Im Rahmen der Medienkunst-Ausstellung „Elektronische Atmosphären“ in Dortmund und Essen ist am 26. August die Licht- und Soundinstallation „Ein Tag ohne Handy“ zu sehen und zu hören.
Eine große Schwäche des mobilen Telefonierens? Es ist nicht abhörsicher. Doch wer glaubte, dass dafür Techniken im Wert von 100.00 Euro nötig seien, wurde auf der Hacker-Konferenz Defcon eines besseren belehrt.
Das Schema ist das immer Gleiche, auch wenn nun ein Steigerung zu vermerken ist. Der Mobilfunkanbieter O2 baut seine Funktürme bervorzugt in dicht besiedelte Wohngebiete, stets gegen den Willen der Bevölkerung und der Anwohner, aber mit Hinsicht auf niedrige eigene Betriebskosten. Hatte man sich bislang noch dazu herabgelassen, Interesse für die Belange der Bürger zu heucheln, werden nun die Anwohner offen diffamiert und höhnisch verlacht.
In Eltersdorf gehen die Bürger weiter gegen den bereits errichteten Mobilfunkmast auf die Straße. Der Sprecher des Mobilfunkunternehmens O2, Thomas Lichtenberger, provoziert dabei die Bürger durch seine Äußerungen. Wie überall in Deutschland stiftet auch dieser Funkmast Unfrieden, zerstört den Wohnsiedlungscharakter und ist nicht nur strahlungstechnisch ein Problem. O2 Sprecher Lichtenberger erwidert der Bürgerinitiative in Eltersdorf nur höhnisch: “Das ist Ihr Problem, nicht das von O2.”
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Mit immer besseren Angeboten, günstigen Tarifen und neuen Handys werben die Mobilfunkanbieter – darunter auch O2 – um die Gunst der Kunden. Da die Verbindungspreise in den letzten Jahren deutlich gesunken sind und es zahlreiche Finanzierungsangebote für teure Smartphones gibt, könnte man annehmen, dass die Beliebtheit der Unternehmen stetig wächst. Doch oftmals sind es nicht nur Mängel im Service, die Kunden unzufrieden stimmen. Zum Beispiel macht sich der Mobilfunknetzbetreiber Telefónica O2 Germany erneut unbeliebt. Dieses Mal bei Bürgern aus Dromersheim.
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Zielgruppe Mobilfunk Handynutzer
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Der Mobilfunkanbieter O2 macht sich weiter unbeliebt. Trotz massiven Widerstands der Bevölkerung lässt der Mobilfunkanbieter O2 mitten in Eltersdorf (Schleswig-Holstein) einen Mobilfunkturm errichten. Der Sprecher von Telefónica O2, Thomas Lichtenberger, bestätigte, der neue Standort sei deshalb optimal, weil mit nur einem Mast der gesamte Ortsbereich mit dem UMTS-Funknetz abgedeckt werden könne. So könne O2 viel Geld sparen. Die Verschandelung der Umgebung und die Bestrahlung der Bevölkerung wird dabei wie gewohnt verschwiegen bzw. verharmlost.
Herrlich: frei zugängliches Internet im ganzen Haus, im Büro, im Café, auf dem gesamtem Campus oder im Zug. Dank der WLAN-Technik haben wir uns insbesondere in den letzten Jahren daran gewöhnt, das Internet unabhängig von Ort und Zeit zu nutzen, obwohl die Bundesregierung 2007 die Vermeidung von WLAN empfohlen hat: „Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, d. h. herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen, wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann.“ Nichtsdestotrotz boomen Hot Spots, auch wenn sowohl gesundheitliche Risiken als auch Gefahren für den Datenschutz bleiben, wie jüngst der Fall Google aufzeigt.

Handy-TV nicht beliebt
Die Mobilfunkindustrie investiert hohe Beträge in die Werbung für mobiles Internet und Mobil-TV auf smartphones. Die meisten Deutschen interessiert das wenig.
Nur 2 Prozent der Deutschen verwenden die TV-Funktion ihres Mobiltelefons, wie aus einer aktuellen Studie von TNS Emnid hervorgeht. Auch der Zugriff auf Internetseiten wird nur von 14 Prozent der Bundesbürger genutzt.
Größere Akzeptanz finden das Webradio, das über das Handy genutzt werden kann. Die am häufigsten verwendeten Funktionen sind nach wie vor Telefonieren, SMS schreiben und Fotografieren, sowie die Nutzung der Musikfunktion. Treffend hat sich ein Benutzer geäußert: ” Unter 6″ macht TV doch keinen Spaß”.
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Kabel-BW setzt auf Glasfasertechnologie zur Übertragung großer Datenmengen wie Web-TV oder Videos
Der Kabelnetzbetreiber Kabel Baden-Württemberg werde bei Neubauten den neuen Standard Glasfaser anstatt des herkömmlichen Koaxial-Kabel einführen. Die Downloadraten bleiben wie bisher bei 100 MBit/s, allerdings sieht sich Kabel-BW damit für zukünftige größere Bandbreiten gerüstet.
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Menschen für eine Elektrosmogfreie Umwelt, insbesondere Mobilfunkturmfreie Wohngebiete
zahlreiche BIs – einige Wissenschaftler – keine Lobby – keine PR – eingeschränkte öffentliche Wahrnehmung – keine Strategie – keine aktive Gestaltung der Versorgung der Bevölkerung mit schnellem Internet
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Schema der Bürgeraktivitäten
Mit Beginn der Bebauung und Errichtung von Basisstationen, Mobilfunktürmen und Mobilfunkanlagen bilden sich zahlreiche Bürgerinitiativen, die der Sorge der Bevölkerung über Schädigungen von Gesundheit und Eigentum entsprechen und diese publizieren. Die Bürgerinitiativen funktionieren damit nach einem Schema, denen die Mobilfunkbetreiber und Politiker mit immer gleichen Argumenten gegenübertreten, deren Engagement aussitzen und diese schließlich diffamieren, um sie in eine radikale Ecke stellen, die den technologischen Fortschritt verhindert. Üblicherweise werden Mobilfunktürme und Basisstationen ohne Wissen der Bevölkerung aufgestellt. Darauf hin aktivieren einige Anwohner ihre Nachbarn, die sich gerne mitreissen lassen. Andere fürchten negative berufliche Konsequenzen und möchten lieber nicht mitmachen. Eine Bürgerinitiative wird gegründet, Versammlungen finden statt.

LTE-Advanced mit EASY-C
„Dank EASY-C gilt Deutschland derzeit weltweit als Technologietreiber im Bereich Mobilfunk“, unterstreicht Professor Dr.-Ing. Gerhard Fettweis, Inhaber des Vodafone Stiftungslehrstuhls Mobile Nachrichtensysteme an der Technischen Universität (TU) Dresden. „Etliche internationale Unternehmen haben sich in letzter Zeit dafür entschieden, Forschung und Entwicklung in Deutschland zu betreiben. EASY-C hat der deutschen Mobilkommunikationsbranche exzellente Voraussetzungen für den zukünftigen Ausbau der Netze und einen starken Einfluss auf die Standardisierung gesichert.“
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v.l.: Dr. Horst Schöll, Radiologe; Dr. Peter Neitzke, Ecolog-Institut gGmbH; Prof. Dr. Adlkofer, Stiftung Pandora; Ao. Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller, Med. Universität Wien, Abt. Krebsforschung; Ellen Zajonz, 1. Vorsitzende Gegenwelle e.V.
Am Sonntag, dem 21. März, wurde das Mastbruch-Projekt von den Wissenschaftlern Prof. Adlkofer, Prof. Mosgöller und Dr. Neitzke im Pfarrheim St. Joseph in dem Paderborner Ortsteil Mastbruch vorgestellt. Es hatten sich rund 70 interessierte Bürger eingefunden, die umfassend und detailliert über die Risiken der Mobilfunkstrahlen informiert wurden. Als wichtiges Kriterium wurde nochmals auf das offene Ergebnis der Studie hingewiesen, die weder von irgendeiner Industrievertretung, noch von der Politik finanziert wird und somit nur dem Ergebnis und damit der Aufklärung der Bevölkerung dient.
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Die Gegenwelle e.V. plant die Duchführung einer Studie zu möglichen Wirkungen von Mobilfunkstrahlen auf den Menschen.
Anlaß ist die Errichtung eines Mobilfunkmastes von O2 mitten im Wohngebiet Paderborn Husarenstrasse gegen den sich die Anwohner lange und ausdauernd gewehrt hatten.
Tests des Blutbildes sollen Klarheit über eine mögliche Schädigung durch hochfrequente Elektromagnetische Felder liefern. Die Teilnahme an der EMF-Studie ist kostenlos.
Ein Konsortium von besten Spezialisten, Medizinern und Wissenschaftlern aus verschiedenen Teilen Europas haben sich für diese vielleicht richtungsweisende Pilotstudie in Paderborn Mastbruch zusammengeschlossen. Ziel der Pilotstudie ist, zu belegen, ob der Organismus unter Einwirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern, die von Mobilfunk(basis)stationen ausgehen, geschädigt wird.
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Leider sind die Erfahrungen mit O2 mobilfunk nur negativ.
Alle Bemühungen seitens der Anwohner und der Politiker blieben erfolglos, O2 mobilfunk davon abzubringen, eine O2 mobilfunkturm mit in das Wohngebiet Paderborn Husarenstrasse zu bauen. Die Herren von O2 mobilfunk beachten die Sorgen und Anliegen der Menschen nicht. Obwohl die Technik von O2 mobilfunk bereits veraltet ist, verunstalten immer noch Mobifunktürme von O2 die Wohngebiete. Weder von O2 noch seitens der Stadt Paderborn wurden neue Alternativstandort vorgeschlagen und geprüft, obwohl die Ortsrandlage ohne große Mühe einen neuen und verträglichen Standort für einen Mobilfunkturm ermöglichen kann.
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Macher und Visionär Steve Jobs
Google teilt sich den Mobilfunkmarkt mit Apple. Microsoft schafft den Anschluss etwas verspätet, aber immerhin.
O2 bleibt die Rolle des SIM-Card Verteilers.
Es ist keine Frage des Ob, sondern nur Wann Google weiter den Einzelhandel aufmischt und den Tableau-PC herausbringt, der mobilen Zugriff auf die digitalisierte Bibliothek Googles ermöglicht und dem sich Verlage möglichst schnell anschliessen werden.
Der Kiendle von Amazon wirkt dagegen schon etwas angestaubt, da er nur schwarz/weiß darstellen kann. Bewegte Bilder sind ebenfalls nicht zu sehen.
Man wartet gespannt auf den iSlate von Apple, der wieder einen Meilenstein der technologischen Entwicklung darstellen könnte, wie es Steve Jobs, dem CEO von Apple, schon mit dem ipod-touch und dem iphone gelungen ist.
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offener Brief an René Schuster, O2
An Herrn Rene Schuster, Chief Executive Officer (CEO), Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG,
Herrn Stephan Becker-Sonnenschein, Vice President Corporate Communication, stephan.becker-sonnenschein@o2.com
Herrn Dr. Roland Kuntze, Leiter Externe Kommunikation, Pressesprecher, roland.kuntze@o2.com
· O2 hat die technische Notwendigkeit des Mastes der Stadt Paderborn gegenüber mit nachweisbar falschen und frisierten Fakten begründet. Die O2-Stellungnahme war so schlecht, dass diese sogar eine Begründung dafür lieferte, dass der geplante Standort funktechnisch eigentlich gar nicht geeignet ist. Weiterlesen

O2 schädigt Anwohner
Der Mobilfunkbetreiber O2 ignoriert die dringenden Anliegen der Bürger. Selbst die Bitten der Politiker werden in überheblicher Selbstgefälligkeit zurückgewiesen.
Obwohl Eigentum und Gesundheit der Anwohner des kinderreichen Wohnviertels nachweislich geschädigt werden, nutzt der Mobilfunkbetreiber O2 seine Baugenehmigung und seinen durch demagogische Überredungskunst erlangten Bauplatz, um einen unsinnigen und monströsen Mobilfunkturm von 30 Metern Höhe mitten hinein in ein entstehendes Wohngebiet zu bauen. Der handy Betreiber O2 möchte sich hier in rücksichtloser Art und Weise ein abschreckendes Denkmal setzen, um Anwohnern und Politikern ignorante Großmacht zu demonstrieren.

Google bringt eigenes Handy
Handyverkäufer O2 baut Mobilfunktürme bevorzugt in Wohngebiete, um dort seinen Kunden Empfang zu garantieren. Dabei setzt O2 immer noch auf seine veraltete Zellarchitektur, die es angeblich erforderlich macht, alle 400 Meter einen Funkturm zu errichten.
O2 geht dabei rücksichtslos gegen die Anwohner vor und nimmt billigend Gesundheitsschäden durch Verstrahlung und Werteverfall der Eigenheime durch Verschandelung der Wohngebiete in Kauf. Als logische Konsequenz kündigen die betroffenen Anwohner ihre Verträge mit O2 und wechseln zu anderen Anbietern. Weiterlesen
O2 bietet auf seiner Homepage einen O2 Mobiledata-Check an, mit dem man die Verfügbarkeit von Mobilfunkdiensten prüfen kann.
Es steht in Paderborn, Kürassierweg UMTS mit HSUPA und HSDPA von O2 für eine noch schnellere Datenverbindungen zur Verfügung. Wozu soll also dieser Funkturm in das Wohngebiet gebaut werden? Weiterlesen

Gegenwelle fordert: kein Funkturm im Wohngebiet
Der neue Übertragungsstandard für Mobilfunk heisst LTE (Long Term Evolution). Mit dieser Technologie sollen Übertragungsgeschwindigkeiten von 100 Megabit pro Sekunde ermöglicht werden. Ziel sind Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 300 Megabit pro Sekunde.
Zum Vergleich: Herkömmliche UMTS-Netze bieten Datenraten von maximal 384 Kilobit pro Sekunde im Download und 64 Kilobit pro Sekunde im Upload. Wird das Breitbandnetz mit dem Datenturbo High Speed Packet Access (HSPA) aufgerüstet, sind Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde möglich.
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Anwohner in Paderborn wollen Vertrag für O2-Handy kündigen
Die Anwohner im Wohngebiet Paderborn Schloß Neuhaus, in das der Handy Betreiber O2 einen Mobilfunkturm errichten will, kündigen an, die wenigen bestehenden Verträge für ihr O2 Handy nicht verlängern zu wollen und ihre Handy-Verträge zu kündigen. Lieber wechseln Sie zu Anbietern, die sich um ihre Kunden kümmern und sie ernst nehmen, anstatt sie rücksichtslos und unsinnig an Eigentum und Gesundheit zu schädigen.
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Kommune verantwortlich für offene Kommunikation mit den Bürgern
Der Mobilfunk als Wirtschaftsfaktor ist anerkannt, gesetzlich protektioniert und wird mit hohem Aufwand weiter entwickelt. Allerdings sollte dies nicht ohne Berücksichtigung der Bevölkerung passieren. Hierbei kommt der konstruktiven Zusammenarbeit von Politik, Betreibern und Bewohnern eine entscheidende Rolle zu. Letztendlich sind es die nahen Anwohner, die für die mobile Freiheit bezahlen sollen. Entsprechend müssen die Standorte für die Errichtung der Mobilfunktürme möglichst konfliktfrei ausgewählt werden. Hier haben die Mobilfunkbetreiber die Möglichkeit, das Image Ihrer Marke positiv oder negativ zu beeinflussen mit direktem Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg. Die Anwohner müssen zu Kunden gemacht werden, sonst macht die Errichtung des Funkmasts keinen Sinn.
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Telefonica-Chef will expandieren
O2 expandiert und plant den Kauf des deutschen Festnetzanbieters Hansenet Weiterlesen
Eine Konsolidierung des deutschen Marktes ist für die Mobilfunkanbieter nötig. Nirgendwo sonst gibt es so viele Wettbewerber. In einigen Regionen können Kunden zwischen zehn Anbietern wählen. Das hat nun mit einem Versorgungsauftrag, der als KO-Argument alle Kritiker gegen Funktürme in Wohngbieten ausschalten soll, nichts mehr zu tun, höchstens wenn man ihn auf die Füllung von Kommunalkassen bezieht. Der Versorgungsauftrag bezieht sich lediglich auf die Mobilfunktelefonie und ist seit 2005 erfüllt und abgeschlossen. Der Versorgungsauftrag bezieht sich nicht auf die Durchleitung der jeweils neuesten Technolgie wie UMTS und deren Weiterentwicklungen. Hierzu gibt es bereits entsprechende richterliche Urteile, die diesen Umstand bestätigen. Interessant wäre es doch, die fehlkonstruierte Kausalität ministeriell bestätigen zu lassen.

Elektrosmog im Wohngebiet durch Mobilfunkmast
Anlässlich der Bekanntmachung der Versteigerungsregeln für neue Funkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor dem massiven Ausbau der Mobilfunknetze in Deutschland gewarnt. Es fehlten notwendige Schutzmaßnahmen für Anwohner und Nutzer, wenn es wie geplant Anfang nächsten Jahres zur Versteigerung der Frequenzen an die Mobilfunkbetreiber komme. Außerdem befinde sich gegenwärtig ein weiteres Funknetz für die Sicherheitsbehörden im Aufbau, so dass vor allem in ländlich strukturierten Gebieten mit einer wesentlichen Zunahme der Elektrosmogbelastung zu rechnen sei.
Über die Langzeitwirkungen der Strahlung von Funkanlagen sei noch viel zu wenig bekannt. Auch das EU-Parlament halte die derzeitigen Grenzwerte nicht mehr für ausreichend. Schon beim bisherigen Ausbau des Mobilfunks hätten sich Tausende Bürgerinitiativen gebildet, vor allem wegen der mangelnden Berücksichtigung ihrer Anfragen und Beschwerden zu vorhandenen Anlagen.
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Für O2 mobile flat ein Funkturm in jedem Wohngebiet
Mit dem Produkt “O2 mobile flat”, früher “Genion home zone”, bietet O2 Germany seinen Kunden in vielen Städten einen besonderen Service an. Innerhalb eines Umkreises von 500 Metern, der sogenannten Homezone, können zu festnetzähnlichen Tarifen besonders günstige Mobilfunkgespräche geführt werden. Die Reduzierung auf die mobile Variante des Telefonanschlusses, also den Verzicht auf einen Festnetzanschluß, ist somit die logische Folge.
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Hotspots in Straßenlaternen vor dem Rathaus in der Innenstadt von Brühl
Unter der Registernummer EP 0 840 464 A1 hat die Siemens AG am 29.10.1996 eine Basissation für ein Mobilfunksystem beim Europäischen Patentamt angemeldet.
Die Funkstation für ein Kommunikationssystem wird in ein Gehäuse einer Beleuchtungseinrichtung mit einem Lichtstrahler und einer Stromversorgung integriert. Durch die Kombination einer Funkstation mit einer Beleuchtungseinrichtung verringert sich der Installationsaufwand für eine Basisstation in einem GSM-Mobilfunknetz erheblich. Die Sendeeinheit ist leicht zu erreichen, vor Wettereinflüssen geschützt, bereits mit Strom versorgt und verändert das Strassenbild nicht zusätzlich.
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AMAZON E-Book-Reader Kindle
Nach bereits 1 Million verkauften Lesegeräten in den USA, bringt der E-Commerce-Gigant AMAZON seinen E-Book-Reader Kindle nun auch nach Deutschland. Zum geplanten Verkaufsstart am 19. Oktober sollen bereits 290.000 digitale Bücher und zahlreiche Zeitungen in englischer Sprache über die UMTS-Verbindung des Kindle drahtlos und “On Demand” gekauft werden können. Die deutschen Versionen der FAZ, des Handelsblatt und der WirtschaftsWoche sind ebenfalls dabei.
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O2 Werbeplattform im Web
Der Mobilfunkanbieter O2 übt sich in Social Media und Web 2.0. Über die Internetplattform O2-Crew wird versucht, Kunden nun ständig mit Werbung aufs Handy zu versorgen. Weiterlesen
Zur Anmeldung ist die Angabe der Handynummer zwingend. O2 versendet dann regelmäßig als News getarnte Werbebotschaften zu den Handys. Zum Markteintritt sponsort O2 die MTV Europe Music Awards 09.

Vom Versorgungsauftrag zur gewerblichen Funkstation
Wie der Versorgungsauftrag von den Mobilfunkbetreibern benutzt wird, um als Provider gewerbliche und hochprofitable Funkstationen in reinen Wohngebieten zu betreiben.
Das Procedere hat System. Erst wird die Genehmigung für eine Funkstation eingeholt, notfalls wird von der Gemeinde ein Befreiungsbescheid ausgestellt, um die Funkstation in einem reinen Wohngebiet betreiben zu dürfen.
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Handymast in der Innenstadt
Hans-Peter Neitzke, der Leiter des Ecolog-Instituts für sozialökologische Forschung in Hannover, verweist auf einige dunkle Flecken in den Studien der Wissenschaft. Er bezieht sich auf eigene Recherchen und die Daten einer Untersuchung aus der Schweiz: “Viele Forschungsergebnisse hängen leider davon ab, wer die Forschung bezahlt.”
Die Mobilfunk-Lobby sei groß und nach Neitzkes Meinung auch mächtig genug, um sicherzustellen, dass nur ein Drittel der Studien, die von ihr finanziert werden, zu einem für sie unangenehmen Ergebnis kommen.”Studien, die von gemeinnützigen oder öffentlichen Institutionen gefördert werden, kommen zu mehr als 80 Prozent zu dem Ergebnis, dass Mobilfunk negative Effekte auf die Gesundheit hat.”
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