Dez
16

offener Brief an René Schuster, O2
An Herrn Rene Schuster, Chief Executive Officer (CEO), Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG,
rene.schuster@o2.com
Herrn Stephan Becker-Sonnenschein, Vice President Corporate Communication, stephan.becker-sonnenschein@o2.com
Herrn Dr. Roland Kuntze, Leiter Externe Kommunikation, Pressesprecher, roland.kuntze@o2.com
Herrn Stephan Becker-Sonnenschein, Vice President Corporate Communication, stephan.becker-sonnenschein@o2.com
Herrn Dr. Roland Kuntze, Leiter Externe Kommunikation, Pressesprecher, roland.kuntze@o2.com
Dieser Brief wird auch im Internet und der Lokalpresse des Kreises Paderborn veröffentlicht. Wir wären deshalb sehr dankbar über eine “qualifizierte Reaktion” von Ihrer Seite. Die ewige Argumentation, dass diese Mobilfunkstation funktechnisch nur an der geplanten Stelle errichtet werden kann, wurde durch die frisierte Stellungnahme Ihrer Funknetzplanung sowieso ad absurdum geführt.
· O2 hat die technische Notwendigkeit des Mastes der Stadt Paderborn gegenüber mit nachweisbar falschen und frisierten Fakten begründet. Die O2-Stellungnahme war so schlecht, dass diese sogar eine Begründung dafür lieferte, dass der geplante Standort funktechnisch eigentlich gar nicht geeignet ist.
· Ein etwaiges juristische Nachspiel wird zur Zeit noch geprüft.
· In der Lokalpresse, im Internet und bei Youtube sind viele Berichte über das Vorhaben erschienen.
· Der Petitionsausschuss des Landtages NRW hatte einen Vororttermin in Paderborn und dort von O2 die Prüfung der von der Bevölkerung angebotenen Alternativstandorten gefordert (Ihre Hrn. Rudolph und Burneleit waren anwesend). Die Stadt Paderborn hat maximale Unterstützung für eine notwendige Umplanung zugesagt!

· Die Stadt Paderborn musste mittlerweile schon verkaufte Baugrundstücke zurücknehmen, weil die Käuferfamilien nicht 100 m neben einem Mobilfunkmast wohnen wollten.
· Es wurde mehrfach erfolgreich gegen Ihre Baugenehmigung geklagt.
· Ein etwaiges juristische Nachspiel wird zur Zeit noch geprüft.
· In der Lokalpresse, im Internet und bei Youtube sind viele Berichte über das Vorhaben erschienen.
· Der Petitionsausschuss des Landtages NRW hatte einen Vororttermin in Paderborn und dort von O2 die Prüfung der von der Bevölkerung angebotenen Alternativstandorten gefordert (Ihre Hrn. Rudolph und Burneleit waren anwesend). Die Stadt Paderborn hat maximale Unterstützung für eine notwendige Umplanung zugesagt!

· Die Stadt Paderborn musste mittlerweile schon verkaufte Baugrundstücke zurücknehmen, weil die Käuferfamilien nicht 100 m neben einem Mobilfunkmast wohnen wollten.
· Es wurde mehrfach erfolgreich gegen Ihre Baugenehmigung geklagt.
Wenn dieses Vorgehen aber Ihre inoffizielle Strategie sein sollte, dann werden wir das am Beispiel Paderborn ausgiebig kommunizieren. O2 hat weitere Standorte in Paderborn, die unmittelbar neben Grundschulen und Kindertagesstätten aufgebaut wurden. Auch hier formiert sich gerade der Protest der betroffenen Eltern.
Im Augenblick wird die Marke O2 in Paderborn extrem beschädigt. Und zwar nicht deshalb, weil Ihre Mobilfunkstationen nun einmal irgendwo stehen müssen, sondern weil O2 die Bedenken der Bürger mit einer Bulldozermentalität kompromisslos zur Seite wischt.
Auch Sie haben Kinder. Würden Sie Ihre Kinder 100 m neben einer Mobilfunkstation schlafen und aufwachsen lassen, obwohl geeignete Alternativen vorhanden sind?
Sehr geehrter Herr Schuster, stoppen Sie dieses Vorhaben und treten Sie ein in faire, kompromissbereite Verhandlungen mit der Bevölkerung!
Mit freundlichen Grüßen
Kuhlenkampshof 27
33104 Paderborn
Tel. 05254.9312277
Fax 05254.9306651
ellen.zajonz@gegenwelle.de
Ellen Zajonz 1. Vorsitzende der Bürgerinitiative Gegenwelle e.V.
- Kein Funkturm im Wohngebiet -
33104 Paderborn
Tel. 05254.9312277
Fax 05254.9306651
ellen.zajonz@gegenwelle.de
Ellen Zajonz 1. Vorsitzende der Bürgerinitiative Gegenwelle e.V.
- Kein Funkturm im Wohngebiet -
offener Brief an Rene Schuster zum download als PDF
Redaktion: Gegenwelle | Grafik: © O2
Sehr geehrter Herr Rene Schuster,
Ihre Firma O2 baut seit ein paar Tagen in einem Neubaugebiet im Paderborner Stadtteil Mastbruch einen Mobilfunkmast, gegen den es seit Jahren Widerstand aus der Bevölkerung gibt. Der Mast wird in einem Neubaugebietgebiet gebaut. Im Umkreis von 200 m wohnen viele Familien mit insgesamt über 100 Kindern.
Ihre Firma O2 baut seit ein paar Tagen in einem Neubaugebiet im Paderborner Stadtteil Mastbruch einen Mobilfunkmast, gegen den es seit Jahren Widerstand aus der Bevölkerung gibt. Der Mast wird in einem Neubaugebietgebiet gebaut. Im Umkreis von 200 m wohnen viele Familien mit insgesamt über 100 Kindern.

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