da jährlich acht Millionen DECT-Telefone nach Angaben der GfK gekauft werden, hat Ökotest diese schnurlosen Telefone auf ihre Strahlungsintensität untersucht. Ausschlaggebender Punkt war die so genannte Eco-Welle der Hersteller, die ihre Produkte vermehrt mit den Begriffen „strahlungsarm“ oder „energiesparend“ anpreisen. Doch was ist an den Versprachen dran?
Mobilfunk ist ein Thema, das bewegt. Sei es in Bezug auf den Nutzen für den Verbraucher oder bezüglich der Belastung des menschlichen Organismus durch Mobilfunkstrahlung. In Stuttgart informierte der Sprecher der Bürgerinitiative West Peter Hensinger über die Risiken der Mobilfunkstrahlung und schaffte bei Mobilfunkkritikern und leidenschaftlichen Vieltelefonierern Interesse für das Thema.
Im Juli wurde hier der so genannte Telefon-Transformer des Unternehmens memon® Umwelttechnologie vorgestellt. Der SIM-Karten ähnliche Transformer wird auf den Akku gesetzt und soll die Schwingungsinformationen löschen, die einen negativen Einfluss auf Blutfluss und somit auf den Sauerstoff- und Nährstofftransport haben. Diese Technik wurde auch in einem Beitrag für das RTL-Magazin Punkt 12 vorgestellt.
Laut Chip Online hat ein Gericht in Italien offiziell bestätigt, dass Handys und DECT-Telefone Krebs verursachen. Zwar bleibe das Krebsrisiko durch Mobiltelefone weiter unklar, jedoch zwinge dieses Urteil die deutschen Gerichte zum Umdenken.
Viele jüngere Menschen kennen das Phänomen, wenn sie aus der Disco kommen, sich schlafen legen und immer noch ein leichtes Säuseln in den Ohren haben. Am nächsten Morgen ist dieses Geräusch im Ohr meistens wieder weg.
Doch für viele ist das Geräusch im Ohr ein chronisches Problem: sie leiden unter Tinnitus, ein Symptom mit vielen Ursachen und Folgeproblemen. Als mögliche Ursachen gelten unter anderen Infektionen, Stress, ein Schalltrauma oder ein Hörsturz.
Nach einer Studie, die im Fachmagazin „Occupational and Environmental Medicine“ erschienen ist, begünstigt jahrelanges Mobilfunktelefonieren das Tinnitus-Risiko, wie Focus Online berichtet.
Das Unternehmen memon® Umwelttechnologie hat sich auf die Herstellung von Transformern spezialisiert, die dazu dienen sollen, Wohlbefinden, Stressabbau, Komfortgefühl und Umweltsicherheit zu fördern.
Neben Wasser- oder E-Smog-Transformern bietet das Unternehmen auch einen Telefon-Transformer an. Ein Produkt, mit dem Handynutzer dem Problem der Handystrahlung praktisch entgegentreten sollen.
Als Handys Ende der 1990er Jahre massentauglich wurden, setzte sich neben dem mobilen Telefonieren auch das SMSen durch. Ein Service, der es erlaubt mit 160 Zeichen miteinander zu kommunizieren. Im Gegensatz zum Telefonieren kann dieser Service ständig genutzt werden und wird nicht als Störfaktor von der Umwelt wahrgenommen. Doch wie so viele technische Entwicklungen hat auch diese einen signifikanten Einfluss auf Mensch und Kultur.
Stellen Sie sich vor, Sie hätten auf Ihrem Smartphone eine App, die Handystrahlen misst. Das heißt, dass die spezifische Absorbtionsrate des Nutzers gemessen werden würde. In Abhängigkeit zu Umweltbedingungen und der Häufigkeit der Handynutzung würde der Nutzer darüber informiert, wie stark die Energie eines elektromagnetischen Felds vom Körper aufgenommen wird. Darüber hinaus erhält der Anwender Tipps, wie er eine hohe Belastung vermeiden kann.
Die Meldung „Handys töten Bienen“ klingt zunächst so unwahrscheinlich wie „Mann beißt Hund“ – nur viel unspektakulärer. Jedoch verbirgt sich hinter dieser Schlagzeile ein gravierendes Problem. Denn der negative Einfluss moderner Kommunikation auf Bienenvölker gewinnt an Brisanz, weil die ökologische Bedeutung von Bienen beträchtlich ist. Bienen zählen weltweit zu den wichtigsten Bestäubern und tragen in erheblichem Maße zum Erhalt von Wild- und Kulturpflanzen und zu deren Erträgen bei. Kurzum: keine Bienen, keine Blütensamen und keine Frucht.
