Letzten Monat wurde in San Francisco ein Gesetz erlassen, das Handy-Hersteller dazu auffordert, die spezifische Absorptionsrate seiner Modelle anzugeben. Diese Angabe war bisher freiwillig. Jetzt klagt die US-Interessengruppe für drahtlose Kommunikation CTIA gegen die Stadt.
Die CTIA behauptet, dass die Anordnung der Stadt unrechtmäßig sei, da sich somit ein Bundesstaat in den Kompetenzbereich der US-Behörde FCC einmische. Des Weiteren würde diese Anordnung den Mobiltelefon-Handel erschweren, da je nach Verkaufsort verschiedenen Grenzwerte, Warnungen und Aufkleber erforderlich werden würden.
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Viele jüngere Menschen kennen das Phänomen, wenn sie aus der Disco kommen, sich schlafen legen und immer noch ein leichtes Säuseln in den Ohren haben. Am nächsten Morgen ist dieses Geräusch im Ohr meistens wieder weg.
Doch für viele ist das Geräusch im Ohr ein chronisches Problem: sie leiden unter Tinnitus, ein Symptom mit vielen Ursachen und Folgeproblemen. Als mögliche Ursachen gelten unter anderen Infektionen, Stress, ein Schalltrauma oder ein Hörsturz.
Nach einer Studie, die im Fachmagazin „Occupational and Environmental Medicine“ erschienen ist, begünstigt jahrelanges Mobilfunktelefonieren das Tinnitus-Risiko, wie Focus Online berichtet.
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tinnitus
Das Unternehmen memon® Umwelttechnologie hat sich auf die Herstellung von Transformern spezialisiert, die dazu dienen sollen, Wohlbefinden, Stressabbau, Komfortgefühl und Umweltsicherheit zu fördern.
Neben Wasser- oder E-Smog-Transformern bietet das Unternehmen auch einen Telefon-Transformer an. Ein Produkt, mit dem Handynutzer dem Problem der Handystrahlung praktisch entgegentreten sollen.
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Es sollte besser, leistungsstärker und schöner sein: das iPhone 4 von Apple, das Anfang Juni vorgestellt wurde. Die auffälligste Veränderung beim iPhone 4 ist die weniger abgerundete Form und die Metallschiene, die Ober- und Unterteil des Smartsphones zusammenhält. Diese Schiene ist nicht nur reines Ornament, sondern gleichzeitig Teil der Antenne. Und mit dieser sind zwei Probleme verbunden.
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apple, iphone
Forscher der Universität Cambridge haben möglicherweise eine Lösung für das mobile Telefonieren und mobiles Internet über Smartphones gefunden: “Delay Tolerant Networking” (DTN). Dabei läuft die Kommunikation über Mobiltelefone auch ohne das Vorhandensein von Sendemasten weiter. Informationen werden direkt von Handy zu Handy verschickt, sobald eine Verbindung zwischen zwei Endgeräten hergestellt werden kann. Ist der Versand von Daten nicht sofort möglich, werden sie einstweilen gespeichert und verschickt, sobald eine Verbindung zustande kommt.
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Als Handys Ende der 1990er Jahre massentauglich wurden, setzte sich neben dem mobilen Telefonieren auch das SMSen durch. Ein Service, der es erlaubt mit 160 Zeichen miteinander zu kommunizieren. Im Gegensatz zum Telefonieren kann dieser Service ständig genutzt werden und wird nicht als Störfaktor von der Umwelt wahrgenommen. Doch wie so viele technische Entwicklungen hat auch diese einen signifikanten Einfluss auf Mensch und Kultur.
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Kundenmagazin der AOK
„Bleib gesund“ ist der Titel des AOK-Kundenmagazins, das alle Versicherten mehrmals im Jahr „mit zahlreichen Infos rund um Fitness und Freizeit, Familie und Beruf sowie Medizin und Versorgung“ informiert. Jetzt wurde die AOK dabei erwischt, wie sie bezahlte Werbung für eine Handy-Firma macht.
Auf der hinteren Umschlagseite des Magazins befindet sich laut des Offenen Briefes in der bayrischen Ausgabe eine Anzeige der Firma Handy Handy. Da das Handy des Typs Nokia 5230 in Verbindung mit einem Mobilfunk-Vertrag beworben wird, kann es sich auch um eine Anzeige des Portals Handy Handy handeln.
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aok, offener brief